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Der Ablauf am Operationstag

Monitoring

Vor der Operation

Am Tag der Operation oder Untersuchung bekommen Sie in der Regel Medikamente verordnet, deren Wirkung speziell auf Ihre Situation abgestimmt ist. Die Medikamente werden noch auf der Station eingenommen. Sie können beruhigend oder schmerzlindernd wirken, die Magensäure- oder die Speichelbildung hemmen.

 

Kurz vor Beginn Ihres Eingriffes werden Sie in einem speziellen Raum von Ihrem Anästhesisten und dem Fachpflegepersonal erwartet. Wir beginnen die Vorbereitung auf die Anästhesie mit der ständigen Überwachung Ihrer Herztätigkeit (EKG, 1) und einer kontinuierlichen Messung des Sauerstoffgehaltes in Ihrem Blut über einen Fingerfühler (Pulsoxymeter, 4). Zudem messen wir Ihren Blutdruck (2). Als nächstes legen wir eine Infusion, den so genannten Venentropf (3), in eine Ihrer Arm- oder Handrückenvenen

 

Der weitere Ablauf ist davon abhängig, ob Sie eine Allgemeinanästhesie oder eine Regionalanästhesie bekommen. Weitere Informationen zu den Anästhesieverfahren bekommen sie hier.

 

 

Während der Operation

Der Anästhesist hält sich während der gesamten Operation oder Untersuchung ständig in Ihrer Nähe auf und überwacht Narkosetiefe und Vitalfunktionen (Herztätigkeit, Atmung, Blutdruck, etc.).

 

 

Nach der Operation

Wie es nach der Operation weitergeht, hängt vor allem von der Art und der Ausdehnung der Operation ab. Normalerweise sind wir nach der Anästhesie zunächst bei Ihnen und beobachten Sie noch einige Zeit im Aufwachraum. Danach werden Sie auf Ihr Zimmer gebracht. Nach größeren Operationen hingegen kann es erforderlich sein, Sie vorübergehend auf einer Beobachtungs- oder Intensivstation zu betreuen.

 

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Karriere

Wir haben im Rahmen von Leistungserweiterungen eine Stelle zu besetzen:

Fachärztin/-arzt für Anästhesiologie, Weiter-bildungsassistent/-in