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Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Hans Ritter von Baeyer (1918-1933)

1918 Ernennung zum außerordentlichen Professor für Orthopädie an der Universität Heidelberg, Wissenschaftlicher Schwerpunkt "Mechano-Pathologie"


1919 Orthopädische Universitäts-Poliklinik in der Bergheimer Straße 28, Grundsteinlegung der Orthopädischen Klinik


1922 Bezug der Orthopädischen Klinik Schlierbach


1929 Bezug des "Badischen Landeskrüppelheims" (Wielandheim) der Orthopädischen Klinik Schlierbach

1930 Präsident des 25. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie

 

 

Funktionsmodelle von Arm und Bein nach H. von Baeyer

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Otto von Dittmar (1934-1945)


1934 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Orthopädie


1936 Einrichtung einer "Sonderstation für die berufliche und medizinische Rehabilitation des Landesverbandes Südwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften"


1943 Einrichtung der Krankengymnastikschule, Nutzung eines Großteils der Klinik als Lazarett

 

 

 

 

 

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Sigmund Weil (1945-1956)

1947 Auf Initiative von Weil Neustrukturierung der "Deutschen Orthopädischen Gesellschaft" und der "Deutschen Vereinigung zur Förderung der Körperbehindertenfürsorge"


1951 Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Orthopädie"


1952 Inbetriebnahme einer Kinderstation (Kinderlähmung), eines Hallenbades sowie der Einrichtung für Physikalische Therapien

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kurt Lindemann (1956-1967)

1955 Einrichtung einer Sonderstation für querschnittgelähmte Männer und Einführung der Ergotherapie


1957
Dekan der Medizinischen Fakultät


1959 Errichtung des Funktionsbaus (u. a. OP-Bereich, Labor, Röntgen, Bibliothek) sowie Bau von zwei Schwesternwohnheimen


1963 bis 1964 Rektor der Universität Heidelberg


1965 Einweihung Dysmelie-Station


1966 Inbetriebnahme des Zentrums für Medizinische und Berufliche Rehabilitation von Querschnittgelähmten (Klinische Abteilung: Ludwig-Guttmann-Haus, Abteilung für beruflich-soziale Rehabilitation: Kurt-Lindemann-Haus) Leiter des 10. Weltkongresses der "Internationalen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter"
Leiter des 10.Weltkongresses der "Internationalen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter"


1967 Inbetriebnahme des Modellzentrums für contergangeschädigte Kinder und des Zentrums für Medizinische und berufliche Rehabilitation von Querschnittgelähmten
Gründung Bereich Medizinische Dokumentation (S. Hoffmann-Daimler, G. Rompe)

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Horst Cotta (1967-1996)


1.6.1967 Übernahme der Klinikleitung durch Horst Cotta (Schüler von A.N. Witt)


1968 Abteilung für Dysmelie und Orthopädietechnik, Leitung durch E. Marquardt Arbeiten von H. Roesler, H. Kramer


1969
Gründung der Sektion für Experimentelle Orthopädie, Forschungslabor für Elektronenmikroskopie und Biochemie


1970 Gründung der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin(H. Koch)


1973 Gründung der Abteilung für Physiotherapie und Sportorthopädie (G. Rompe)


1979 Einweihung des Neubaus des Spina bifida-Zentrums


1977 Gründung der Sektion Handchirurgie (A.K. Martini)


1985 Sektion Onkologische und Septische Chirurgie(1985 A. Braun, 1987 V. Ewerbeck)


1990 Rheumazentrum an der Stiftung, interdisziplinäre Zusammenarbeit


1991 Gründung der Abteilung für Orthopädie im Kindesalter und Zusammenfassung der Spezialbereiche Spina bifida, Dysmelie, spastische Lähmung und der Kinderstationen. (F.U. Niethard) Inbetriebnahme des Sporttherapiegebäudes (Neubau) sowie Grundsteinlegung für den neuen Funktionsbau (verantwortlicher Baubeauftragter K. Zundel)


1993 Einrichtung einer Stabsstelle EDV, Erweiterung im Bereich für Informationsverarbeitung und Qualitätssicherung (K.-L. Krämer)


1995 Inbetriebnahme des Funktionsbaus


1.4.1995 Übernahme der Leitung der Abteilung Orthopädie II und des Lehrstuhls für Orthopädie, Schwerpunkt Rehabilitationsmedizin durch H. J. Gerner


9.2.1996 Einweihung des Funktionsbaus

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