Kurzdarstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
(in alphabetischer Reihenfolge). Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail) finden Sie hier.
Andere Projektmitarbeiter/innen, Doktorand/inn/en, Gastwissenschaftler/innen: s. Seitenende.
Annette Bornhäuser, Dr. of Public Health, Dipl.-Psych.
Studium der Psychologie in Freiburg sowie der Gesundheitswissenschaften in Bielefeld und Seattle/USA. Langjährige Tätigkeit in der gesundheitsbezogenen Prävention. Weiterbildung in phänomenologischer Psychotherapie. Seit 2009 Mitarbeiterin der Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Assoziiertes Mitglied des Sonderforschungsbereiches Ritualdynamik. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Koordination eines Teilprojektes des DFG-Forschungsprojektes „Rituale in Systemen. Zur Dynamik von Familien- und Organisationsaufstellungen.“ Freiberufliche Tätigkeit als Trainerin.
Angelika Eck, Dipl.-Psych., systemische Paartherapeutin.
Musikstudium in Karlsruhe, Studium der Psychologie in Landau, seit 2008 Mitarbeiterin in der Sektion Medizinische Organisationspsychologie im Forschungsprojekt „Gut alt werden in Großbetrieben – Schritte zu einer Organisationskultur des positiven Alterns“. Weiterbildungen u.a. in systemischer Therapie & Beratung, Sexualtherapie.
Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Demografischer Wandel und alternde Belegschaften, Gratifikationserleben von Mitarbeitern im Gesundheitswesen, weibliche Sexualität im Lebenslauf. Praktische Arbeitsbereiche: Paar- und Sexualtherapie, Familientherapie, Teamentwicklung und –supervision in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Coaching.
Henrik Jungaberle, Dr. sc. hum., Suchtpräventions- und Drogenforscher, Diplom-Musiktherapeut
Studium der Philosophie und Geschichte an den Universitäten Freiburg und Konstanz; Studium der Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg; Aufbaustudiengang an der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Heidelberg. Diverse Weiterbildungen u.a. in Hypnotherapie. Arbeitsschwerpunkte: Gesundheitspsychologie, Prävention von schädlichem Substanzgebrauch (EU-Projekt REBOUND), Ritual Studies (DFG-Projekt RISA), ambulante Psychotherapie und Beratung, Supervision. Lehre für Medizinstudenten.
Vanessa Gordon, M.A.
2002 -2008 Studium der Anglistik/Amerikanistik und Romanistik (Schwerpunkt Spanisch) an der Universität Heidelberg und San Diego State University. Seit Januar 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg, Mitarbeiterin beim EU-Projekt „REBOUND – Resilienz und Risikopädagogik“. Arbeitsschwerpunkte: Projektkoordination, präventive Jugendarbeit, qualitative Forschung.
Angelika Kluth-Burger - Sekretariat Dr. Jungaberle, EU-Projekt REBOUND.
Langjährige Tätigkeiten als Arzthelferin, Schulsekretärin, Bibliotheksmitarbeiterin, Arztsekretärin überwiegend im Universitätsklinikum Heidelberg. Seit 2001 Fortbildungen am Institut für Medizinische Psychologie. Mitarbeit im Medi-KIT-Team als standardisierte Patientin für das Kommunikationstraining für Studierende und Ärzte. Seit Februar 2010 Sekretärin im Team von Dr. Jungaberle.
Sarah A. Lippke, Master of Arts, Kulturanthropologin
2006-2009 Studium der Kulturanthropologie, Europäischen Ethnologie und Psychologie an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt a. Main (Bachelor of Arts). 2009-2011 Master-Studium in „Cultural Tourism“ an der Metropolitan University in Leeds (UK). Seit August 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg. Mitarbeiterin bei Veröffentlichungen des Instituts (Schwerpunkt Drogenforschung). Kongresskoordinatorin „Burnout? Burn On! – Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie 2012“.
