Forschungsschwerpunkt Herzmuskelerkrankungen

Leitung:

Prof. Dr. med. Hugo A. Katus

 

Ein Forschungsschwerpunkt unserer Abteilung sind Störungen des Kontraktionsverhaltens des Herzmuskels und das daraus resultierende klinische Bild der Herzinsuffizienz. Unsere Arbeitsgruppen befassen sich in Zusammarbeit mit internationalen Kooperationspartnern an der Etablierung der kardialen Gen- und Stammzelltherapie.

Unser besonderes Interesse gilt der Erforschung genetischer Ursachen von Herzmuskelerkrankungen. Im Rahmen des Nationalen Genomforschungs Netzwerks (NGFN) - Herz-Kreislauf ist Heidelberg neben Berlin, Göttingen, Lübeck und München einer der Forschungsschwerpunkte in Deutschland. Prof. Katus ist derzeit Sprecher dieses Netzwerkes.

 

Mehrere Arbeitsgruppen unserer Abteilung befassen sich sowohl mit der Ätiologie als auch den Therapiemöglichkeiten bei Kardiomyopathien. Der Standort Heidelberg ist innerhalb des Nationalen Genomforschungsnetzes Herz-Kreislauf der Schwerpunkt für Kardiomyopathien. Über den regionalen Forschungsverbund HE-LU-MA im Großraum Rhein-Neckar besteht ein großes Einzugsgebiet. Eine Vernetzung besteht auch mit dem Muskeldystrophie-Netzwerk.

 

Falls Sie Fragen zum Thema Kardiomyopathien haben oder Patienten betreuen, bei denen Sie einen Verdacht auf eine familiäre Erkrankung haben, können Sie sich an unsere Kardiomyopathie-Ambulanz wenden (Tel. 06221/56-8692).

 

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