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Medizinische Psychologie

Kurzdarstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

(in alphabetischer Reihenfolge). Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail) finden Sie hier.

Andere Projektmitarbeiter/innen, Doktorand/inn/en, Gastwissenschaftler/innen: s. Seitenende.

Updated: 04/02/2010


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Christoph Abel

Christoph Abel, Dr. rer. soc., Dipl.-Psych., Diplom-Betriebswirt (BA), geb. 1969
Studium der Psychologie in Mannheim und Adelaide/Australien. Seit 2008 Mitarbeiter der Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Einzel- und Paartherapie, Resilienz bei Ärzten, Prävention von Stress und Burnout, Evaluation von Interventionsprogrammen. Weiterbildungen in klinischer Verhaltenstherapie, Systemischer Therapie und Beratung, NLP.
Leitung von Präventionskursen, Lehraufträge an der Universität Mannheim und FH Ludwigshafen.   

 


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Henrik Jungaberle

Henrik Jungaberle, Dr. sc. hum., Suchtpräventions- und Drogenforscher, Diplom-Musiktherapeut

Studium der Philosophie und Geschichte an den Universitäten Freiburg und Konstanz; Studium der Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg; Medizinischer Aufbaustudiengang an der Universität Heidelberg. Weiterbildungen u.a. in Hypnotherapie und Yoga. Arbeitsschwerpunkte: Prävention von schädlichem Substanzgebrauch (vor allem bei konsumierenden Jugendlichen), Ritual Studies (Forschungsarbeiten zur Rolle und Funktion von Ritualen bei Missbrauch und Gebrauch von psychoaktiven Substanzen), ambulante Psychotherapie und Beratung, Musikpsychologie und Musiktherapie, Gesundheitspsychologie. Lehre für Medizinstudenten. Mitorganisation des hauseigenen Fördervereins "Zukunftsmusik".

 


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Beatriz Labate, M.A., Ethnologin
Beatriz Caiuby Labate earned a bachelor’s degree in social science from the State University of Campinas (UNICAMP), Brazil, in 1996. In 2000 she obtained a master’s degree in social anthropology from the same university, receiving the Prize for Best Master’s Thesis from the National Association for Graduate Studies in Social Science (ANPOCS). Her current doctoral research in social anthropology at UNICAMP focuses on the internationalization of Peruvian ayahuasca "vegetalismo." Labate is author, co-author and co-editor of six books and one journal special edition. She is editor of the site of the Nucleus for Interdisciplinary Studies of Psychoactives (NEIP, www.neip.info). Currently she is Member of Research Staff at the Institute of Medical Psychology, Heidelberg University and a Member of the Sonderforschungsbereich “Ritual Dynamics - Socio-Cultural Processes from a Historical and Culturally Comparative Perspective".

 


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Susanne Metzger (Studentensekretariat)

10-jährige Arbeit in der Werbeabteilung eines wissenschaftlichen Verlags mit arbeitsbegleitender Ausbildung zur Verlagskauffrau. Seit 1992 Tätigkeit in unserem Studentensekretariat.

 


