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Sektion Notfallmedizin
Anästhesiologische Klinik
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Hospitation auf den Notarzteinsatzfahrzeugen

Es besteht die Möglichkeit der Hospitation für die benötigten 50 Einsatzfahrten zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin für Ärzte des Universitätsklinikums und externen Ärzte auf allen drei NEFs (2/82-1, 2/82-2 und 5/82-1).
Eine Hospitation für Studenten ist ausschließlich auf dem Heidelberger NEF (2/82-1) möglich. 

Das entsprechende Hospitationsreglement ist hier verfügbar. 

 

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Arbeitskreis Notfallmedizin

Leitung und Organisation:

Dr. med. Jürgen Knapp, Priv.-Doz. Dr. med. Erik Popp

 

Der „Arbeitskreis Notfallmedizin“ findet seit 1996 monatlich mit dem Ziel statt, unter Berücksichtigung der regionalen Strukturen notfallmedizinisches Fachwissen praxisorientiert zu vermitteln und über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Notfallmedizin zu informieren. Da Notfallmedizin nur im Team funktionieren kann, werden zu den Veranstaltungen alle notärztlich tätigen Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der im Rettungsdienst tätigen Organisationen und Feuerwehren ganz herzlich eingeladen.

 

Notfallmedizinisch interessierte Studenten sind ebenso herzlich willkommen. Die Veranstaltung bedarf keiner Anmeldung und ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist von der Landesärztekammer mit 2 Fortbildungspunkten zertifiziert. Teilnahmebescheinigungen für Mitarbeiter des Rettungsdienstes werden ausgestellt.

 

Hier können Sie sich in die Maillingliste ein- bzw. austragen.

 

Veranstaltungsort: Chirurgische Klinik, Großer Hörsaal

Beginn: 18:00 Uhr

 

Anreise

 

Fortbildungsprogramm des Arbeitskreis Notfallmedizin 2012

 

Initiates file downloadTermine 2012 im iCalendar Format

 

10.01.2012 18:00

Planung von Großveranstaltungen - Wieviel Ärzte brauchen 100.000 Menschen?

Priv.-Doz. Dr. med. Harald Genzwürker

Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Neckar-Odenwald-Kliniken gGmbH
Standorte Buchen und Mosbach
Dr. Konrad-Adenauer-Str. 37
74722 Buchen


07.02.2012 18:00
Telemedizin in Heidelberg - Was bringt uns eNADOK?
Dr. med. Michael Preusch
Abteilung Innere Medizin III
- Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg


06.03.2012 18:00
Der Respiratorische Notfall - Von NIV bis ECLA, was muss der Notarzt kennen?
Priv.-Doz. Dr. med. Armin Kalenka
Geschäftsführender Oberarzt
komm. Geschäftsfeldleiter Intensivmedizin
Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie
und Operative Intensivmedizin
Universitätsmedizin Mannheim
Theodor Kutzer Ufer 1-3
68167 Mannheim


03.04.2012 18:00
Notarzteinsatz: Geburt. Selten und gefährlich?
Dr. med. Joachim Rom
Oberarzt
Universitäts-Frauenklinik
Voßstr. 9
69115 Heidelberg


08.05.2012 18:00
MIND + Rearegisterdaten - Was können wir aus unseren Zahlen lernen?
Dr. med. A. Schellhaaß
Dr. med. P. Dockter

Klinik für Anaesthesiologie
Universitätsklinikum Heidelberg


05.06.2012 18:00
SOGRO MANV 500 - Wie Hessen den Ernstfall trainiert
Prof. Dr. Leo Latasch
ÄLRD Frankfurt
Frankfurt am Main


03.07.2012 18:00
Die Aufgaben der LNA Gruppe - Sind die Hilfsfristen nun eingehalten?
Dr. med. Rolf Glätzer
Sprecher der LNA Gruppe Rhein-Neckar
Heidelberg


07.08.2012 18:00
Die obere GI Blutung - Chirurgisch oder internistisch?
PD Dr. med. Christoph Eisenbach
Oberarzt der Medizinischen Klinik IV
Gastroenterologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg

04.09.2012 18:00
Interessante und kuriose Fälle aus der Zentralen Notaufnahme - Hypochonder oder doch NACA V?
Dr. med. Michael Bernhard
Leitender Oberarzt
Zentrale Notaufnahme/Notaufnahmestation
Universitätsklinikum Leipzig AöR
Liebigstraße 20
D-04103 Leipzig

 

Samstag, 20.10.2011
Sonderveranstaltung: 12. Heidelberger Seminar "Invasive Notfalltechniken"
Anamtomisches Institut und Mitarbeiter der Klinik

(kostenpflichtige Veranstaltung, separate Anmeldung erforderlich) 


