Kardiologie, Angiologie & Pneumologie

Doktoranden gesucht

Kurztitel

Art

Dauer

Kontakt

"The Myeloid Response after Myocardial Injury in Zebrafish" Flyer 

 

„ „Regulation der Herzfunktion durch microRNAs – neue pathomechanistische
Einblicke und neue therapeutische Möglichkeiten“ Flyer 

 

„Die Rolle von Exosomen-vermittelter Interzellulärer Kommunikation in der Ausbildung und Progression von Herzinsuffizienz“ Flyer

 

experimentell

 

 

experimentell

 

 

 

 

experimentell

1 Jahr

 

 

1 Jahr

 

 

 

 

1 Jahr

Hassel

 

 

Hassel

 

 

 

 

Hassel

Epigenetik der myokardialen Hypertrophie

experimentell

0,5-1,5 Jahre

Busch

Transkriptionelle Kontrollmechanismen des Kardialen Remodeling

experimentell

1-1,5 Jahre

Backs

Die Wirkung von Vildagliptin (Galvus®) Therapie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes nach Herztransplantation

klinisch

1,5 Jahre

Dösch

Charakterisierung des Jungen Patienten mit Dilatativer Kardiomyopathie

klinisch

1 Jahr

Franke

Geschlechtsspezifische Risikofaktoren und Klinische Aspekte der Dilatativen Kardiomyopathie

klinisch

1 Jahr

Franke

Troponin T nach Infarkt/Koronarintervention

Klinische Studie

1 Jahr

Giannitsis

Signaltransduktion in der Herzinsuffizienz -Untersuchungen an transgenen und Knockout-Mäusen

experimentell

Hippe

Der Einfluss von Histidinphosphorylierungen auf die myokardiale Hypertrophie

experimentell

6 Monate

Hippe

Regulation des I<small>kur</small>-Stroms im Atrium

experimentell

1-1,5 Jahre

Karle

"Strain-Encoded" - Magnetresonanztomographie (MRT) zur Erfassung der koronaren Herzerkrankung’ 

klinische Studie

1 Jahr

Korosoglou

Molekulare Ursachen kardialer Erkrankungen im Zebrafisch

experimentell

1 Jahr

Meder

Herzinsuffizienz-Register für die Rhein-Neckar-Region: Ziel ist eine differenziertere Diagnostik und Therapie 

klinisch

min 6 Monate

Zugck

Innovative Gentherapieansätze zur Behandlung angeborener Kardiomyopathien

experimentell

1-1,5 Jahre

Müller

Evaluation von kardialen Basisparametern und Biomarkern bei kardiochirurgischen Eingriffen

klinisch

ca. 12 Monate

Korosoglou

Signaltransduktion in der Atherosklerose- Charakterisierung eines neuen G-Protein gekoppelten Rezeptors

experimentell

1 Jahr

Hippe

Liganden des RAGE Rezeptors und deren Auswirkung auf das Herz

klinisch-

experimentell

6 - 18

Monate

Andrassy

Experimentelle Visualisierung von Atherosklerotischen Plaques mittels ‚IRON‘-Magnetresonanztomographie 

experimentell

12 Monate

Korosoglou

Mechanismen der Inhibition des Angiotensin-II-vermittelten myokardialen Remodeling durch extrazelluläres S100A1

experimentell

6 - 12 Monate

Rohde 

Most

Vergleich von myokardialen Kontraktionen im Kardio-MRT und Perfusion im Herzkatheter nach Herztransplantation mittels quantitativer SENC- und Blushgrade-Analyse

klinisch

12 Monate

Hofmann

Korosoglou

Regulation des Ikur Stroms im Vorhof durch die Proteinkinase C

experimentell

12-18

Monate

Scholz

Charakterisierung atrialer Tachykardien nach Pulmonalvenenisolation

klinisch

12

Monate

Scholz

 

 

Klinische Studien (Dauer 1 Jahr):

 

Projekt 1: Infarktgrößenabschätzung nach akutem Myokardinfarkt mit und ohne ST-Streckenhebung (STEMI und NSTEMI) durch Bestimmung der Konzentration von kardialem Troponin T (cTnT) 96 Stunden nach Infarktbeginn. – Eine MRT kontrollierte Studie

 

 

Projekt 2: Inzidenz und prognostische Bedeutung einer postinterventionellen Freisetzung kardialer Marker nach perkutaner Koronarintervention.

 

 

Projekt 3: Inzidenz und diagnostischer Stellenwert kardialer Marker bei Patienten ohne akutes Koronarsyndrom.

 

 

Projekt 4: Bedeutung einer Troponinfreisetzung bei akuter Lungenarterienembolie – eine MRT kontrollierte Studie.