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Matthias Ochs, Dr. sc. hum., Jahrgang 1968, ist Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Systemischer Familientherapeut SG. Seine Diplomarbeit mit dem Titel „Zur Relation von kognitiven und dyadischen Systemen“ hat er bei Jürgen Kriz an der Universität Osnabrück geschrieben. Für die in der Arbeit verwendete Methodenkombination von quantitativen Zeitreihenanalysen und qualitativen Daten hat er 1998 den mit 2000.- DM dotieren Forschungspreis der Systemischen Gesellschaft gewonnen. 2005 promovierte er an der Universitätsklinik Heidelberg (mit „summa cum laude“) zu familiendynamischen und –therapeutischen Aspekten bei pädiatrischen primären Kopfschmerzen. Für diese Forschung wurde er 2005 mit dem mit 3000.- € dotieren Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie ausgezeichnet. Er hat 1997 mit Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer einer der ersten Überblicksarbeiten zur Wirksamkeit der systemischen Familientherapie im deutschsprachigen Raum in der Zeitschrift „Familiendynamik“ publiziert. 2007 veröffentlichte er mit demselben Autorenpaar den Übersichtsartikel zur systemischen Psychotherapie im „Lehrbuch der Psychotherapie“ von Bernhard Strauss, Franz Caspar und Fritz Hohagen. Von 2000-2004 war er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Psychotherapie im Dialog“.
      Zudem war er mehrere Jahre im klinischen Kontext tätig. Er arbeitete zwei Jahre in einer Kinder- und Sozialhilfeeinrichtung im Landkreis Osnabrück, wo er Kinder- und Jugendlichenpsychotherapien sowie Eltern- und Familienberatung durchführte und für die Fallsupervisionen mehrere pädagogischer Teams zuständig war. Außerdem wirkte er an der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 in der Einrichtung mit und entwickelte in diesem Rahmen einen Fragebogen für die Erfassung von Kundenzufriedenheit in der Jugendhilfe. Dreieinhalb Jahre war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Psychologie/ Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universitätsklinik Heidelberg. Innerhalb dieser Tätigkeit arbeitete er auch in der Institutsambulanz, wo er Familientherapien mit psychosomatisch und psychiatrisch erkrankten Kindern und Jugendlichen durchführte. Von 2003 bis 2007 war er im psychologischen Dienst einer Kinderklinik im Rhein-Neckar-Raum beschäftigt, wo er für die Diagnostik und  psychotherapeutische Begleitung/Beratung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in der Allgemeinpädiatrie, der Kinderonkologie und -psychosomatik zuständig war. In dieser Zeit arbeitete er daneben als Lehrbeauftragter für Medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg. Er hat darüber hinaus langjährige Erfahrung in Paartherapie und hat neben zahlreichen Fachartikeln zwei Familienratgeber geschrieben. Er ist Vater eines Sohnes.


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Susanne Richter, Fremdsprachenkorrespondentin (Chefarztsekretariat).

(wieder da ab 1.7.2010, Vertretung: Ibolya Kurucz)

Seit 1995 Sekretärin bei uns. Frühere Tätigkeiten: Informationsdienst in einer laborärztlichen Praxisgemeinschaft, Empfangssekretärin in einem Industriebetrieb sowie Angestellte in einem Büro für Technische Dokumentation.

 


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Sabine Rittner, Musikpsychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Atem- und Stimmtherapeutin mit Spezialisierung in der Arbeit mit veränderten Bewußtseinszuständen und körperorientierter Psychotherapie. Studium der Musik und Musiktherapie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg sowie der Sprach- und Körperbehindertenpädagogik und der Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Weiterbildungen u.a. in Tanztherapie, Gestalttherapie und Ericksonscher Hypnotherapie. Seit 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Psychosoziale Betreuung von Krebspatienten in der Strahlentherapie" am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Seit 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei uns mit den Arbeitsschwerpunkten: (1) ambulante Psychotherapie und Beratung, (2) Lehre für MedizinstudentInnen, (3) Aufbau und Leitung des interdisziplinären Forschungsprojektes "Stimme und Musik in der Psychotherapie" (StimMusTher), (4) Leitung des Veranstaltungsprogramms des "Fördervereins Zukunftsmusik", (5) Seminare und Supervision für psychosoziale Berufsgruppen.


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Jochen Schweitzer-Rothers

Jochen Schweitzer-Rothers, Professor Dr. rer. soc. Diplom-Psychologe (Psychologischer Psychotherapeut)

