Hautklinik

Allergieambulanz

Das Team

 

Ärztlicher Bereich:

Prof Dr. med. Knut Schäkel

Assistenten der Klink

 

Assistenz:

Claudia Hübsch-Müller (MTA),

Andrea Naumann (Arzthelferin),

Jeannette Klemm-Wessbecher (MTA)

 

Sekretariat:

Fr. Kumpf, Fr. Morr

 

 

Sprechzeiten:

Mo-Fr 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Hyposensibilisierung:

Mo -Fr 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr bis 15.00 Uhr

Telefonsprechstunde:

 

Mi 14.00 - 16.00 Uhr

 

Terminvereinbarung im Sekretariat unter der Telefonnummer 06221/56-8533.


ab sofort besteht die Möglichkeit, einen festen Termin für ein telefonisches Arztgespräch zur Befundmitteilung oder Therapierücksprache zu erhalten. Wir bieten hierfür eine Telefonsprechstunde Dienstags und Donnerstags zwischen 15.00 und 16.00 Uhr an. Die Telefonnummer ist die des Ambulanzsekretariats: 06221-56-8533. Um einen reibungslosen Ablauf unserer Terminsprechstunden zu ermöglichen, bitten wir soweit wie möglich von telefonischen Rücksprachen außerhalb dieser Zeiten abzusehen. 

 

Erstvorstellung in unserer Allergieabteilung:

 

Sie haben den Verdacht, unter einer Allergie, z.B. einem allergischen Schnupfen, zu leiden, oder Ihr Hausarzt oder ein Facharzt hat Ihnen empfohlen, in der Universitäts-Hautklinik Ihre allergischen Reaktionen abklären und/oder behandeln zu lassen. Dafür wird u.a. ein so genannter „Epikutantest“ oder „Pricktest“ vorgenommen, bei dem winzige Mengen der verdächtigen Stoffe in die Hautoberfläche eingebracht werden, um ggf. lokale allergische Hautreaktionen auszulösen.

 

 

 

Was müssen Sie wissen?

 

Mitzubringen sind ein Überweisungsschein sowie Untersuchungsbefunde, Testergebnisse und Allergiepass, sofern bereits vorhanden, Medikamente, die möglicherweise die allergische Reaktion ausgelöst haben, sowie Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden.

Bitte beachten Sie: Vor dem Pricktest sollten antiallergische Medikamente (Antihistaminika) mindestens 5 Tage lang nicht mehr eingenommen worden sein. Eine Testung bei Dauermedikation mit einem der Blutdruckmittel Beta-Blocker oder ACE-Hemmer kann in der Regel nicht erfolgen. Umstellungen von Medikamenten sollten nicht ohne ärztlichen Rat (z.B. des Hausarztes/Internisten) erfolgen!!

 

Sollte bei Ihnen der Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie bestehen, ist es sinnvoll, die verdächtigen Nahrungsmittel im frischen Zustand mitzubringen. Im Falle des Verdachtes auf eine Kontaktallergie sollten die verdächtigten Stoffe ebenfalls mitgebracht werden.

Bei Berufsstoffen sollten auch die Sicherheitsdatenblätter vorgelegt werden.

 

Bitte beachten Sie: Vor Durchführung eines Epikutantests zum Beweis oder zum Ausschluss einer kontaktallergischen Reaktion sollte für mindestens 4 Wochen keine UV-Exposition des Testareals am Rücken erfolgt sein (natürliche Sonnenbestrahlung oder Solarium).

Die Epikutantestung nimmt drei (ggf.vier) Termine einer Woche in Anspruch.

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