 

 

Darüber hinaus sucht die Arbeitsgruppe 2 wissenschaftliche Hilfskräfte für die Materialbeschaffung und klinische Datenerfassung (Archiv). Vorgesehene Arbeitszeit ca. 20 Stunden pro Monat. Bezahlung nach dem derzeit geltenden Stundensatz.

 

Nähere Auskünfte zu den wissenschaftlichen Themen oder Arbeitsinhalten erteilt:

 

PD Dr.med. Evangelos Giannitsis

Tel. 06221 / 56 -8670

Funk 06221 / 56 -38686

eMail: Evangelos.Giannitsis@med.uni-heidelberg.de

 

oder

 

Frau Dr. Kerstin Kurz (Funk 39252)

Funk 06221 / 56 -39252

eMail: Kerstin.Kurz@med.uni-heidelberg.de

 

 


"Strain-Encoded"-Magnetresonanztomographie (MRT) zur Erfassung der koronaren Herzerkrankung

"Strain-Endoced"-Magnetresonanztomographie (MRT) zur Erfassung der koronaren Herzerkrankung

Thema:

"Strain-Encoded"-Magnetresonanztomographie (MRT) zur Erfassung der koronaren Herzerkrankung

 

Hauptteil der Arbeit:

1. Evaluation von MRT-Sequenzen (Myokardialer Strain, Wandbewegungsanalyse)

2. Klinisches ‚follow-up’ der Patienten

 

Dauer:

voraussichtlich 12 Monate

 

Falls Interesse besteht Information bei:

Dr. G. Korosoglou (Pg. 56-37764), grigorios_korosoglou@med.uni-heidelberg.de

 


Signaltransduktion in der Herzinsuffizienz

Der Einfluss von Histidinphosphorylierungen auf die myokardiale Hypertrophie

 

Experimentelle Doktorarbeit: AG Neue Regulatoren kardialer G-Proteine

 

Wir untersuchen zentrale Signaltransduktionsprozesse, die im Herzen für die Entstehung von Hypertrophie und Herzinsuffizienz wichtig sind. Dabei werden molekularbiologische und  biochemische Methoden in verschiedenen Modellsystemen angewendet. In diesem kürzeren Projekt (Dauer ca. 6 Monate) soll mit Hilfe adenoviraler Überexpression in Kardiomyozyten der Einfluss von Histidinkinasen und -phosphatasen auf die Entstehung myokardialer Hypertrophie untersucht werden. Eine gründliche Einarbeitung und Betreuung sind durch naturwissenschaftliche Doktoranden und eine enge Anbindung an das Institut für experimentelle Pharmakologie (Prof. Wieland) gewährleistet.

 

Bei Interesse bitte melden bei:

Dr. Hans-Jörg Hippe, Tel.: 06221-56-38798

Email: hans-joerg.hippe@med.uni-heidelberg.de

 


Herzinsuffizienz: HE-LU-MA

Thema: Herzinsuffizienz-Register für die Rhein-Neckar-Region: Ziel ist eine differenziertere Diagnostik und Therapie

 

Hintergrund: HELUMA ist eine Registerinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das nach wie vor deutlich unterschätzte gesundheitspolitische Problem der Herzinsuffizienz im Rhein-Neckar Kreis umfassend zu bearbeiten. Insbesondere soll diese Initiative, die im übrigen auf Forschungsebene bereits mit dem deutschen „Kompetenznetz Herzinsuffizienz“ und dem „Nationalen Genomforschungsnetz“ vernetzt ist, die Öffentlichkeitsarbeit im Sinne einer verbesserten Aufklärung der Bevölkerung zu stärken und als regionales Kompetenzzentrum Strukturen zu entwickeln, die eine verbesserte und moderne Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz in Baden-Württemberg erlaubt.

Das regionale Herzinsuffizienz-Register baut auf der Vernetzung der bundesweit größten, bereits existierenden Herzinsuffizienz-Register in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen auf, die mittlerweile ca. 3.000 Patienten erfasst haben. Durch den Zusammenschluß in einer regionalen Herzinsuffizienz-Datenbank (Name: HE-LU-MA: HEidelberg - LUdwigshafen - MAnnheim) wurde eine standardisierte Plattform geschaffen, um Informationen zum klinischen Beschwerdebild, der Medikation, der Begleiterkrankungen und der Lebensqualität der Patienten und ggf. auch seiner Angehörigen zu erheben.

Diese Informationen zum klinischen Erscheinungsbild werden zunehmend mit Informationen aus einer Datenbank verknüpft, in der die Genmuster der Patienten abgespeichert worden sind. Durch Kombination von bekannten prognostischen Kriterien mit neuen molekularen Markern soll eine genauere Abschätzung der Prognose sowohl für den niedergelassenen Arzt als auch für das Kompetenzzentrum in der Klinik ermöglicht werden.

