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Arbeits- und Sozialmedizin
Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin

BK REHA

Titel: Medizinisch/berufliches Rehabilitationsverfahren “Haut” - Optimierung und Qualitätssicherung des Heilverfahrens

Projektleitung: Prof. Dr. med. T.L. Diepgen

Förderung: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften e.V.

Inhaltsangabe:
Das Heilverfahren als maximale Therapieform für schwere Berufsdermatosen ist nicht standardisiert und weist daher große Qualitätsunterschiede in der praktischen Durchführung auf. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen Kriterien für Diagnostik, Therapie und Prävention nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitet werden. Besondere Bedeutung erhalten dabei die Schulung hinsichtlich des Umganges mit gefährdenden Arbeitsstoffen und die Motivationssteigerung für Hautschutz am Arbeitsplatz. Eine Intensivierung der Kooperation mit den Betriebsärzten und dem TAD der BG´en wird angestrebt. Die Behandlung soll im stationären Bereich so kurz wie möglich gehalten und bald in eine ambulante Phase übergeleitet werden. Durch frühen Einsatz - in der Regel vor Anerkennung einer BK - soll der Anteil der vorzeitigen Berufsabbrüche erheblich reduziert werden.

Laufzeit: 1998 - 2001

Mitarbeiter/innen der Abteilung: Diepgen, Radulescu, Bruckner

Externe Kooperationspartner: Prof. Frosch (Hautklinik Dortmund), Prof. Fartasch (Univ.-Hautklinik Erlangen, Prof. Schwanitz (Uni. Osnabrück), Prof. Gehring (Hautklinik Karlsruhe), Prof. Richter (Univ.-Hautklinik Dresden), Dr. Schindera (Völklingen), Dr. Wehrmann (Münster)

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