Kardiologie, Angiologie & Pneumologie

Zu vergebende Doktorarbeiten

Aktuell liegt leider kein freies Promotionsthema vor.

 

 

Promotionen

cand. med. Liane Kecker

 

In der Kardio-MRT Untersuchung werden Normalkollektiv-Daten sowohl zu funktionell qualitativen und quantitativen Parametern wie Pumpfunktion, Ejektionsfraktion, enddiastolisches und –systolisches Volumen, als auch morphologische Parameter wie Ventrikel- und Vorhofdimensionen ermittelt. Ferner sollen Normaldatensätze zur Herzperfusion und Kontrastmittelanreicherung im Herzen („delayed hyper-enhancement“) erhoben werden.

   

  

 

cand. med. Maria-Margarete Westkott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

cand. med. Felix Schulz

 

Unser Projekt befasst sich mit einem Vergleich zwischen der 256-Schicht CT und der 1,5T MRT zur Diagnostik der koronaren Herzerkrankung. Jeder der eingeschlossenen Patienten durchläuft zunächst das CT mit entsprechender Fragestellung, bereitwillige Probanden erhalten anschließend einen neuen Termin für das MRT. Von beiden Untersuchungen erheben wir sowohl qualitative als auch quantitative Parameter (verfolgbare Länge des Gefäßes, Durchmesser der einzelnen Segmente) und die sogenannte "Vesselsharpness", also die Schärfe des dargestellten Gefäßes, mit der sich die Abbildungsqualität zusätzlich quantifizieren lässt. Schließlich vergleichen wir die ermittelten Werte von CT und MRT, um eine valide Aussage, welches der beiden Verfahren besser für die Darstellung der Koronarien geeignet ist, treffen zu können. Nebenaspektlich möchten wir noch eine eventuelle Korrelation zwischen Gefäßdurchmesser und Abbuldungsqualität nachweisen.

 

 

cand. med. Alex Deciu

 

Ich beschäftige mich mit dem Vergleich verschiedener Methoden der Kardialen Bildgebung bezüglich der Quantifizierung der Basisparameter (Volumina, EF, Diameter). Meine Messungen betreffen hauptsächlich die Echokardiographie (2D und 3D) welche dann am Goldstandard des K-MRT verglichen werden. Der Sinn besteht darin zu sehen wie genau die Messungen in der Echokardiographie (gestuft nach Bildqualität) an jene des K-MRT rankommen.

  

 

  

cand. med. Michael Mamone

 

Mein Projekt behandelt neue diagnostische Verfahren bei Patienten mit 
akutem Myokardinfarkt. Die Patienten werden akut und im Follow-Up
untersucht. Durch Bilddaten und Laborparameter sollen Vorhersagen über das Myokardremodelling gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

cand. med. Christian Leistner

 

Im Zentrum meines Promotionsprojektes steht eine neue Methode zur Bestimmung der kardialen Kontraktilität - Strain Encoded Imaging (SENC) mittels Kardio-MRT. Mit dieser Methode sollen Patienten mit einer neu diagnostizierten, bislang unbehandelten pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) initial und 6 Monate nach Beginn einer medikamentösen Standardtherapie im MRT untersucht werden. Ziel der Studie ist eine Verbesserung der Diagnostik bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie mit Hilfe einer nicht invasiven Methode ohne die Nutzung von Röntgenstrahlen. Ferner soll die Methode zu einer Optimierung der medikamentösen Therapie und früheren Identifizierung von Patienten mit einer potentiellen Indikation zur Transplantation führen.

 

 

cand. med. Johannes Ahrens

 

Im Mittelpunkt meines Projektes steht die Frage, ob sich bei Typ 2-Diabetikern durch Insulintherapie die kardiale Funktion verbessern lässt.

Dazu vergleiche ich mittels Kardio-MRT unter anderem die EF und Myokardperfusion initial und im Follow-Up nach vier Monaten bei Diabetikern und zur Kontrolle auch initial bei Gesunden.

