Medizinische Psychologie


Systemische Forschung in Organisationsberatung und -entwicklung


 

 

Prof. Dr. oec./MHA Bernhard J. Güntert

Vizerektor und Institutsvorstand

 

Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen UMIT

 

Private Universität für Gesundheitswissenschaften,

Medizinische Informatik und Technik

Eduard Wallnöfer Zentrum

A-6060 Hall i.T.

 

Tel.: +43/(0)50/8648-3870

Fax: +43/(0)50/8648-673870

e-mail: bernhard.guentert@umit.at 

www.umit.at 

 

 

 

Arbeitsschwerpunkte

 

 

  • Sozio-ökonomische Evaluationen im Gesundheitswesen
  • Gesundheitssystemforschung (z.B. Versorgungsstrukturen, integrierte Systeme, Patientenkarrieren, Unternehmenskonzepte und -strategien)
  • Mitarbeiter im Gesundheitswesen (Zufriedenheit, Entwicklung, Lernprozesse)

Forschungsmethoden

 

Eher qualitative Methoden, Delphi-Verfahren.

 

Möglichkeit zur Promotion

 

Promotionsmöglichkeit an der UMIT besteht (www.umit.at).

 

Diplom-, Magister- und Doktorarbeiten der letzten drei Jahre

 

Masterarbeiten:

 

  • Sind Qualitätsmanagementsysteme geeignete Instrumente zur OP-Reorganisation?
  • Frauen in der Medizin. Eine Analyse zu Karrierechancen von Ärztinnen an Schwerpunktkrankenhäusern in Europa
  • Modell eines integrierten Prozesskosten-Controllings am Bespiel der stationären Betreuung schwangerer Patientinnen mit vorzeitigem Blasensprung
  • Die Prozessanalyse als Führungsinstrument zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung dargestellt am Beispiel eines peripheren Krankenhauses
  • Logistik-Controlling im Krankenhaus
  • Entwicklung einer Neurochirurgischen Abteilung mittels "Balanced Scorecard"
  • Die Bedürfnisse der Generation 50plus - kundenorientierte Evaluierung von betreuten Wohnformen für Senioren und die Marktchance ihrer Veröffentlichung
  • Formen der ärztlichen Zusammenarbeit. Schaffung einer Grundlage zur strategischen Entscheidungsfindung
  • Konzept zur Einführung jährlicher Mitarbeitergespräche im Prozess der Mitarbeiterentwicklung von Forschungseinheiten
  • Sind Qualitätsmanagementsysteme geeignete Instrumente zur OP-Reorganisation?

 

Promotionen:

 

  • Einbeziehung von Patienten/Verbrauchern in den Prozess des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen am Beispiel der Qualitätsförderung medizinischer Laieninformationen im Internet
  • Integriertes Personalcontrolling im Krankenhaus: Neue Instrumente für die Prozess- und Ressourcensteuerung
  • Pflegeökonomik
  • Aufgaben, Anforderungen und Auswahl leitender Ärzte
  • Der Break-Even-Point der G-DRG
  • Qualitätsmerkmale in der Stationären Altenhilfe zum Aufbau eines Qualitätscontrolling unter leistungsorientierter Betrachtung
  • Soziale Gradienten in der Schlaganfallversorgung und deren gesundheitsökonomische Bedeutung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungstendenzen im Gesundheitswesen
  • Analyse populationsbezogener Faktoren für die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei chronischen Schmerzpatienten
  • Prinzipal-Agenten-Beziehungen im Gesundheitswesen - Theoretische Analyse der Auswirkungen der Liberalisierung bzw. gesetzgeberischer Regulierungen im Krankenhaussektor
  • Non-Profit-Organisationen - Herausforderungen in einem sich ändernden Umfeld unter Berücksichtigung der Versorgungsforschung am Beispiel konfessioneller Krankenhäuser
  • Entwicklung einer patienten- und leistungsorientierten Fallpauschalenkalkulation unter besonderer Berücksichtigung von Clinical Pathways in integrierten Versorgungsmodellen nach Schlaganfall
  • Chaostheorie mit ihren Eigenschaften als Analysemethode
  • Eine wirtschaftliche Bewertung von Präventionsmaßnahmen im Rahmen der Gesundheitsversorgung
  • Berufsverweildauer diplomierter Pflegepersonen in Österreich (am Beispiel der Bundesländer Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Wien)
  • Die Problematik der Einbettung von Disease-Management-Programmen (DMP) nach § 137 f in Verbindung mit 137 g SGB V in den Versorgungsstrukturen des deutschen Gesundheitswesens - Verdeutlichung am Beispiel der Analyse der Vertragsverhandlungen zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 zwischen Leistungserbringern und gesetzlichen Krankenkassen in Bayern
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