Zentrum für Psychosoziale Medizin

    Psychopharmakotherapie

    Zu den wesentlichen Bestandteilen der stationären Behandlung gehört die medikamentöse Behandlung. Dabei werden Medikamente eingesetzt, die krankhafte Veränderungen des Erlebens und Verhaltens beeinflussen. Störende Nebenwirkungen (z.B. Müdigkeit oder Mundtrockenheit) klingen entweder spontan ab oder werden durch Dosisverringerung, Gegenmittel oder Umsetzen auf ein verträglicheres Medikament verringert.

    Die selbstständige und eigenverantwortliche Einnahme der Medikamente, die Aneignung eines fundierten Wissens über Wirkungen und Nebenwirkungen sowie die individuelle Anpassung werden angestrebt.

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