Susanne Metzger (Studentensekretariat)
10-jährige Arbeit in der Werbeabteilung eines wissenschaftlichen Verlags mit arbeitsbegleitender Ausbildung zur Verlagskauffrau. Seit 1992 Tätigkeit in unserem Studentensekretariat.
Ede Nagy, Dipl. Psych., Jahrgang 1976
1995 bis 2000 Studium der Psychologie in Ungarn (Miskloc). Thema der Abschlussarbeit „Illegale Psychoaktive Drogen und Drogenabhängigkeit“. 2002 bis 2009 Studium der Psychologie in Heidelberg, Schwerpunkt: Klinische Psychologie. Seit Frühjahr 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „REBOUND – Resilienz- und Risikopädagogik“. Arbeitsschwerpunkte: Projektimplementierung und –Evaluation. Forschungssinteressen: Prävention von Substanzmissbrauch vor dem Hintergrund der Positiven Psychologie; Grenzerfahrungen und Resilienz.
Matthias Ochs, Dr. sc. hum., Jahrgang 1968, ist Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Systemischer Familientherapeut SG. Seine Diplomarbeit mit dem Titel „Zur Relation von kognitiven und dyadischen Systemen“ hat er bei Jürgen Kriz an der Universität Osnabrück geschrieben. Für die in der Arbeit verwendete Methodenkombination von quantitativen Zeitreihenanalysen und qualitativen Daten hat er 1998 den mit 2000.- DM dotieren Forschungspreis der Systemischen Gesellschaft gewonnen. 2005 promovierte er an der Universitätsklinik Heidelberg (mit „summa cum laude“) zu familiendynamischen und –therapeutischen Aspekten bei pädiatrischen primären Kopfschmerzen. Für diese Forschung wurde er 2005 mit dem mit 3000.- € dotieren Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie ausgezeichnet. Er hat 1997 mit Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer einer der ersten Überblicksarbeiten zur Wirksamkeit der systemischen Familientherapie im deutschsprachigen Raum in der Zeitschrift „Familiendynamik“ publiziert. 2007 veröffentlichte er mit demselben Autorenpaar den Übersichtsartikel zur systemischen Psychotherapie im „Lehrbuch der Psychotherapie“ von Bernhard Strauss, Franz Caspar und Fritz Hohagen. Von 2000-2004 war er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Psychotherapie im Dialog“.
Zudem war er mehrere Jahre im klinischen Kontext tätig. Er arbeitete zwei Jahre in einer Kinder- und Sozialhilfeeinrichtung im Landkreis Osnabrück, wo er Kinder- und Jugendlichenpsychotherapien sowie Eltern- und Familienberatung durchführte und für die Fallsupervisionen mehrere pädagogischer Teams zuständig war. Außerdem wirkte er an der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 in der Einrichtung mit und entwickelte in diesem Rahmen einen Fragebogen für die Erfassung von Kundenzufriedenheit in der Jugendhilfe. Dreieinhalb Jahre war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Psychologie/ Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universitätsklinik Heidelberg. Innerhalb dieser Tätigkeit arbeitete er auch in der Institutsambulanz, wo er Familientherapien mit psychosomatisch und psychiatrisch erkrankten Kindern und Jugendlichen durchführte. Von 2003 bis 2007 war er im psychologischen Dienst einer Kinderklinik im Rhein-Neckar-Raum beschäftigt, wo er für die Diagnostik und psychotherapeutische Begleitung/Beratung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in der Allgemeinpädiatrie, der Kinderonkologie und -psychosomatik zuständig war. In dieser Zeit arbeitete er daneben als Lehrbeauftragter für Medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg. Er hat darüber hinaus langjährige Erfahrung in Paartherapie und hat neben zahlreichen Fachartikeln zwei Familienratgeber geschrieben. Er ist Vater eines Sohnes.