 

 

 

 

 

cand. med. Felix Schulz

 

CT Untersuchungen bei Patienten mit Ischämischer Kardiomyopathie

 

 

 

 

  

 

 

 

 

cand. med. Julian Ebner

In Zusammenarbeit mit dem  Institut für Biomedizinische Technik der Universität Karlsruhe beschäftigen wir uns mit der Machbarkeit kardialer MR-Bildgebung am schrittmacherimplantierten Patienten beziehungsweise mit der MRT-geführten Schrittmacherimplantation.
Meine Augenblickliche Aufganbenstellung ist die Überprüfung gebräuchlicher Schrittmachersysteme und ihrer Elektroden auf magnetfeldinduzierte Erhitzung und die Objektivierung der hierfür maßgeblichen Bedingungen.
Wir erhoffen uns einen Beitrag zum langwierigen Schritt vom MR-kompatiblen zum MR-sicheren Schrittmacher zu leisten oder zumindest die Schaffung genauer Richtlinien für risikoarme MR-Untersuchungen/Interventionen am Schrittmacherpatienten zu unterstützen.

In Cooperation with Universität Karlsruhe´s Institute for Biomedical Engineering we are investigating the risks of cardiac MR imaging for pacemakerdependent patients and the feasibility of MR guided pacemaker implantation.
My personal aim is to examine the potential for MRI induced heating of common Pacemaker systems and leads with focus on identifying the underlying conditions.
We are hoping to contribute either to the advancement from MR compatible to MR safe Pacemakers or the creation of guidelines for safe MR imaging/interventions on pacemaker patients.

 

 

 

cand. med. Manal Salameh

 

Bei meinem Projekt geht es darum, Bypässe im MRT optimal darzustellen. Ziel ist es bessere, bzw. genauso sichere Ergebnisse wie die Herzkatheteruntersuchung zu erhalten, und das nicht invasiv und ohne Röntgenstrahlenbelastung. Desweiteren werden in Kooperation mit der Herzchirurgie bei frisch operierten Bypass-Patienten die Blutflüsse initial und im Follow-up gemessen.

 

 

 

 

 

cand. med. Benjamin Egenlauf

 

Die Whole-Body-MR-Angiographie steht im Mittelpunkt meines Projektes. Rekrutiert werden Patienten nach erstmaliger Koronar- angiographie. Bei allen Patienten wird mittels des Kardio-MRT ein Ganzkörpergefäßstatus erhoben, um festzustellen ob dadurch Rückschlüsse auf eine eventuell vorhandene KHK gezogen werden können. Zusätzlich werden eine Reihe von Laborwerten (insb. Atherosklerosemarker) ermittelt. Die Untersuchung im MRT verläuft innerhalb ca. 25 Minuten relativ zügig und stellt somit für die Patienten nur ein Minimum an Anstrengung in Form ruhigen Liegens dar.

 

 

 

cand. med. Anke Simon 

 

Unser Projekt umfasst die Rekrutierung von Patienten nach akutem Myokardinfarkt und deren morphologische Charakterisierung mittels kardialer Magnetresonanztomographie. Von besonderem Interesse ist dabei die Beziehung der Infarktgröße zu verschiedenen serologischen Nekrosemarkern, aber auch deren Einfluss auf andere kardiale Funktionsparameter.

 

 

 

 

 

cand. med. Julia Katharina Kolbe

 

In unserem Projekt geht es im Allgemeinen um die Darstellung Hypertropher Herzerkrankungen im MRT. Das größte Kollektiv der Studie sind Patienten mit Hypertropher Cardiomyopathie. Anhand von dieser Gruppe wollen wir zeigen, was das MRT bei der Diagnostik und Risikostratifizierung der HCM leistet, bzw. wie die HCM mittels MRT von anderen hypertrophen Herzerkrankungen abgrenzbar ist. Das Vergleichskollektiv besteht aus Hypertonikern, die aufgrund von langjähriger, massiver Hypertonie einen hypertrophierten linken Ventrikel haben. Im MRT konnten wir bisher bei den meisten Patienten mit HCM ein für diese Erkrankung typisches Vernarbungsmuster zeigen. Außerdem interessiert uns, ob bestimmte Serummarker wie z.B. NT pro-BNP und hs-TNT  mit der Größe der Myocardvernarbung bzw. dem Vernarbungsuster korrelieren.

