
Das Heidelberger Institut für Psychotherapie (HIP)
Das Heidelberger Institut für Psychotherapie am Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg bildet Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Rahmen eines fünfjährigen berufsbegleitenden Curriculums aus (staatliche Prüfung, Approbation). Die Ausbildung ist integrativ konzipiert mit dem Schwerpunkt psychodynamische (tiefenpsychologisch fundierte) Psychotherapie und qualifiziert für eine Vielzahl psychotherapeutischer Arbeitsfelder im psychosozialen Bereich.
Das HIP ist eingebunden in die Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin (PSAKM) am Zentrum für Psychosoziale Medizin, das die drei Kliniken und weitere Institute der Universität Heidelberg umfasst. Damit profitiert das HIP sowohl hinsichtlich der wissenschaftlichen Fundierung als auch der klinischen Praxis von diesem vielfältigen Hintergrund. In mehreren Ambulanzen und Stationen der PSAKM werden eine große Zahl von PatientInnen mit sehr unterschiedlichen Störungsbildern untersucht und behandelt. Damit können die AusbildungsteilnehmerInnen besonders breite klinische Erfahrungen im Hause und in den kooperierenden externen Kliniken sammeln.
Die Heidelberger Klinik wurde 1950 als erste psychosomatische Abteilung in Deutschland mit tiefenpsychologischer Ausrichtung gegründet und kann auf eine lange Forschungstradition zurückblicken. Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten während der Ausbildung zum Beispiel im Rahmen einer Promotion ist möglich. Kooperation zwischen ärztlichen und psychologischen Kolleginnen und Kollegen ist hier seit langem selbstverständlich. Des Weiteren arbeitet das HIP mit weiteren anerkannten Ausbildungsinstituten und Einrichtungen in Heidelberg zusammen.
Informieren Sie sich [hier] über die Tradition und Geschichte der Heidelberger Psychosomatischen Kliniken. |