Björn Pospiech, Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA), Professional Project Manager, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Rebound, Leitung einer Schule für traditionelles Taekwon-Do
Duales Studium der Wirtschaftsinformatik (Abschluss 2005) an der Berufsakademie Mannheim (Studienpartner SAP AG). Danach Festeinstellung bei der SAP AG (2005-2010) im Bereich Programm Office/Governance; Weiterbildung zum Professional Project Manager & Proffesional für den Entwicklungsprozess.
Seit 2007 Leitung und Trainer des Taekwon-Do Centers Heidelberg (Schule für die Lehre der traditionellen koreanischen Kampfkunst).
Seit 2010 diverse Schulungen und Trainings (Projektmanagement, Zeitmanagement, Motivationstraining, Teamwork, u.a.)
Im Projekt Rebound seit April 2010 verantwortlich für Online Marketing, Schulungen, Prozessforschung & Unterstützung der Projektleitung
Susanne Richter, Fremdsprachenkorrespondentin (Chefarztsekretariat).
(Vertretung: Ibolya Kurucz)
Seit 1995 Sekretärin bei uns. Frühere Tätigkeiten: Informationsdienst in einer laborärztlichen Praxisgemeinschaft, Empfangssekretärin in einem Industriebetrieb sowie Angestellte in einem Büro für Technische Dokumentation.
Sabine Rittner, Musikpsychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Atem- und Stimmtherapeutin, Spezialisierung in der Arbeit mit veränderten Bewusstseinszuständen und körperorientierter Psychotherapie. Studium der Musikpädagogik und der Musiktherapie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg sowie der Sprach- und Körperbehindertenpädagogik und der Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Weiterbildungen u.a. in Tanztherapie, Gestalttherapie und Erickson’scher Hypnotherapie. 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Psychosoziale Betreuung von Krebspatienten in der Strahlentherapie" am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Seit 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei uns mit den Arbeitsschwerpunkten: (1) ambulante Psychotherapie und Beratung, (2) Lehre für MedizinstudentInnen, (3) Aufbau und Leitung interdisziplinärer Forschungsprojekte, zuletzt „Klang und Trance im EEG – Brainmapping verschiedener Tranceinduktionemethoden im rituellen Setting“, (4) Leitung des Veranstaltungsprogramms des "Fördervereins Zukunftsmusik", (5) Vorträge, Seminare, Coaching und Supervision.

Jochen Schweitzer-Rothers, Professor Dr. rer. soc. Diplom-Psychologe (Psychologischer Psychotherapeut)
Studium der Psychologie und der Rechtswissenschaft (Universitäten Göttingen und Gießen, bis 1978), Dr. rer. soc. (Universität Tübingen 1986), Habilitation für Medizinische Psychologie und Psychotherapie (Universität Heidelberg 1995). Seit 2003 apl. Professor, seit 2006 Leiter der neugegründeten Sektion Medizinische Organisationsspsychologie. Zwei Rufe auf C 3 Professuren an anderen Universitäten abgelehnt (Universität Jena 1999, Universität Kassel 2000).
Klinische Tätigkeiten in Community Mental Health (Harvard Medical School), Kinder- und Jugendpsychiatrie (Psychiatrisches Landeskrankenhaus Weinsberg), Psychosomatik, Familientherapie und Medizinische Psychologie (Universitätsklinikum Heidelberg). Mitbegründer (2002) und Lehrtherapeut für Systemische Therapie am Helm-Stierlin-Institut Heidelberg, zuvor (1989-2001) in der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie. Vorstandsmitglied u.a. der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Familientherapie (1997-2000) und der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (seit 2005).
Mitherausgeber von "Psychotherapie im Dialog" (Thieme), einer Zeitschrift für den Dialog zwischen Psychoanalyse, Systemischer Therapie, Verhaltenstherapie und den humanistischen Therapien. Co-Autor des "Lehrbuch der Systemischen Therapie und Beratung" (1996, bislang 9 Auflagen und fünf fremdsprachige Übersetzungen.) Weitere Publikationen: 12 Bücher, über 110 Zeitschriften- und Buchaufsätze.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Medizinische Organisationspsychologie in Beratung und Forschung; Systemische Familientherapie bei körperlichen, psychiatrischen und Verhaltensstörungen; Expertise zur Wirksamkeit systemischer Therapie und Familientherapie; Systemische Akutpsychiatrie (Projekt "SYMPA"); chinesisch-deutsche Psychotherapiekooperation.