Mittelfristig ist es das Ziel, Hochrisiko-Patienten zu identifizieren, die trotz optimaler Behandlung mit Medikamenten eine schlechte Prognose aufweisen und daher frühzeitig für eine Herztransplantation in Betracht gezogen werden, oder alternativer chirurgischer Ansätze (z.B. biventrikuläre Schrittmachersysteme, "cardiac assist devices") bedürfen.

Diese optimierte Therapie soll durch einen gezielten Ressourcen-Einsatz die Zahl der Klinikaufenthalte und ihre Dauer verringern. Auf der Basis des regionalen Verbundes sollen Netzwerke zwischen den spezialisierten Zentren und ihren zuweisenden Krankenhäusern bzw. niedergelassenen Kollegen entstehen, die es ermöglichen, den jeweils neuesten Stand der Herzinsuffizienztherapie schneller flächendeckend in die Praxis umzusetzen. Diese Vorarbeiten sind wichtiger Bestandteil bei der Umsetzung von gesetzlich definierten integrierten Behandlungsprogrammen, sogenannte "Disease Management" Programme.

 

AUSWAHL AN AKTUELLEN PROMOTIONS-THEMEN:

Die Behandlung und Versorgungsrealität der chronischen Herzinsuffizienz: Analyse anhand des HELUMA-Kollektivs unter besonderer Beachtung geschlechtsspezifischer Unterschiede

 

Validierung multivariater Modelle zur Risikostratifikation bei chronisch herzinsuffizienten Patienten am Beispiel des Heart Failure Survival Score: HFSS

 

Vergleichende Analyse von Plasmakatecholaminen (Noradrenalin) und natriuretischen Peptiden (NT-proBNP) bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHF) unter Berücksichtigung der β-Blocker-Therapie

 

WEITERE INFORMATION ZU LAUFENDEN PROJEKTEN UND ZUM LITERATURVERZEICHNIS DER ARBEITSGRUPPE: www.klinikum.uni-heidelberg.de/PD-Dr-med-C-Zugck.108913.0.html

 

WIR BIETEN: Einbindung in eine Forschungsgruppe, jederzeit kompetente Ansprechpartner, unkomplizierte Betreuung, klare Aufgabenverteilung, ein fest definiertes Thema sowie die Möglichkeit, weiterführende diagnostische Verfahren praktisch zu erlernen.

 

ANSPRECHPARTNER:

Prof.  Dr. Christian Zugck

Oberarzt

Telefon: 06221-56-3-8676

 

Dr. Lutz Frankenstein

Assistenzarzt

Telefon: 06221-56-3-8895

 

Arbeitsgruppe Klinische Herzinsuffizienz

Universitätsklinikum Heidelberg

Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmonologie

Im Neuenheimer Feld 410, D-69120 Heidelberg

E-mail: Christian_Zugck@med.uni-heidelberg.de

 


 

Molekulare Ursachen kardialer Erkrankungen im Zebrafisch

Rottbauerlab

 

Wir bieten eine gute Betreuung und Hilfestellung durch biologische Doktoranden und Post-Docs, ein nettes Team und viel Erfahrung im Bereich molekularer Kardiologie. Die Bearbeitung der Arbeit kann auch in Teilzeit erfolgen (Dauer 1 Jahr). Die Erstellung einer eigenen Publikation ist anzustreben. Informationen über die Gruppe, Projekte und aktuell betreute Doktoranden findet ihr auf unserer Labor-Homepage unter:

 

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Forschung.110541.0.html

 

Bei Interesse bitte einfach Kontakt aufnehmen mit:

 

Dr. med. Benjamin Meder, Email: benjamin.meder@med.uni-heidelberg.de

 


 

Transkriptionelle Kontrollmechanismen des Kardialen Remodeling

1. Arbeitsgruppe, ggf. website:

AG Backs

 

2. Ansprechpartner (Name(n), Telefon, Email):

Johannes Backs

Leiter DFG Emmy Noether-Gruppe

INF 345, EG, Raum 61

Tel. 56-37714

johannes.backs@med.uni-heidelberg

 

3. Thema:

Transkriptionelle Kontrollmechanismen des Kardialen Remodeling

 

4. Art der Arbeit (experimentell, klinisch):

experimentell

 

5. Tierexperimente (welche Tiere)?

Charakterisierung von Knockout Mäusen

Maus-Operationen (Aortenstenose, Myokardinfarkt)

 

6. Möglicher Beginn und voraussichtliche Dauer der Arbeit:

Jederzeit, 1-1,5 Jahre

 

