Carpe - Chronisches Handekzem Register zum Patienten-Langzeitmanagement
Projektleitung: Prof. Dr. T. L. Diepgen
Projektkoordination: Dr. C. Apfelbacher MSc
Mitarbeiter/innen der Abteilung: S. Ehrhardt, A. Scheuermann, Dr. med. R. Scheidt, E. Zimmermann, S. Treichel, M.A., MPH (ehemalige Mitarbeiterin)
Auftraggeber: Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
Förderung: Firma Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH, München
Laufzeit: Mai 2009 – Dezember 2013
Inhalt:
Handekzeme zählen zu den häufigsten Hauterkrankungen und haben eine hohe gesundheitsökonomische und sozialmedizinische Bedeutung. Trotz ihrer Bedeutung sind sie bislang epidemiologisch unzureichend charakterisiert. Insbesondere fehlen Daten zum Vorkommen der verschiedenen ätiologischen und morphologischen Subtypen, zum Schweregrad, zur Arbeitsunfähigkeit, zur Lebensqualitätsbeeinträchtigung, zur Prognose sowie zu den Risikofaktoren. Auch zum Therapieverlauf und zu Therapiegewohnheiten der behandelnden Dermatologen sowie zu den Erfolgen und Nebenwirkungen der verschiedenen Behandlungsmethoden sind kaum Langzeitdaten erhoben worden. Diese wichtigen noch fehlenden Daten strukturiert zu erheben sind die Ziele des weltweit ersten Register-Projektes zum schweren chronischen Handekzem (CHE).
Im Rahmen des carpe-Projektes sollen planmäßig etwa 2.000 Patienten mit CHE von Dermatologen aus ganz Deutschland über zwei Jahre hinweg beobachtet werden. Die Erfassung erfolgt mittels Erhebungsbögen für Ärzte und Patienten oder alternativ mit Hilfe eines internetbasierten Eingabemoduls.
carpe-Flyer zum Download (PDF-Datei, 600KB)
Konzept und wissenschaftliche Begleitung:
Prof. Dr. T. Luger, Münster
Prof. Dr. M. Augustin, Hamburg
Prof. Dr. Dr.h.c. T. Ruzicka, München
Prof. Dr. A. Kapp, Hannover
Prof. Dr. B. Homey, Düsseldorf
Prof. Dr. P. Elsner, Jena
Weitere Informationen im Internet:





