Medizinische Psychologie


Systemische Forschung in Therapie und Organisationsentwicklung

 

 

Prof. Dr.phil. Arist v. Schlippe

Diplompsychologe

 

Private Universität Witten-Herdecke

Lehrstuhl Führung und Dynamik von Familienunternehmen

Alfred Herrhausenstr. 50

58448 Witten

 

Tel. +49-2302-926-513

Fax +49-2302-926-561

e-mail: schlippe@uni-wh.de oder schlippe@uos.de

Web: www.uni-wh.de/wiwi/

 

 

Arbeitsschwerpunkte

 

Bis 1.4.2005 in der Klinischen Psychologie an der Universität Osnabrück tätig (vgl.: http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/klin_ps/schlippe.htm). Schwerpunkte dort:

  • Allgemeine Arbeiten zu Theorie und Praxis systemischer Therapie, Beratung und Supervision
  • „Autorität ohne Gewalt“ – systemisches Elterncoaching als neues Konzept in Erziehungsberatung und Jugendhilfe
  • Konzepte einer systemischen Familienmedizin. Chronische Krankheit und Familie: das Luftikurs-Projekt
  • Beratungskonzepte im Kontext von Migration, gesundheitspsychologische Aspekte von Migration
  • Steuerung therapeutischer Prozesse und Prozesssteuerung größerer Systeme über „Re­flek­tierende Teams“ (Erziehungsberatung, Lehrpraxis, Organisa­tions­entwicklung)
  • Klinische Entwicklungsberatung: die Osnabrücker „Babysprechstunde“

Seit 1.4.2005 an der Universität Witten-Herdecke, Lehrstuhl Führung und Dynamik von Familienunternehmen.

 

 

Forschungsmethoden

 

Schwerpunktmäßig qualitative Studien.

 

Möglichkeit zur Promotion

 

Prinzipiell gegeben, jedoch nur im neuen Arbeitsfeld (Führung und Dynamik von Familienunternehmen).

 

 

Diplom-, Magister-, Doktorarbeiten der letzten drei Jahre

 

Laufend

  • Ollefs, B., Systemisches Elterncoaching im gewaltlosen Widerstand, eine Wirksamkeitsstudie (Dissertation)
  • Polster, K., Die „Babysprechstunde Osnabrück“, eine Elternbefragung
  • Süllow, M., Autorität ohne Gewalt – ein Überblick über die aktuelle Praxis in der Erziehungsberatung
  • Kötter, Ch., Autorität ohne Gewalt – aus Sicht der Betroffenen
  • Sauter, G., Prisco, S., Perspektiven auf die Perspektiven des Partners in der Paartherapie (Einsatz des Kelly-Grid bei klinischen und nicht-klinischen Paaren)
  • Schröder, R., Angehörige onkologisch diagnostizierter Patienten

 

2005

  • Hein, G., Projekt „Netz“ – Ehrenamtliche Helfer begegnen Krebs-Erkrankten
  • Treutler, T., Eine qualitative Studie zur familienorientierten Arbeit am Landeskrankenhaus
  • Berkenheide, J., Sprach- und beziehungsförderliches Elternverhalten in der Mutter-Kind-Interaktion

2004

  • Grobel, J. ELKINA – Eltern-Kind-Interaktionsanalyse
  • Köllner, A., „Elterliche Präsenz – Entwicklung einer Skala“
  • Dudas, S., „Diabetes ist eine Sommersprosse in meinem Gesicht“ - Leben mit Diabetes in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter
  • Merz, M., Interdisziplinäre Kooperation im Gesundheitswesen speziell im Bereich der Onkologie
  • Grebe, B., Familiengespräche in der Akutpsychiatrie aus systemischer Perspektive. Eine Arbeit im Rahmen des Projektes: „Systemtherapeutische Methoden in der psychiatrischen Akutversorgung"
  • Lampkemeyer, K., Herbst, S., Autorität ohne Gewalt – Evaluation eines Mitarbeiterqualifizierungsprojekts in der Suchtkrankenhilfe
  • Hermanns, B., Systemische Krankheitsmetaattribution und familiäre Belastung
  • Brose, B., Adipositas bei Kindern und Jugendlichen
  • Pfennig, M., Humor und Provokation im therapeutischen Alltag

 

2003

  • Thielmann, D., Arzt-Patienten-Kommunikation und Kortisonangst
  • Quiring, J., Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen
  • Meyer zu Gellenbeck, K., Therapeutische Intervention im Kleinkindalter
  • Hartmann, R., Therapeutische und beratende Arbeit mit Eltern suizidierter Kinder
  • Altevogt, G., Behandlungszufriedenheit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Beispiel der Tagesklinik des Kinderhospitals Osnabrück
  • Pott, U., Interviews mit Sterbebegleitern – eine qualitative Untersuchung

2002

  • Menzel, N., Differentielle Indikation zur Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter

  • Volkmann, H., Diskursive Psychotherapieforschung – Eine qualitative Explorationsstudie zur Arbeit mit dem Reflektierenden Team“

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