7. Geeignet für Studenten ab welchem Semester?

Nach dem Physikum

 

8. Freisemester erforderlich?

wünschenswert, aber nicht Bedingung

 

9. Kurze Beschreibung der Arbeit:

Molekulare Umbauprozesse des Herzmuskels („Kardiales Remodeling“) führen zum chronischen Herzversagen. Eine besondere Bedeutung kommt der Aktivierung von sogenannten „fetalen Genen“ (z.B. ANP, BNP, beta myosin heavy chain) sowie der Inaktivierung von „adulten Genen“ (alpha myosin heavy chain, SERCA, S100A1). Das Ein- bzw. Ausschalten dieser Genprogramme wird durch transkriptionelle Aktivatoren (z.B. MEF2) und Repressoren (z.B. Histon Deacetylasen) kontrolliert. Wir untersuchen die Regulation dieser Schlüssel-Proteine auf molekularer Ebene und in knockout-Mausmodellen. Neben unserem grundlagenwissenschaftlichen Interesse, verfolgen wir auch einen translationalen Ansatz: Wir entwickeln auf der Basis unserer Ergebnisse neuartige Bioassays, die für die Suche nach „medikamenten-tauglichen“ chemischen Substanzen verwendet werden.

 

10. Methoden (Stichworte):

Molekularbiologie (Klonierung, Mutagenese, real-time PCR, Luziferase-Assays)

Zellbiologie (subzelluläre Lokalisation, green fluorescent protein)

Biochemie (Western Blot, Protein-Protein Interaktionen, Protein-Aufreinigung)

Mausarbeit (Tier-OPs, kardiale Phänotypisierung)

 

11. Wir bieten:

Wir bieten eine gute Betreuung und Hilfestellung durch biologische Doktoranden und Post-Docs. Eine Publikation wird angestrebt.

Verschiedene Themen stehen zur Auswahl und können am besten im persönlichem Gespräch festgelegt werden. Insbesondere sind reine in vitro oder in vivo Arbeiten denkbar, oder auch in Kombination.

Sie sind herzlich willkommen unser Labor zu besichtigen, um unsere Gruppe näher kennenzulernen.

 


 

Experimentelle Doktorarbeit zur Charakterisierung neuer kardialer microRNAs

microRNAs

Hintergrund:

microRNAs (miRs) sind kleine, nicht codierende RNAs, welche den Abbau ihrer Ziel-mRNAs vermitteln. Wir könnten in zwei Mausmodellen der Herzinsuffizienz ein distinktes microRNA-Expressionsmuster charakterisieren, von welchen nun einige Kandidaten auf ihre individuelle biologischen Funktion im Herzmuskel geprüft werden sollen.

 

Zeitrahmen/Beginn:

12-15 Monate. Beginn ist jederzeit möglich.

 

Methoden:

Vielfältige molekularbiologische Methoden zur Biologie der miRs, Expressionsanalysen, Immunhistochemie und Immunfluoreszenz, Echokardiographie der Maus, Zellkultur.

 

Wir bieten:

Anspruchsvolle, bereits laufende Projekte, ausschließlich etablierte Methoden, Erfahrung mit der erfolgreichen Betreuung medizinischer Doktorarbeiten.

 

Infos

 

Kontakt:

Dr. med. Derk Frank

Innere Medizin III

Kardiologie, Pneumologie und Angiologie

Direktor: Prof. Dr. med. H.A. Katus

E-mail: derk.frank@med.uni-heidelberg.de oder

Tel. 06221-56-39830

 


 

Experimentelle Doktorarbeit zur Pathogenese der dilatativen Kardiomyopathie (DCM)

DCM

Hintergrund:

Im Rahmen dieser Doktorarbeit soll eine neue, in einer Familie mit einer dilatativen Kardiomyopathie cosegregierende Mutation im Calsarcin-1-Gen molekular und funktionell charakterisiert werden. Eine transgene Maus, welche diese Mutation herzspezifisch überexprimiert, konnte bereits erfolgreich generiert werden.

Calsarcin-1 ist die im Herzen exprimierte Isoform aus der muskelspezifischen Familie der Calsarcins. Wir konnten bereits in Vorarbeiten zeigen, dass ein Fehlen dieses Proteins, neben einer milden Kardiomyopathie unter basalen Bedingungen, nach biomechanischem Stress eine beschleunigte Kardiomyopathie und eine „Super“-Hypertrophie verursacht. Im Gegensatz dazu führt die Überexpression dieses Proteins über die Modulation des Calcineurinsignalwegs zu protektiven Wirkungen auf das Myokard.

