Hals-Nasen-Ohrenklinik

Curriculum Vitae

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Peter K. Plinkert

Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
der Universität Heidelberg
Geschäftsführender Direktor

 

 

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Peter K. Plinkert

 

 

Univ. Hals-Nasen- und Ohrenklinik

Im Neuenheimer Feld 400

 

Tel.: +49 (0) 6221 566701

FAX: +49 (0) 6221 564641

 

peter_plinkert@med.uni-heidelberg.de

 

 

 

 

 

 

Lebenslauf

Prof. Dr. Med. Dr. h. C. Peter K. Plinkert

26.11.1956 

geboren in Lorch/Rheingau

seit 10.05.1986            

verheiratet mit der Ärztin Dr.med Beate Plinkert, geb. van de Weyer,

4 Kinder


Beruflicher Werdegang

1962-1975 

Schulzeit in Lorch und am Rheingau-Gymnasium in Geisenheim

1975-1978

Abitur am Rheingau-Gymnasium, anschließend Wehr­dienst in der Sanitätsab­teilung und Ausbildung zum pharmazeutisch-technischen Assistenten in Wies­baden

1978-1985

Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität in Göttingen

1985 

Medizinisches Staatsexamen, Approbation zum Arzt, Promotion zum Dr. med. am Pharmakologischen Institut der Universität Göttingen

1985-1986        

Assistenzarzt an der Chirurgischen Klinik, Krankenhaus der Borromäerinnen Trier, Lehrkrankenhaus der Universität Mainz (Prof. Dr. G. Straaten)

1986-1988

Wissenschaftlicher Assistent an der Universitäts-HNO-Klinik Würzburg (Direktor: Prof. Dr. J. Helms). Mit der Berufung von Prof. Dr. H.P. Zenner auf den Lehrstuhl für HNO-Heilkunde Wechsel an die Universität Tübingen

1988-2000

zunächst wissenschaftlicher Assistent, später Oberarzt, dann außerplanmäßiger Professor und leitender Oberarzt an der Universitäts-HNO-Klinik Tübingen (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. H.P. Zenner)

1990

Anerkennung als Gebietsarzt für HNO-Heilkunde

1992

Bestellung zum "Leitenden Oberarzt" der Universitäts-HNO-Klinik

1992

Erwerb der Zusatzbezeichnung "Plastische Operationen"

1993 

Erwerb der Zusatzbezeichnung "Allergologie"

1996 

Erwerb der Zusatzbezeichnung "Spezielle Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie"

2003               

Erwerb der Zusatzbezeichnung "Stimm- und Sprachstörungen"


Wissenschaftlicher Werdegang

1989

Stipendiat der DFG am Institut für Neurochemie und Neurotoxikologie der Universität Stockholm (Prof. Dr. E. Heilbronn, Wintersemster1989/90)

1992

Habilitation und Venia Legendi für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Universität Tübingen

1992 - 2000

Leiter einer eigenen drittmittelfinanzierten Arbeitsgruppe zur Entwicklung neuer objektiver audiologischer Screening-Verfahren

1994

Verleihung des Anton von Tröltsch-Preises der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie für Verdienste auf dem Gebiet der klinischen Hörforschung

1997

Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

1997-2000

Entwicklung des weltweit ersten vollständig implantierbaren Hörsystems TICA zusammen mit Prof. Dr. Prof. Zenner  (Tübingen).

1998 

Studienaufenthalt am MD Anderson Cancer Center, University of Texas, Houston (USA); (Prof. Dr. M. Goepfert, Sommersemester 1998)

1999

Berufung auf den Lehrstuhl für HNO-Heilkunde an der Universität Greifswald (Rufablehnung

2000 - 2004

Ernennung zum Direktor und Lehrstuhlinhaber an der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Universitätskliniken des Saarlandes

seit Oktober 2004

Direktor und Lehrstuhlinhaber an der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Heidelberg

2007 

Verleihung des Ehrendoktors (Honoris causa) Universitas Medicinae et Scientia Pharmaceuticae “Victor Babes“ Timisiensis, Timisoara Rumänien



Publikationsverzeichnis

 

 

 

 

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