Jan Weinhold, Dr. sc.hum. Dipl.-Psych.
Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität in Berlin (2001). Seit Oktober 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut und im SFB 619 „Ritualdynamik“ (
www.ritualdynamik.de). Weiterbildungen in systemischer Therapie und Beratung sowie NLP (Practitioner, Master, Health Certification Training). Promotion über den Eigengebrauch psychoaktiver Substanzen bei Ärzten, Psychologen und Psychotherapeutinnen.
Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte:
(1) Koordination des Projektes „Rituale in Systemen: Zur Dynamik von Familien-Aufstellungen und Organisations-Aufstellungen“(
www.aufstellungsforschung.de)
(2) systemische Therapie, Coaching und Supervision
(3) Entwicklung diagnostischer Verfahren zur Missbrauchsprävention („Heidelberger Drogenbogen“
www.drogenbogen.de)
(4) Ritualdynamik und Salutogenese beim Ge- und Missbrauch psychoaktiver Substanzen
(5) interkulturelle Aspekte von Heilritualen mit dem Schwerpunkt Dissoziation/Besessenheit (Kooperation mit Prof. Dr. William Sax/Ethnologie)
(6) Lehre und Weiterbildungen für Medizin-/Psychologiestudierende und study nurses zu den Themen: Grundlagen der Medizinischen Psychologie/Soziologie, Methodik klinischer Forschung, illegale Drogen, Traum und Traumforschung
Publikationsliste Jan Weinhold
Tewes Wischmann, PD Dr. sc. hum. Diplom-Psychologe (Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker DGAP), Leiter der psychotherapeutischen Ambulanzangebote des Institutes. Mitglied der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (Fortbildungszertifikat: 2008/0549). Mitglied der Studierendenauswahlkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Mitglied im Qualitätszirkel "Psychotherapie Jung Rhein-Neckar" der KV Nordbaden. Dozent am Institut für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Heidelberg.
Studium der Psychologie an der Universität Heidelberg bis zum Diplom 1984. Nach längerem Südostasien-Aufenthalt Tätigkeit an psychiatrischer und psychosomatischer Klinik in Berlin und Heidelberg. Mitarbeiter des Instituts seit 1988 (Projekt: Psychotherapie bei Bulimie-Patientinnen), wissenschaftlicher Angestellter seit 1990. Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Psychosomatische Beratung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch (in Zusammenarbeit mit der Abt. Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen der Universitätsfrauenklinik Heidelberg) sowie analytische Einzelpsychotherapie. Von 1994 bis 2000 Projektleitung der "Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde" gemeinsam mit Prof. Dr. Rolf Verres und Frau Prof. Ingrid Gerhard. Psychotherapeutischer Schwerpunkt: tiefenpsychologische und psychoanalytische Einzel- und Paartherapie mit Erwachsenen. Ausbildung am C. G. Jung-Institut Stuttgart zum Analytischen Psychotherapeuten. DV-Betreuer des Instituts.
Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP), Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG), Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM), International Federation of Fertility Societies (IFFS), European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP), International Association for Analytical Psychology (IAAP), sowie in der Leitlinienkommission "Psychosomatische Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen" der DKPM und der ESHRE. Mitarbeit an der Initiative "FertiQoL"(Fertility Quality of Life) und der "Deutschen FertiQoL-Verbundstudie". 2. Vorsitzender und Gründungsmitglied des Beratungsnetzwerkes Kinderwunsch Deutschland (BKiD) e.V.. Fachkommissionsleiter "Psychosomatik in der Reproduktionsmedizin" des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. Mitherausgeber der Rubrik "Psychosomatik" des Journals für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Associate Editor of Human Reproduction, Reviewer for e.g. Human Reproduction Update, Social Science & Medicine, Human Fertility, Journal of Psychosomatic Research, Reproductive Medicine and Biology, Archives of Gynecology and Obstetrics and GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung.
