Antwortinhibition und Metakognitionen bei Zwangsstörungen
Ein gerade sich etablierender Schwerpunkt der Arbeitsgruppe stellt die Erforschung pathopsychologischer Phänomene der Zwangsstörung dar. In einer ersten Studie haben wir unter Anwendung eines experimentellen Go/NoGo-Paradigmas in Kooperation mit der Sektion für experimentelle Psychopathologie untersucht, inwieweit die Antwortinhibition bei Patienten mit Zwangsstörungen gestört ist. Darüber hinaus untersuchen wir metakognitive Annahmen von Zwangspatienten in Zusammenhang mit Überzeugungen und spezifischen Symptomkonstellationen. Schließlich haben wir die deutsche Version des OCI-R (Obsessive Compulsive Inventory-Revised) an einer Stichprobe von Patienten mit Zwangsstörungen und einer nichtklinischen Kontrollgruppe evaluiert.
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Prof. Dr. Matthias Backenstraß




