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Arbeits- und Sozialmedizin
Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin

Studie zur Prävalenz von Duftstoffallergien in der Allgemeinbevölkerung

 

In Zusammenarbeit mit dem European Epidemiological Network (EDEN)

Projektleitung: Prof. Thomas Diepgen

MitarbeiterInnen der Abteilung:

Prof. Diepgen, apl.Prof. Dr. Weisshaar, Hr. Shab, Dr. med. Scheidt, Fr. Kurman, Fr. Schulz, Hr. Ofenloch, Hr. Scheuermann, Fr. Treichel

Förderung: Research Institute for Fragrance Materials (RIFM)

Laufzeit: 2006-2010

Inhalt:

Duftstoffe werden zunehmend in allen Produkten des täglichen Lebens verwendet. Daten über Duftstoffallergien in der Allgemeinbevölkerung sind derzeit limitiert. Es wird vermutet, dass Allergien gegenüber Duftstoffen in den letzten Jahrzehnten durch erhöhte Verwendung in der Industrie zugenommen haben.

Ziel dieser europäischen multizentrischen Studie ist es, das richtige Testverfahren zur Feststellung von Duftstoffallergien und die Prävalenz von Duftstoffallergien in der Allgemeinbevölkerung im europäischen Vergleich herauszuarbeiten.

 

Externe Kooperationspartner:

Prof. Dr. Elsner (Universitäts-Hautklinik Jena),
Prof. L. Naldi (Universitäts-Hautklinik Mailand,/IT),
Prof. M. Bruze und Prof. A. Svensson (Universitätshautklinik Malmö/SE),
Frau Prof. M. Goncalvo (Universitäts-Hautklinik Coimbra, PT),
Prof. J. Coenraads (Universitäts-Hautklinik Groningen, NL).

Weitere Informationen im Internet::

eden.dermis.net/content/e02eden/e02projects/e88/index_ger.html

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