Allgemeine Innere Medizin & Psychosomatik

35394 Gießen

Psychosomatische Klinik der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Justus-Liebig-Universität Gießen

Vitos Giessen-Marburg gemeinnützige GmbH

Licher Str. 106

Tel.: 0641/403547

peter.felder@vitos-giessen-marburg.de

 

 

Art der Klinik: Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit insgesamt 243 Betten/Plätzen, mit Funktionseinheiten für Allgemeinpsychiatrie, Abhängigkeitserkrankungen, Gerontopsychiatrie und Psychosomatik. Ferner 2 Tageskliniken und Institutsambulanz.

 

Träger: Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV)

 

Ärztlicher Direktor: PD Dr. med. Dipl. Psych.  M. J. Müller

 

Kostenübernahme durch: Krankenkassen

 

Anzahl der Therapieplätze in der Psychosomatischen Klinik Abteilung Psychotherapie: Station mit 15 vollstationären und 5 integriert tagesklinischen Behandlungsplätzen 
Behandelt werden: Patienten aus dem gesamten Spektrum psychosomatischer Krankheitsbilder.  

 

Behandlung von Essstörungen: s.u.

 

Ansprechpartner für Essstörungen: Dr. med. Peter Felder, Oberarzt der Psychosomatischen Klinik, Facharzt  für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse (DPV) (Tel.: 0641/403-539; Email: peter.felder@vitos-giessen-marburg.de)

 

Durchschnittliche Anzahl der Therapieplätze: 4-6 Patientinnen mit Anorexie, Bulimie, Adipositas, Binge eating.

 

Behandelt werden: Essstörungspatientinnen ab 18 Jahre in einem individuellen Essstörungsprogramm

 

Durchschnittliche Behandlungsdauer:  35 Tage, die Behandlungsplanung erfolgt individuell

 

Aufnahmebedingungen und Aufnahmemodus: Vor der Aufnahme erfolgt in der Regel eine psychotherapeutische Voruntersuchung (Erstinterview, stand.Testdiagnostik ). Die Patintinnen sollten eine eigene Therapiemotivation mitbringen. Die Psychosomatische Klinik kann überregional aufnehmen. In der Regel ist eine Aufnahme ohne längere Wartezeit möglich.


Ausschlusskriterien: BMI unter 15, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, akute psychotische Problematik, akute Suizidalität.


Therapieverfahren: tiefenpsychologisch orientierte Einzel- und Gruppentherapie, psychotherapeutische Einzelvisite, individuelles Angsttraining,  soziales Kompetenztraining, Familien- und Paartherapie, Bewegungstherapie, Gestaltungstherapie, Musiktherapie, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, ärztliche Sprechstunde, sozialarbeiterische Einzelberatung, psychosoziale Pflege, balneophysikalische Maßnahmen, Freizeit- und  Sportangebote


Nachstationäre Behandlung: Vorrangig ist die Vermittlung in ambulante psychotherapeutische und ggf. psychiatrische wohnortnahe Nachsorge. Eine überbrückende ambulante Therapie ist im Rahmen der Institutsambulanz möglich.

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