06.11.2012 18:00
Der Intoxabend.
Dr. med. Christoph Peter, Funktionsoberarzt
Dr. med. Michael Kinn

Klinik für Anaesthesiologie
Universitätsklinikum Heidelberg

30.11.2012 - 01.12.2012
Sonderveranstaltung in Kooperation mit der DRF
Luftrettung: Simulationstraining RTW/Schockraum 
Ort: Berufsfeuerwehr Mannheim
Kurskosten: 300 € (Ärzte) und 150 € (Rettungsassistenten) 
Separate Anmeldung erforderlich: Opens window for sending emailAKNotfallmedizin@med.uni-heidelberg.de 

 

04.12.2012 18:00        
-noch offen-

 

Bei Rückfragen zum Fortbildungsprogramm des Arbeitskreis Notfallmedizin stehen wir Ihnen unter Opens window for sending emailAKNotfallmedizin@med.uni-heidelberg jederzeit gern zur Verfügung.

 

» Jahresprogramm 2011

» Jahresprogramm 2010

» Jahresprogramm 2009

» Jahresprogramm 2008

» Jahresprogramm 2007

 


Protokolle der Fortbildungsveranstaltungen des Arbeitskreises Notfallmedizin (mit freundlicher Genehmigung der Fachreferenten)

 

Atemwegsmanagement

» Narkose im Notfall (PDF)

» Alternatives Airwaymanagement in der Notfallmedizin (PDF)

» Präklinisches Atemwegsmanagement - Ist die Intubation immer noch der Goldstandard? (PDF)

 

Beinahe-Ertrinken und Tauchunfälle

» Beinahe-Ertrinken und Tauchunfälle (PDF)

 

Gastrointestinale Notfälle

» Gastrointestinale Notfälle im Notarztdienst (PDF)

 

Gynäkologische Notfälle und Geburt 

» Geburt im Notarztdienst und Neugeborenenversorgung (PDF)

 

Intoxikationen

» Intoxikationen: Einsatzspektrum und Antidote (PDF)

 

Luftrettung

» Luftrettung in Deutschland (PDF)

» Luftrettung - sinnvoll oder nur teuer? (PDF)

 

Neurologische Notfälle

» Tracerdiagnose Schlaganfall: Empfehlungen, Leitlinien und Therapie in der Praxis (PDF)

 

Notfälle des Herz-Kreislaufsystems

» Tracerdiagnose "Akuter Myokardinfarkt" - Empfehlung , Leitlinien und Therapie in der Praxis (PDF)

» Herzschrittmacher und ICD-Funktionsausfälle (PDF)

» Therapeutische Hypothermie nach Reanimation (PDF)

» Die neuen ERC-Leitlinien 2005 zur kardiopulmonalen Reanimation (PDF)

 

Organisation und Logistik

» 2. Round-Table-Gespräch: Welcher Patient in welche Klinik? (PDF)

» Umgang mit der Presse bei größeren Schadensereignissen (PDF)

 

Pädiatrische Notfälle

» Notfälle im Kindesalter - Epidemiologie, Qualitätssicherung und Versorgungskonzepte (PDF)

 

Psychiatrische Notfälle

» Kriseninterventionsdienst (PDF)

» Psychiatrische Notfälle im Notarztdienst (PDF)

» Präklinische Aspekte des Drogennotfalls (PDF)

 

Schmerztherapie

» Prähospitale Konzepte zur Schmerztherapie(PDF)

 

Traumamanagement

» Diagnostische Entscheidungen und Fehlentscheidungen bei der Versorgung des Schwerverletzten (PDF)

» Präklinisches Traumamanagement (PDF)

» Management des Thoraxtraumas (PDF)

» Präklinische Sonographie (PDF)

» Erstversorgung bei Extremitätenverletzungen (PDF)

» Präklinische Versorgung des Brandverletzten (PDF)

» Tracerdiagnose „Schädel-Hirn-Trauma“ (SHT) - Empfehlung , Leitlinien und Therapie in der Praxis (PDF)

» Tracerdiagnose Polytrauma: Anspruch und Wirklichkeit (PDF)

» Prähospitale Versorgung und Reposition von Frakturen und Luxationen im Notarztdienst (PDF)

 

Sonstige Themen

» Todesfeststellung im Notarztdienst (PDF)

» Akupunktur und Akupressur in der Notfallmedizin (PDF)

» MANV im Rhein-Neckar-Kreis: Gibt es Konzepte? (PDF)

» Das Notarzteinsatzfahrzeug HD10 2/82/1 - Studien, Ausrüstung und Besonderheiten (PDF)

 

 

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Heidelberger Seminar „Invasive Notfalltechniken“

Organisation: Dr. med. E. Popp, Dr. med. T. Brenner, Dr. med. J. Knapp, S. Mohr, Fr. S. Doll, Dr. med. M. Bernhard, Prof. Dr. med. A. Gries 

 

Invasive Notfalltechniken wie die Anlage einer Thoraxdrainage, die Durchführung einer intraossären Punktion und die Notfallkoniotomie sind zwar selten notwendige, aber in bestimmten Situationen lebensrettende Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Vitalfunktionen. Die Durchführung entsprechender invasiver Notfalltechniken wird von nationalen wie internationalen Leitlinien empfohlen. 

