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Häufig gestellte Fragen

Wie werden die Aufwände für den Pflegeservice im System behandelt?

- Eine Varbiabel mit 15-20% für die Nebentätigkeiten ist fest im System eingebunden
- Wenn der Pflegeservice von extern (z.B. Klinik - Service GmbH) wird die Variable gekürzt
- sind die Kräfte im Dienstplan der Station wird mit 20% verfahren

 

Wie hoch ist der Schulungsaufwand ?

- Key-User = 1 Tag
- Verfahren (Mitarbeiter) = 2,5 Stunden
- Nach der Einarbeitungsphase, wie PPR zum Selbstläufer

 

Zugriffsberechtigungskonzept?

-nach Rollen

 

Wie lange werden die Daten in der Datenbank gespeichert?

- Klinikinterne Regelung (z.B. in Heidelberg 4 Jahre)

 

Werden Daten ins KIS zurückgespielt (Kostenträgerrechnung)?

- Nein, Gewichtung der Daten für die Kostenträgerrechnung erfolg in Access

 

Werden mitarbeiterbezogene/mitarbeiterbeziehbare Daten nach Excel und Access exportiert?

- Nein, es werden keine persönlichen Daten exportiert.

 

Ist ein Benchmarking vorgesehen?

- In absehbarer Zeit möchten wir Benchmarking als ein festes Instrument in INPULS(R) integrieren. Im Moment besteht eine Kooperation mit zwei Kliniken

 

Ist es gewährleistet, dass die Ergebnisse aus dieser Erhebung z.B. für die Personalplanung in internen Budgetgesprächen verwendet werden?

- Ja. Entscheidung obliegt der internen Entscheidung des Hauses.  Das Universitätsklinikum zählt zu den Kalkulationshäusern. Die Daten von INPULS(R) werden jährlich an das InEK weitergeleitet

 

Welche Auswertungen sind möglich und Welche sind vorgesehen?

- Die erhobenen Daten werden in einem EDV-Programm aufgearbeitet und erlauben Einblicke in die prozentuale (gewichtete) Belegung der Station, die Verweildauer, Beatmungsstunden, aber auch Personaldarstellung für die Kostenträgerrechnung: Der Differenzierungsgrad orientiert sich an tatsächlich erbrachten Leistungen. Der Nachweis einer gestiegenen Inanspruchnahme pflegerischer Leistung ist möglich. Schließlich stellt es eine wertvolle Argumentationsholfe für "hausinterne Verteilungskämpfe" dar.

 

Wie hoch ist der Aufwand für dieDatenerhebung (Dokumentation im System) und Datenpflege?

- Die ersten "Einführungswochen" ca. 5-10 Minuten pro Patien, nach Einführung wird das System wie die PPR zum Selbstläufer. DIe Erfassung der Pflegekategorie ist dann Routine (1-2 Minuten)

 

Wie hoch ist der Systemaufwand der EDV?

- Die ersten "Einführungswochen" ca. 15-20 Minuten für die gesamte Station; später ca. 10 Minuten pro Tag

 

Welche Konsequenzen hat eine falsche Einstufung des Patienten
a) für betroffene Beschäftigte
b) für das System

- Hier gilt das Gleiche wie für alle Erfassungssysteme. (Inpuls, Lep. PPR...). Eine falsche Eingruppierung kann zu niedrige oder zu hohe Minuten ergeben. Für das System würde eine falsche Berechnung die Konsequenz sein. Das dies aber in der Regel einzelne Patienten / Tage sind, wird dies keine erkennbare Auswirkung haben.

 

Nach welchen System wurden die Pflegezeiten festgelegt?

- PPR, Bohfinger und eine interne Studie der FA Ludwigshafen

 

Werden diese regelmäßig überprüft und überarbeitet?

- Die Zeitwerte werden in unregelmäßigen Abständen überprüft. Geplant für 2011/20012

 

Wie erfolgt die Zugriffsberechtigung?

- Verteilung über ein Rollenkonzept

 

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