 

 

cand. med. Christoph Merbach

 

Mein Projekt befasst sich mit der Frage, was die Kardio - MRT für Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz leisten kann. Bei den meisten Patienten mit eingeschränkter oder fehlender Nierenfunktion lassen sich typische morphologische Veränderungen nachweisen, die oftmals Ursache für Unregelmäßigkeiten in der Elektrophysiologie des Herzens und der Dynamik der Herzaktion darstellen. Ich untersuche, wie gut diese Veränderungen mittels der Kardio - MRT dargestellt werden können, um den diagnostischen und prognos-tischen Wert der Untersuchung für diese Patienten zu ermitteln. Die erhobenen Daten werden zudem mit den Werten von spezifischen kardialen Biomarkern und weiteren klinischen Indices verglichen. 

 

 

cand. med. Lars Reinhardt

 

In meinem Projekt geht es um das Bewerten beeinflussender Faktoren für das links- und rechtsventrikuläre Remodelling nach akutem Herzinfarkt. Dazu erhalten verschiedene Patientengruppen sowohl wenige Tage nach akutem Herzinfarkt als auch ein halbes Jahr später eine kernspintomographische Herzuntersuchung. Als beeinflussende Faktoren sollen insbesondere mikrovaskuläre Obstruktion, myokardiales Ödem und Perfusionsstörungen im Rahmen eines Myokardinfarktes untersucht werden.

 

 

 

cand. med. Media Madadi

 

Das Akut MRT steht im Mittelpunkt meines Projektes.

Rekrutiert werden hämodynamisch stabile Patienten  aus unserer Chest Pain Unit mit  atypischen Brustschmerzen, einem positiven  Troponin T - Test und normalem EKG oder atypischen EKG Veränderungen ohne Zeichen eines ST-Strecken Elevationsinfarktes (NSTEMI).

Ziel ist es, nicht - invasiv ohne  eine Röntgen-Strahlenbelastung eine frühstmögliche bildgebende kardiovaskuläre  Darstellung zu  geben  zum Ausschluß der Differentialdiagnosen wie z.B. NSTEMI, Lungenarterienembolie, Aortendissektion oder Cardiomyopathien , um die jeweils unterschiedlichen  therapeutischen   und pharmakologischen Interventionen  zeitgewinnend einleiten  zu können .  

Im Falle eines  akuten NSTEMI Myokardinfarktes kann die  sich  anschlie ß ende Herzkatheteruntersuchung dank der bildgebenden Darstellungen gezielter und schonender durchgeführt werden.

 

 

cand. med. Sonja Refle

 

In meinem Projekt geht es um die morphologische und funktionelle Charakterisierung von herztransplantierten Patienten (HTX) mittels Kardio-MRT.

Viele HTX-Patienten leiden an einer Transplantatvaskulopathie, vergleichbar einer atherosklerotischen Gefäßwandentzündung, die sowohl die großen und kleinen Gefäße des Herzens betrifft. Die makrovaskulären Veränderungen können mittels einer invasiven Koronarangiographie diagnostiziert werden. Allerdings werden dabei häufig die frühen mikrovaskulären und subklinischen Gefäßveränderungen unterschätzt. Wir untersuchen, ob die nicht-invasive Kardio-MRT Untersuchung eine Alternative zur Koronarangiographie sein kann, mit deren Hilfe man besonders die frühe Formen der TVP diagnostizieren kann.

 

 

cand. med. Peter Bride

 

Mein Projekt umfasst die Kardio-MRT Untersuchung von Patienten mit akutem Myokardinfakt und 6 Monate nach dem Ereignis. Ziel ist es prognostisch ungünstige Veränderungen wie Perfusionsstörungen, Mikrozirkulation und Remodelling des Herzens zu quantifizieren und deren Verlauf zu dokumentieren. Ferner werden die MRT-Parameter mit neuen  und etablierten Biomarkern korreliert, um diese hinsichtlich ihrer prognostischen Bedeutung zu evaluieren.