 

In Zusammenarbeit der Klinik für Anaesthesiologie mit dem Anatomischen Institut (Prof. Dr. med. J. Kirsch, Fr. S. Doll, Prof. Dr. med. A. Völkl) der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg wurde ein praxisorientiertes Ausbildungskonzept entworfen und seit 2001 einmal jährlich mit dem Ziel durchgeführt, aktiven und zukünftigen Notfallmedizinern eine Möglichkeit zu geben, diese invasiven Notfalltechniken unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu erlernen und zu trainieren. Die Veranstaltung findet in enger Kooperation mit Prof. Dr. med. A. Gries und Dr. med. M. Bernhard (Universitätsklinikum Leipzig), Dr. med. M. Helm (Bundeswehrkrankenhaus Ulm), Dr. med. B. Scholz (BG Unfallklinik Ludwigshafen), PD Dr. Dr. med. T.S. Mutzbauer (Universitätsspital Zürich) und zahlreichen Kolleginnen und Kollegen der Klinik für Anaesthesiologie als Tutoren statt. 

 

Nach einem 4-stündigen theoretischen Teil mit Vorträgen zur Anatomie, Thoraxdrainage, intraossären Punktion und Notfallkoniotomie werden am Nachmittag die entsprechenden Techniken in Kleingruppen (4 Teilnehmer: 1Tutor) am Leichenpräparat trainiert.
Praxisorientierte Ausbildungskonzepte können eine sinnvolle Ergänzung zur innerklinischen Ausbildung und formalen Notarztqualifikation darstellen.

 

Fortbildung Invasive Notfalltechniken (M. Bernhard et al.)

 

Am Samstag, den 20. Oktober 2012 findet in Kooperation der Klinik für Anaesthesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, der Zentralen Notaufnahme des Universitätsklinikum Leipzig AöR und dem Anatomischen Institut II der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg das nunmehr 12. Heidelberger Seminar „Invasive Notfalltechniken“ (INTECH) statt. 

 

Opens internal link in current windowOnlineanmeldung INTECH Seminar 2012

 

Stornobedingungen/Stornogebühren: Bei Stornierung der Anmeldung bis zum 01.10.2012 fallen keine Stornogebühren an. Im Falle einer Stornierung im Zeitraum vom 01.10.2011-15.10.2012 behalten wir uns vor, pauschalierte Stornogebühren in Höhe von 50 % der Kursgebühr zu berechnen. Bei einer Stornierung nach dem 15.10.2012 oder Nichtteilnahme erfolgt keine Rückerstattung der Kursgebühr.

 

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Simulatortraining im Schockraum

Im Rahmen der Qualitätssicherung und dem Ausbildungscurriculum zum Facharzt für Anästhesiologie am Universitätsklinikum in Heidelberg, fand am 26.10.2010 erstmals ein Schockraum-Simulationstraining statt.

 

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe HANS (Heidelberger Anästhesie und Notfall Simulator) wurden realitätsnah zwei komplexe Fallbeispiele simuliert und von einem Team aus je zwei Anästhesisten (FA/AA), zwei Anästhesie-Pflegekräften, einem Chirurg, einer Pflegekraft der Ambulanz, einem Radiologe und einem MTRA, sowie einem Rettungsdienst-Team (NA, RA, RS) bearbeitet.

 

Ziel der Simulation ist es, das Arbeiten im Schockraum unter Streß im Team zu optimieren um Algorithmen und Standard-Abläufe anzuwenden, ohne in Notfallsituationen den Überblick über das eigentliche Krankheitsbild  des vital bedrohten Patienten zu verlieren.

 

An zwei Abenden konnten mit insgesamt vier Teams Fallbeispiele erfolgreich simuliert und im Anschluß im Team mit „Außenstehenden-Beobachtenden“  analysiert werden. Von den „Probanden“ wurden die Simulationen als sehr lehrreich angesehen.

 

Derzeit werden 8 Termine pro Jahr angeboten, um die Simulation möglichst vielen Mitarbeitern der Klinik für Anästhesiologie und den anderen im Schockraum beteiligten Disziplinen zu ermöglichen. Dieses Simulatortraining ist somit fester Bestandteil des Ausbildungscurriculums der Klinik für Anaesthesiologie.

 

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