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Arbeits- und Sozialmedizin
Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin

Gesundheitspsychologie

 1. Der Einfluss sozial-kognitiver Variablen auf die Motivation im Beruf Haut- und Arbeitsschutzmaßnahmen durchzuführen und das tatsächliche Verhalten – untersucht bei Teilnehmern einer stationären tertiären Präventionsmaßnahme (TIP) mit berufsbezogenen Hauterkrankungen


Diese Studie geht der Frage nach, ob die ROQ-Patienten mit unterschiedlich ausgeprägten Hautschutzkognitionen (beispielsweise Einstellungen,  Normen und wahrgenommener Verhaltenskontrolle) zu Beginn der Rehabilitation erscheinen und sich diese dann im Verlauf des Aufenthaltes (Intervention) verändern. Weiterhin wird untersucht, ob etablierte Prädiktoren des Gesundheitsverhaltens mit der Ausübung von Hautschutzmaßnahmen nach Rehabilitation in Zusammenhang stehen. Diese Studie ist längsschnittlich angelegt.

 

Kontakt:
Dr. U. Matterne
Abteilung für Klinische Sozialmedizin
Universitätsklinikum Heidelberg
Thibautstraße 3
69115 Heidelberg
Tel +49 6221 56 8758
Fax +49 6221 56 5584
Email: uwe.matterne@med.uni-heidelberg.de

 

Publikationen:

Matterne U., Diepgen T. L., & Weisshaar E. (2011). A longitudinal application of three health behaviour models in the context of skin protection behaviour in individuals with occupational skin disease. Psychology & Health. DOI: 10.1080/08870446.2010.546859

Matterne, U., Diepgen, T. L., & Weisshaar, E. (2010). Effects of a health-educational and psychological intervention on socio-cognitive determinants of skin protection behaviour in individuals with occupational dermatoses. Int Arch Occup Environ Health, 83(2), 183-189.

Matterne, U., Diepgen, T. L., & Weisshaar, E. (2010). Differential effects of a tertiary individual prevention programme for patients with occupational skin disease depending on diagnosis. JEADV, 24(9), 1089-1093.


2. Berufsbedingte Hauterkrankungen aus Sicht der Betroffenen-Eine qualitative Studie


Ansprechpartnerin: Dipl.-Gesundheitswissenschaftlerin A. Bathe


An das ROQ-Projekt angebunden ist eine qualitative Studie zu den subjektiven Krankheitsvorstellungen von Betroffenen mit berufsbedingten Hauterkrankungen. Die subjektiven Annahmen zu Ursachen, Verlauf und Einflussmöglichkeiten der Krankheit bilden einen wichtigen Ansatzpunkt für erfolgreiche gesundheitspädagogische Interventionen, die sich auf die Möglichkeiten von adäquatem Hautschutz und Hautpflege im beruflichen- wie im privaten Lebensbereich konzentrieren.

 

Kontakt:
A. Bathe
Abteilung für Klinische Sozialmedizin
Universitätsklinikum Heidelberg
Thibautstraße 3
69115 Heidelberg
Tel +49 6221 56 8755
Fax +49 6221 56 5584
Email: anja.bathe@med.uni-heidelberg.de

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