Die detaillierte Untersuchung dieser neuen Mutation im sarkomerischen Protein Calsarcin-1 könnte somit einen neuen, umfassenden Beitrag zum Verständnis der Pathogenese der DCM leisten.

 

Zeitrahmen/Beginn:

12-15 Monate. Beginn ist jederzeit möglich.

 

Methoden:

Vielfältige molekularbiologische Methoden, Expressionsanalysen, Immunhistochemie und Immunfluoreszenz, Echokardiographie der Maus, Zellkultur.

 

Wir bieten:

Anspruchsvolle, bereits laufende Projekte, ausschließlich etablierte Methoden, Erfahrung mit der erfolgreichen Betreuung medizinischer Doktorarbeiten, Projektfinanzierung durch das Hengstberger Forschungsstipendium der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

 

Infos

 

Kontakt:

Dr. med. Derk Frank

Innere Medizin III

Kardiologie, Pneumologie und Angiologie

Direktor: Prof. Dr. med. H.A. Katus

E-mail: derk.frank@med.uni-heidelberg.de oder

Tel. 06221-56-39830

 


 

Die Wirkung von Vildagliptin (Galvus®) Therapie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes nach Herztransplantation

Hintergrund: Vildagliptin ist ein antidiabetischer und blutzuckersenkender Wirkstoff aus der Gruppe der Dipeptidyl-Peptidase-4 (DPP-4) Hemmer, der bei Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt wird.

Der Wirkmechanismus beruht auf der Inhibition der Dipeptidylpeptidase-4 (DPP-4). Die DPP-4 baut Inkretine wie GLP-1 (glucagon-like peptide-1) und GIP (glucose-dependent insulinotropic peptide) ab. Durch die Inhibition des Enzyms steigt die Konzentration der Inkretine an und ihre antidiabetischen Wirkungen werden verstärkt.

Durch Behandlung mit Vildagliptin wird die Insulinsekretion der Betazellen glucoseabhängig gefördert und die Glucosesensitivität gesteigert (nüchtern und nach dem Essen). Eine verbesserte Alphazellfunktion zeigt sich in der verminderten Glucagonausschüttung.

 

Einschlusskriterien: Ca. 30 klinisch stabile Patienten/-innen mit Diabetes mellitus Typ2 nach Herztransplantation.

 

Voraussichtliche Dauer: geplant ca. 18 Monate

 

Beginn: ab sofort

 

Arbeitsaufwand: Aussetzen des Studiums ist nicht erforderlich.

 

Doktorvater: Prof. Dr. Th. Dengler

 

Betreuer: Dr. Andreas Dösch

 

Studiendesign: Prospektive, nicht randomisierte, single-center Studie

 

Ziel der prospektiven klinischen Arbeit ist das Erarbeiten von Zusammenhängen der Diabeteskontrolle und des Glucosemetabolismus bei klinisch stabilen Patienten nach Herztransplantation mit Diabetes mellitusTyp 2 unter der Behandlung mit Vildagliptin.

 

Bei Interesse:

Dr. A. Dösch Tel. 39936

Andreas.Doesch@med.uni-heidelberg.de

Phänotypische und funktionelle Charakterisierung von Plaquemakrophagen

Hintergrund: Aus Monozyten differenzierte Makrophagen stellen einen wichtigen zellulären Bestandteil atherosklerotischer Plaques dar. In Genexpressionsanalysen haben wir unterschiedliche Polarisierungsmuster von Makrophagen in vitro untersucht und charakterisiert. Diese sollen nun auf ihre Relevanz in atherosklerotischen Läsionen untersucht werden.

Zeitrahmen/Beginn: ca. 12 Monate, ein Beginn ist jederzeit möglich

Methoden. Vielfältige molekularbiologische Methoden zur Biologie der miRs, Expressionsanalysen, Immunhistochemie und Immunfluoreszenz, Echokardiographie der Maus, Zellkultur

Wir bieten: Gute Betreuung, etablierte Methoden, eingespieltes Team

Kontakt:

Dr. med. Christian Gleißner

Innere Medizin III

Kardiologie, Pneumologie und Angiologie

Direktor: Prof. Dr. med. H.A. Katus

Email: christian.gleissner@med.uni-heidelberg.de oder Tel. 06221 56 38631

 


Innovative Gentherapieansätze zur Behandlung angeborener Kardiomyopathien

 

Hintergrund: Häufige Ursache angeborener Herzmuskelerkrankungen sind Defekte in Genen, welche für Proteine des Zytoskeletts, insbesondere in den Dystrophin-assozierten Proteinen, codieren. Die virale Gentherapie mit Adeno-assozierten Viren (AAV) ist eine erfolgsversprechende Therapie angeborener Herzmuskelerkrankungen, deren grosser Vorteil es ist, dass durch einmaliges Übertragen der entsprechend modifizerten oder intakten Gene ein langanhaltender therapeutischer Effekt erzielt werden kann.