 

 

 

 

cand. med. Antje Levien

 

Im Zentrum meines Projektes steht die Frage, wie eigentlich ein gesundes Herz im MRT aussieht. Es mag verwundern, dass diese Informationen noch nicht ausreichend erhoben worden sind, und trotzdem routinemäßig bestimmt wird, wann ein Herz krank ist. Umso wichtiger ist die geplante Studie, in der 60 `gesunde` Männer und Frauen verschiedener Altersstufen untersucht werden sollen. Ziel ist es, durch das Zusammenbringen sowohl der MRT- als auch speziell bestimmter Blutserum-Marker dieser Probanden eine Normalkollektiv-Datenbank zu erstellen, auf die man zurückgreifen kann, um am Herzen pathologische von gesunden Merkmale besser unterscheiden zu können.

In der Kardio-MRT Untersuchung werden Normalkollektiv-Daten sowohl zu funktionell qualitativen und quantitativen Parametern wie Pumpfunktion, Ejektionsfraktion, enddiastolisches und –systolisches Volumen, als auch morphologische Parameter wie Ventrikel- und Vorhofdimensionen ermittelt. Ferner sollen Normaldatensätze zur Herzperfusion und Kontrastmittelanreicherung im Herzen („delayed hyper-enhancement“) erhoben werden.

 

 

cand. med. Carsten Mohrhardt

 

Die manuelle Bestimmung der kardialen Ejektionsfunktion und der Kammervolumina stellt bislang einen großen zeitlichen Aufwand in der Auswertung einer Kardio-MRT-Untersuchung dar. Thema meiner Promotion ist der Vergleich konventioneller, manueller und computergestützer, automatisierter Methoden in der Kardio-MRT-Auswertung. Mittels einer in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut Darmstadt entwickelten Software soll eine rasche und zuverläßige Vermessung der Herzmorphologie und der kardialen Funktionsparameter ermöglicht werden.

 

cand. med. Diana Viertler

 

Charakterisierung dilatativer Kardiomyopathien mittels Kardio-MRT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

cand. med. Michael Schöb

 

Mein Projekt befasst sich mit der Charakterisierung der dilatativen Kardiomyopathie mittels MRT.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

cand. med. Nina Riedle

 

Myokardperfusion / Blush bei NSTEMI-Patienten mit Erstinfarkt und Interventionsbedarf:

Herzkatheter mit Blushgrade postinterventionell im Vergleich mit Kardio-MRT Perfusionsmessung mit KM und 6-Monats-follow-up bzgl. EF

 

 

 

 

 

 

cand med. Hooman Peykarjou

 

In meinem Projekt geht es um neue diagnostische Verfahren bei Patienten mit Myokardinfarkt. Hierzu untersuche ich Patienten im Akutstadium sowie im Follow-Up und versuche die funktionelle Erholung des myokards bei diesen Patienten mit Hilfe neuer diagnostischer Methoden vorherzusagen.

 

 

 

 

 

cand. med. Angela Gruber

 

Im Mittelpunkt meines Projektes steht die Fragestellung, welche kardialen Veränderungen bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (eine Erkrankung, die mit kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität einhergehen kann) mittels Magnetresonanztomographie (MRT) festzustellen sind. In Kooperation mit dem Nierenzentrum Heidelberg werden Patienten rekrutiert und im Kardio-MRT untersucht, was uns ermöglicht, Daten über die Herzmorphologie und Funktionsparameter zu sammeln. Diese werden dann mit den Krankheits-Aktivitätsparametern und serologischen Markern korreliert und zusätzlich mit Parametern gesunder Probanden unserer Kontrollgruppe verglichen. Da häufig die subklinischen kardiovaskulären Veränderungen bei dieser Patientengruppe signifikant unterschätzt werden, ist es von großem Interesse, die ermittelten MRT-Daten hinsichtlich ihrer klinischen Relevanz und diagnostisches Potenzial zu evaluieren.