Studium der Psychologie und der Rechtswissenschaft (Universitäten Göttingen und Gießen, bis 1978), Dr. rer. soc. (Universität Tübingen 1986), Habilitation für Medizinische Psychologie und Psychotherapie (Universität Heidelberg 1995). Seit 2003 apl. Professor, seit 2006 Leiter der neugegründeten Sektion Medizinische Organisationsspsychologie. Zwei Rufe auf C 3 Professuren an anderen Universitäten abgelehnt (Universität Jena 1999, Universität Kassel 2000).
Klinische Tätigkeiten in Community Mental Health (Harvard Medical School), Kinder- und Jugendpsychiatrie (Psychiatrisches Landeskrankenhaus Weinsberg), Psychosomatik, Familientherapie und Medizinische Psychologie (Universitätsklinikum Heidelberg). Mitbegründer (2002) und Lehrtherapeut für Systemische Therapie am Helm-Stierlin-Institut Heidelberg, zuvor (1989-2001) in der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie. Vorstandsmitglied u.a. der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Familientherapie (1997-2000) und der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (seit 2005).
Mitherausgeber von "Psychotherapie im Dialog" (Thieme), einer Zeitschrift für den Dialog zwischen Psychoanalyse, Systemischer Therapie, Verhaltenstherapie und den humanistischen Therapien. Co-Autor des "Lehrbuch der Systemischen Therapie und Beratung" (1996, bislang 9 Auflagen und fünf fremdsprachige Übersetzungen.) Weitere Publikationen: 12 Bücher, über 110 Zeitschriften- und Buchaufsätze.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Medizinische Organisationspsychologie in Beratung und Forschung; Systemische Familientherapie bei körperlichen, psychiatrischen und Verhaltensstörungen; Expertise zur Wirksamkeit systemischer Therapie und Familientherapie; Systemische Akutpsychiatrie (Projekt "SYMPA"); chinesisch-deutsche Psychotherapiekooperation.


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Jens Ullrich-Kleinmans

Jens Ullrich-Kleinmanns, Dr. sc.hum. Dipl.-Psych. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter).

Studium der Psychologie an der Universität Mannheim. Weiterbildungen in Verhaltenstherapie und Verkehrspsychologie.
Klinische Tätigkeit im Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie, Klingenmünster und in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz der Universität Landau.
Seit 2008 Mitarbeiter im Teilprojekt „Ritualdynamik und Salutogenese beim Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen (C8) innerhalb des Sonderforschungsbereichs 619 „Ritualdynamik“.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen:  Forschungsmethoden und Evaluation, Konstruktion von Fragebögen und psychometrischen Tests, Suchtprävention, nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten (behavioral addiction), Bedeutung von Resilienz und Salutogenese beim Drogengebrauch.


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Rolf Verres, Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. (Ärztlicher Direktor des Institutes) s. hier

 


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Jan Weinhold, Dipl.-Psych.

Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität in Berlin. Weiterbildungen u.a. in NLP. Seit Oktober 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter mit den Arbeitsschwerpunkten: Bedeutung von Ritualen beim Gebrauch psychoaktiver Substanzen; Gebrauch psychoaktiver Substanzen bei Ärzten, Psychologen und Psychotherapeutinnen; Entwicklung diagnostischer Verfahren zur Missbrauchsprävention; Lehre für Medizinstudenten.

 


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Tewes H. Wischmann

Tewes Wischmann, PD Dr. sc. hum. Diplom-Psychologe (Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker DGAP), Leiter der psychotherapeutischen Ambulanzangebote des Institutes und Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB). Mitglied der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (Fortbildungszertifikat: 2008/0549). Mitglied der Studierendenauswahlkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Mitglied im Qualitätszirkel "Psychotherapie Jung Rhein-Neckar" der KV Nordbaden. Dozent am Institut für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Heidelberg.

Studium der Psychologie an der Universität Heidelberg bis zum Diplom 1984. Nach längerem Südostasien-Aufenthalt Tätigkeit an psychiatrischer und psychosomatischer Klinik in Berlin und Heidelberg. Mitarbeiter des Instituts seit 1988 (Projekt: Psychotherapie bei Bulimie-Patientinnen), wissenschaftlicher Angestellter seit 1990. Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Psychosomatische Beratung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch (in Zusammenarbeit mit der Abt. Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen der Universitätsfrauenklinik Heidelberg) sowie analytische Einzelpsychotherapie. Von 1994 bis 2000 Projektleitung der "Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde" gemeinsam mit Prof. Dr. Rolf Verres und Frau Prof. Ingrid Gerhard. Psychotherapeutischer Schwerpunkt: tiefenpsychologische und psychoanalytische Einzel- und Paartherapie mit Erwachsenen. Ausbildung am C. G. Jung-Institut Stuttgart zum Analytischen Psychotherapeuten. DV-Betreuer des Instituts.

Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP), Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG), Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM), International Federation of Fertility Societies (IFFS), European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP), International Association for Analytical Psychology (IAAP), sowie in der Leitlinienkommission "Psychosomatische Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen" der DKPM und der ESHRE. Mitarbeit an der Initiative "FertiQoL"(Fertility Quality of Life). 2. Vorsitzender und Gründungsmitglied des Beratungsnetzwerkes Kinderwunsch Deutschland (BKiD) e.V.. Fachkommissionsleiter "Psychosomatik in der Reproduktionsmedizin" des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. Mitherausgeber der Rubrik "Psychosomatik" des Journals für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Reviewer for e.g. Human Reproduction, Human Reproduction Update, Social Science & Medicine, Indian Journal of Medical Sciences, Journal of Psychosomatic Research, Reproductive Medicine and Biology and GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung.


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Julika Zwack

Julika Zwack, Dr. sc. hum. Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), systemischer Coach. Studium der Psychologie in Mannheim und Cardiff. Weiterbildungen u.a. in Verhaltenstherapie, Hypnotherapie und systemischem Coaching. Seit 2004 Mitarbeiterin der Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Klinische Tätigkeit in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim und der Kinder- und Jugendpsychiatrie Heidelberg. Seit 2000 Leitung von Weiterbildungen in Systemischer Beratung und Coaching für das Institut für systemische Beratung, Wiesloch. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Supervision und Coaching in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens; Psychotherapie. Forschung zu den Themen Zeitdruck im Krankenhaus, Führungskultur und Mitarbeitergesundheit, Resilienz in medizinischen Berufen. 2008 Auszeichnung mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie.

 


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Andere Projektmitarbeiter/innen, Doktorand/inn/en, Gastwissenschaftler/innen
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Corina Raab

Corina Aguilar-Raab, Dipl. Psych. (geb. 03.11.1978; Projektmitarbeiterin, Doktorandin).
Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (2007).
Seit 2006 wissenschaftliche Mitwirkung am Teilprojekt „Ritualdynamik und Salutogenese beim Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen (C8) innerhalb des Sonderforschungsbereichs 619 „Ritualdynamik“.
Seit Oktober 2007 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt der Testdiagnostik im Bereich der Missbrauchsprävention in Bezug auf illegale psychoaktive Substanzen und Entwicklung des Diagnostikinstrumentes „Heidelberger Drogenbogen“.

Von 2004 bis 2005 hilfswissenschaftliche Mitarbeit in der Gedächtnisambulanz und auf der Station „Tellenbach“ mit dem Schwerpunkt die Orientierung, sprachliche Fähigkeiten und das Denk- und Erinnerungsvermögen im Rahmen psychologischer Diagnostik zu testen und auszuwerten (Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg). Von 2001 bis 2002 hilfswissenschaftliche Mitarbeit im sozialpsychologisches Teilprojekt A5 des Sonderforschungsbereichs 504 zu „Einfluss von Handlungswissen und Emotionen auf Entscheidungen“ (Psychologisches Institut, Universität Heidelberg).

Ausbildung als Yogalehrerin an der Gesundheitsakademie Heidelberg (2005), Fortbildung bei Yoga Vidya (2008) und derzeit in Ausbildung für Gruppen- und Einzelunterricht nach Krishnamayara/Desikarchar/Sriram (bis Ende 2009). Seit 2005 in verschiedenen Einrichtungen nebenberuflich als Yogalehrende tätig.
Ausbildung als Erwachsenen- (2004) und Kinder-Hospizbegleiterin (2007) bei der Diakonie Heidelberg und seit 2004 als Ehrenamtliche tätig. Seit 2007 Leitung des Arbeitskreises zu Tod, Trauer und Sterben aus tibetisch-buddhistischer Perspektive (Tibethaus Frankfurt e.V.).

 


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