 

Ziel der Arbeit: Es sollen im Rahmen eines umschriebenen Projektes die therapeutische Effizienz neu entwickelter AAV-Gentransferstrategien in Mausmodellen für hereditäre Kardiomyopathien getestet werden.

 

Zeitrahmen/Beginn: Vorarbeiten erfolgten bereits, Einstieg jederzeit möglich, experimenteller Teil ca. 1 – 1,5 Jahre (auch bei Durchführung in Teilzeit).

 

Methoden: Neben vielfältigen molekularbiologischen und biochemischen Methoden auch in vivo Untersuchungen zur Messung der kardialen Hämodynamik in der Maus (Linksherzkatheter, Echokardiographie).

 

Ansprechpartner: Wir würden uns freuen bei Interesse ein persönliches Gespräch und eine Besichtigung des Labors zu vereinbaren.

 

Dr. Ralf Bauer           Tel. 06221/56-37660     ralf.bauer@med.uni-heidelberg.de

PD Dr. Oliver Müller   Tel. 06221/56-39401     oliver.mueller@med.uni-heidelberg.de

 

Signaltransduktion in der Atherosklerose - Charakterisierung eines neuen G-Protein gekoppelten Rezeptors

 

Wir untersuchen zentrale Signaltransduktionsprozesse, die für die Entstehung der Atherosklerose wichtig sind. Dabei werden molekularbiologische und biochemische Methoden in verschiedenen Modellsystemen angewendet. Bei Interesse können auch transgene, den Rezeptor überexprimierende Mäuse auf die Entstehung von Adipositas und Atherosklerose untersucht werden. Eine gründliche Einarbeitung und exzellente Betreuung werden gewährleistet. Anfragen oder Vorgespräche sind jederzeit willkommen:

 

Dr. Hans-Jörg Hippe,  Tel.: 06221-56-38798.

Email:   hans-joerg.hippe@med.uni-heidelberg.de

Liganden des RAGE Rezeptors und deren Auswirkung auf das Herz

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den Liganden des Receptor for Advanced Glycolisation Endproducts (RAGE) und deren Auswirkungen auf das Herz bei verschiedenen Stressmodellen. RAGE-Liganden sind ubiquitäre Proteine mit zytokinetischen Eigenschaften, die Inflammationsprozesse aktivieren und eventuell verstärken. Erste Ergebnisse zeigen eine Verbesserung der Herzleistung im Stressmodell bei Tieren durch Blockade/Inaktivierung der Proteine. Unsere Aufgaben beinhalten weitere Nachforschungen bezüglich der Funktionalität der Proteine und einen möglichen Therapieansatz im experimentellen und klinischen Umfeld. 

 

 

Wir bieten:

  • etablierte Projekte und Methoden
  • klinische und /oder experimentelle Arbeiten
  • ein junges und engagiertes Team
  • eine umfassende Betreuung
  • die Option auf weitere oder erweiterte Forschungsmöglichkeiten
  • Publikationsmöglichkeiten

Dauer: 6 - 18 Monate

Kontakt:

PD Dr. med. Martin Andrassy

Tel. 06221/56-38866

Labor: 06221/ 56-2775

email:  martin.andrassy@med.uni-heidelberg.de

 

Experimentelle Visualisierung von Atherosklerotischen Plaques mittels ‚IRON‘-Magnetresonanztomographie

Die Arbeitsgruppe "Kardiales MRT und CT" bietet eine interessante experimentelle Doktorarbeit an:

 

Thema:

Molekulare Bildgebung: Experimentelle Visualisierung von Atherosklerotischen Plaques mittels   ‚IRON‘-Magnetresonanztomographie

Dauer:

12 Monate

experimentell

Wir bieten:

  • Anwendung innovativer MR Sequenzen zur hochaufgelösten Visualisierung von Plaques und Erfassung von innovativen Therapiestrategien am Tiermodell (atherosklerotische Watanabe Kaninchen)
  • Sofortiger Beginn möglich (Methoden und Modell steht)
  • Praktisches und theoretisches Erlernen von hochmodernen Bildgebungsverfahren
  • Mitbeteiligung an allen Publikationen/Abstracts
  • Intensive Betreuung
  • Praktische Relevanz! Präklinisches Modell mit Translationspotential am Patienten

Kontakt:

Dr. med. G. Gitsioudis (06221 56 36621)

gitsi.gitsioudis@med.uni-heidelberg.de

PD Dr. med. G. Korosoglou (06221 56 38678)

grigorios.korosoglou@med.uni-heidelberg.d

 