- Publikationsliste (auch Online-Texte) • PubMed citations • Scopus citations
Julika Zwack, Dr. sc. hum. Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), systemischer Coach. Studium der Psychologie in Mannheim und Cardiff. Weiterbildungen u.a. in Verhaltenstherapie, Hypnotherapie und systemischem Coaching. Seit 2004 Mitarbeiterin der Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Klinische Tätigkeit in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim und der Kinder- und Jugendpsychiatrie Heidelberg. Seit 2000 Leitung von Weiterbildungen in Systemischer Beratung und Coaching für das Institut für systemische Beratung, Wiesloch. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Supervision und Coaching in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens; Psychotherapie. Forschung zu den Themen Zeitdruck im Krankenhaus, Führungskultur und Mitarbeitergesundheit, Resilienz in medizinischen Berufen. 2008 Auszeichnung mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie.
Andere Projektmitarbeiter/innen, Doktorand/inn/en, Gastwissenschaftler/innen
(in alphabetischer Reihenfolge):
Corina Aguilar-Raab, Dr. sc.hum. Dipl. Psych.
Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (2007).
Seit 2006 wissenschaftliche Mitwirkung am Teilprojekt „Ritualdynamik und Salutogenese beim Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen (C8) innerhalb des Sonderforschungsbereichs 619 „Ritualdynamik“.
Seit Oktober 2007 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt der Testdiagnostik im Bereich der Missbrauchsprävention in Bezug auf illegale psychoaktive Substanzen und Entwicklung des Diagnostikintrumentes „Heidelberger Drogenbogen“.
Von 2004 bis 2005 hilfswissenschaftliche Mitarbeit in der Gedächtnisambulanz und auf der Station „Tellenbach“ mit dem Schwerpunkt die Orientierung, sprachliche Fähigkeiten und das Denk- und Erinnerungsvermögen im Rahmen psychologischer Diagnostik zu testen und auszuwerten (Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg).
Von 2001 bis 2002 hilfswissenschaftliche Mitarbeit im sozialpsychologisches Teilprojekt A5 des Sonderforschungsbereichs 504 zu „Einfluss von Handlungswissen und Emotionen auf Entscheidungen“ (Psychologisches Institut, Universität Heidelberg).
Ausbildung als Yogalehrerin an der Gesundheitsakademie Heidelberg (2005), Fortbildung bei Yoga Vidya (2008), Ausbildung für Gruppen- und Einzelunterricht nach Krishnamayara/Desikarchar/Sriram (2009). Derzeit in Ausbildung zur BDY-Yogalehrerin (bis 2012). Seit 2005 in verschiedenen Einrichtungen nebenberuflich als Yogalehrende tätig.
Ausbildung als Erwachsenen- (2004) und Kinder-Hospizbegleiterin (2007) bei der Diakonie Heidelberg und seit 2004 als Ehrenamtliche tätig. Seit 2007 Leitung des Arbeitskreises zu Sterben, Tod und Trauer (Tibethaus Frankfurt e.V.).
Uta Bodenstein, MA
Erziehungswissenschaft, Soziologie, Theologie an der Universität Heidelberg, system. Coach, Kinderkrankenschwester.
Seit Febr. 2010 Mitarbeiterin der Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Tätigkeiten davor: Mitarbeiterin in einer Agentur für Kommunikation mit dem Schwerpunkt Unternehmenstheater, Kinderkrankenschwester in Deutschland und der Schweiz.
Aktuelle Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Doktorandin im Projekt „Resilienz im Arztberuf“. Prävention von Burnout und Stress sowie Arzt-Patienten-Kommunikation und Emotion.


