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Mechanismen der Inhibition des Angiotensin-II-vermittelten myokardialen Remodeling durch extrazelluläres S100A1

Hintergrund

S100A1 Protein wird - ähnlich wie Troponin T oder CK-MB - aus geschädigten Kardiomyozyten freigesetzt. Angiotensin-II zählt zu den zentralen Mediatoren des zur Herzinsuffizienz führenden myokardialen Remodeling. In Vorstudien konnten wir zeigen, dass extrazelluläres S100A1 Protein die Wirkung von Angiotensin-II inhibiert. Ziel dieser Studie ist es, die Mechanismen dieses Effekts weiter aufzuklären und auf ihre therapeutische Anwendbarkeit zu prüfen.

 

Methoden und Betreuung

Isolation und Kultur adulter Kardiomyozyten und kardialer Fibroblasten der Ratte, Immunfluoreszenz, konfokale Mikroskopie, Western Blot, RT-PCR, EMSA, ELISA, Tierversuch (-Injektion Maus).

Alle Methoden sind in unserer Arbeitsgruppe etabliert. Wir bieten eine gute Betreuung in einem jungen Team aus Naturwissenschaftlern und Medizinern, das bereits über viel Erfahrung in der erfolgreichen Betreuung von medizinischen Doktorarbeiten verfügt. Ziel der Dissertation sollten eigene Präsentationen auf wissenschaftlichen Kongressen sowie eine Publikation sein.

 

Beginn und Dauer

Beginn ab sofort möglich, Dauer des experimentellen Teils 6 bis 12 Monate.

 

Kontakt

Prof. Dr. med. Patrick Most

Tel.: 06221-56 8900

patrick.most@med.uni-heidelberg.de

David Rohde

Tel.: 06221-56 38947

david.rohde@med.uni-heidelberg.de

Charakterisierung des kardialen F-box Proteins

Medizinische Doktorarbeit zu vergeben

Mögliche Themen:

  1. Charakterisierung des kardialen F-box Proteins MYFbx (Fbxl22)- in vitro und/oder in vivo
  2. Epigenetik der myokardialen Hypertrophie

Hintergrund:

Das Herz besitzt eine ausgeprägte Plastizität, d.h. die Fähigkeit, sich durch Reorganisation, sogenanntes "Remodelling" an wechselnde Umweltbedingungen und -einflüsse anzupassen. So ist es in der Lage, einer Reihe unterschiedlichster physiologischer und pathologischer Stimuli zu begegnen, indem Signalwege, die zu Hypertrophie oder Atrophie führen, entsprechend aktiviert/deaktiviert und modulliert werden. Ziel unserer Arbeiten ist es, diese Prozesse der myokardialen Atrophie und Hypertrophie näher zu charakterisieren und die zugrunde liegenden Mechanismen auf verschiedenen Ebenen zellulärer Regulation und Funktion zu verstehen.

 

Zeitrahmen:

6 - 18 Monate, Beginn jederzeit möglich, auch parallel zum Studium. Ein Freisemester ist sinnvoll und erwünscht.

Mögliche Methodik:

Verschiedene molekularbiologische Methoden (u.a. PCR, DNA-Klonierung, Western Blot, Coimmunopräzipitation, Real-Time PCR, Immunfluoreszenz, ubiquitinylierungs- und Degradationsassays), Echokardiographie, Katheterisierung von Mäusen, Operative Eingriffe (Aortenligatur), kardiale Phänotypisierung.

 

Arbeitsgruppe:

Unsere Arbeitsgruppe umfasst zur Zeit etwa 20 Mitarbeiter; neben Medizinern und Biologen arbeiten in unserer Gruppe 5 Biologisch-Technische Assistentinnen sowie eine Reihe medizinischer und biologischer Doktoranden, so dass eine gute Einarbeitung und Betreuung sowie ein produktives kollegiales Miteinander das Bild unserer Gruppe prägen. Wir freuen uns auf weitere Verstärkung!

 

Verschiedene Bereiche und Themen stehen zur Auswahl. Diese können am besten in einem persönlichen Gespräch je nach Interessenlage festgelegt werden. Denkbar sind hier reine "in vitro"- oder "in vivo"-Arbeiten, aber auch ein Kombinationsprojekt aus "in vitro" und "in vivo"-Versuchen.

Interesse geweckt?

Kontakt:

AG Backs, Sebastian Busch, Sebastian.Busch@med.uni-heidelberg.de

Tel. 06221 56 38850

Klinische Medizinische Doktorarbeit          

Regionale Wandbewegungsanalyse im Kardio-MRT und Biomarker als Verlaufs-parameter bei Patienten mit pulmonal-arterieller Hypertonie unter optimierter pharmakologischerTherapie

 

 

Hintergrund: Die pulmonal-arterielle Hypertonie ist eine chronische und progrediente Erkrankung mit schlechter Prognose, sofern keine medizinische Behandlung erfolgt. Fortschritte in der Pharmakotherapie der letzten 5-10 Jahre haben zu einer signifikanten Verbesserung der Prognose geführt.

Eigene Vorarbeiten konnten die Bedeutung moderner Biomarker und der regionalen Kontraktilitätsanalyse mittels Kardio-MRT zur Abschätzung des individuellen Risikoprofils, sowie des Outcomes der Patienten gezeigt.

Ziel des aktuellen Projektes ist es, eine Verlaufskontrolle unter optimierter Pharmakotherapie durchzuführen und den Stellenwert der genannten Parameter für die Steuerung der medikamentösen Therapie zu untersuchen.

 

Aufgaben:

-Rekrutierung, Betreuung und Untersuchung von Patienten   mit pulmonal-arterieller Hypertonie in unserer Spezialambulanz.

-Auswertung klinischer Daten, Biomarkerprofile und MRT-Daten zum Zeitpunkt des Studieneinschlusses und nach 6 Monaten  unter optimierter pharmakologischer Therapie

 

Zeitraum:   

Beginn sofort, Rekrutierungsphase ca. 6 Monate, dann follow-up nach weiteren 6 Monaten (insgesamt  1-1,5 Jahre). Erste Patienten sind bereits eingeschlossen worden. Die Auswertung kann bereits im Rahmen der Rekrutierung beginnen.

 

Doktorvater: Prof. Dr. E. Giannitsis

Betreuung:    Oberarzt Dr. A. Filusch, Pneumologie          56-39595

                      Dr. D. Loßnitzer, Kardio-MRT                        56-39679

Die Arbeitsgruppe "Kardiales MRT und CT" bietet eine interessante klinische Doktorarbeit an:

Vergleich von myokardialer Kontraktion im Kardio-MRT und Perfusion im Herzkatheter nach Herztransplantation mittels quantitativer SENC- und Blushgrade-Analyse

Dauer: ca. 12 Monate

Sofortiger Beginn möglich (Methode und Modell steht)

Anwendung innovativer MR-Sequenzen zur Quantifizierung von myokardialer Kontraktion

Anwendung Computer-gestützter Blushgrade-Quantifizierung zur Erfassung myokardialer Perfusion

Praktisches und theoretisches Erlernen von hochmodernen Bildgebungsverfahren

Mitbeteiligung an allen Publikationen/Abstracts

Intensive Betreuung

Praktische Relevanz für die karidologische Weiterbildung

Infos:

Dr. med. N. Hofmann

nina.hofmann@med.uni-heidelberg.de

  

  

 

PD Dr. med. Korosoglou

grigorios.korosoglou@med.uni-heidelberg.de

 

 

 

Regulation des Ikur-Stroms im Vorhof durch die Proteinkinase C

Wir bieten enge Betreuung, ein nettes Team und viel Erfahrung im Bereich molekularer Elektrophysiologie. Durchführung der Arbeit auch in Teilzeit möglich (Dauer ca. 1 - 1,5 Jahre). Publikation erwünscht. Information über die Gruppe, Projekte und aktuell betreute Doktoranden findet Ihr auf unserer Laborhomepage unter:

 

www.scholzlab.com

Bei Interesse oder weiteren Fragen zum Projekt bitte melden bei:

Dr. Eberhard Scholz (HD-56-38881

scholz.eberhard@googlemail.com

Charakterisierung atrialer Tachykardien nach Pulmonalvenenisolation

Atriale Tachykardien treten häufig infolge linksatrialer Ablationen auf. Ziel der Arbeit ist es, mit Hilfe neuer Verfahren die klinische Diagnostik dieser Tachykardien zu verbessern.

Im Rahmen der Doktorarbeit werden wichtige Fertigkeiten im Bereich der EKG-Diagnostik vermittelt.

Wir bieten enge Betreuung, ein nettes Team und viel Erfahrung im Bereich Rhythmologie/Elektrophysiologie.

Durchführung der Arbeit in Teilzeit möglich (Dauer ca. 1 Jahr). Publikation erwünscht.

Bei Interesse oder weiteren Fragen zum Projekt bitte melden bei:

Dr. Eberhard Scholz (HD-56-38881)

scholz.eberhard@googlemail.com

www.scholzlab.com

AG Ionenkanalkardiomyopathien (Leitung Dr. Eberhard Scholz) - Innere Medizin III