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Allgemeine Innere Medizin & Psychosomatik

Gute Gründe hier zu arbeiten

 

 

Till Johannes Bugaj

Assistenzarzt
in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin 

 

„Seit 2013 arbeite ich mit großer Freude in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik. Die internistische Weiterbildung kann vielerorts absolviert werden – das ist klar.
Ein echtes Alleinstellungsmerkmal dieser Abteilung ist allerdings der ständige Austausch mit den psychotherapeutisch tätigen Kollegen sowie die Möglichkeit, schon während der internistischen Weiterbildung psychosomatische Fortbildungen und Kongresse zu besuchen.
Dieser unaufhörliche Blick über den Tellerrand hat mich in den letzten Jahren als Arzt und Mensch sehr bereichert und geprägt. So behandle ich als Arzt beispielsweise kardiologische Patienten oder erlerne die internistische Akut- und Intensivmedizin, während mein Forschungsinteresse der Stress- und Burnoutforschung gehört. Wenn man dann noch bedenkt, dass ich meiner Leidenschaft der Medizindidaktik sowie der medizinischen Ausbildungsforschung nachgehen darf, sogar diesbezüglich gefördert werde, so ergibt sich ein kunterbuntes Tätigkeitsspektrum, welches ich nicht mehr missen möchte.“

 

 

Dr. med. Kahina Meyenburg

Assistenzärztin
in Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie

„Meine Arbeit als Ärztin in dieser Klinik verkörpert für mich die Umsetzung einiger Werte, die mich in meiner Berufswahl stark beeinflusst haben. Sie verbindet die Freude an Wissen und Erkenntnis mit dem Interesse am menschlichen Leben und Miteinander.
Dabei empfinde ich die Auseinandersetzung mit der Psyche des Menschen, den zwischenmenschlichen Kontakt sowie die Interaktion von Seele und Körper als besonders spannend und lehrreich. Meine Arbeitsstelle ermöglicht mir, mich umfassend auf wissenschaftlichem Niveau weiterzubilden und selbst Wissen und klinische Erfahrung an Studenten weiterzugeben, was ich als sehr bereichernd empfinde. Die intensive Zusammenarbeit und den Austausch mit den Kollegen schätze ich sehr. Den Umgang zwischen Arzt und Patienten erlebe ich in dieser Abteilung als bemerkenswert respektvoll, fürsorglich und um gleiche Augenhöhe bemüht.
Aktuell genieße ich zu alledem die Vorzüge einer Teilzeitstelle und einer familienfreundlichen Haltung der Abteilung, die auch hier Raum für persönliche Entfaltung und Entwicklung zulässt.“

 

 

Dr. med. Chrysovalandis Schwale

Assistenzarzt
in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin
in Weiterbildung zum Facharzt für  Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

„Ich bin seit 2 1/2 Jahren in unserer Abteilung tätig und habe mich gezielt hier beworben, weil ich nach einer Möglichkeit gesucht habe Grundlagenforschung mit der Klinik verbinden zu können. Dabei interessiert mich besonders die Interaktion zwischen internistischen Erkrankungen, dem zentralen Nervensystem und der Psyche.
Aktuell habe ich ein einjähriges Forschungsstipendium der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mit dem Thema Charakterisierung herzinsuffizienz-bedingter Veränderungen neuronaler Netzwerkaktivität. In der Arbeitsgruppe Psychokardiologie (AG Schultz) kombinieren wir neurophysiologische, molekularbiologische sowie verhaltensexperimentelle Methoden, um die zugrundeliegenden Mechanismen des Zusammenhangs von Herzinsuffizienz und Depression zu erforschen.
Die klinische Tätigkeit unserer Abteilung zeigt sich ebenso vielseitig und bietet viele interdisziplinäre Schnittstellen. Dadurch entstehen großartige Entwicklungsmöglichkeiten. Das kollegiale Umfeld bietet dabei eine konstruktive, freundliche und familiäre Atmosphäre.“

 



Anne-Sophie Nick

Assistenzärztin
In Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin

„Als Assistenzärztin im zweiten Jahr habe ich in dieser Abteilung bereits wertvolle Erfahrungen im psychosomatischen Konsildienst, in der Kardiologie sowie in der gastroenterologischen Intensivstation gewinnen können. Der Umgang mit somatischen und psychosomatischen Krankheitsbildern stellt für mich eine attraktive Schnittstelle zwischen schulmedizinischer und psychotherapeutischer Welt im Krankenhauswesen dar. An meiner Arbeit gefallen mir genau diese wechselnden und flexiblen Schwerpunkte, die sowohl einen facettenreichen Patientenkontakt als auch einen ständigen Austausch mit Kollegen verschiedener Fachabteilungen  bieten. Durch die Möglichkeit der Weiterbildung zum „Facharzt für Allgemeine Innere Medizin“ sowie auch „Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik“ eröffnen sich diverse interessante Rotationsmöglichkeiten. Dabei entsteht viel Raum für Orientierungs– und Entwicklungsprozesse, die auch individuell gefördert werden.“

 

 

 

 

Dr. med. Felix Berberich

Assistenzarzt
in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

 

„Ich habe von einer anderen psychosomatischen Klinik an diese Abteilung gewechselt, weil ich mir eine intensivere und vielseitigere Weiterbildung gewünscht habe- und mein Wunsch wurde erfüllt. Gerade im direkten Vergleich zu einer nicht universitären Reha-Klinik bin ich sehr dankbar für die  Einsatzmöglichkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen des psychosomatischen Tätigkeitsspektrums, das vielseitige Angebot an Supervisionen und Intervisionen, die Möglichkeit einer fundierten tiefenpsychologischen Ausbildung am klinikeigenen Weiterbildungsinstitut HIP- und das alles noch in einer freundlichen kollegialen Atmosphäre, in der das Arbeiten tatsächlich –meistens- Freude macht.“



Dr med. Katharina Bednarz

Oberärztin
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 

„Ich habe meine Tätigkeit in der Abteilung als „fertige“ Fachärztin für Psychiatrie begonnen, vor allem weil ich eine Erweiterung meiner therapeutischen Möglichkeiten gesucht habe. An der Psychosomatik fasziniert mich sowohl das Wechselspiel von Psyche und Körper aber auch der Fokus auf das zwischenmenschliche Miteinander und das Entwickeln individueller Bewältigungswege menschlicher Krisen.
Für mich ist darüber hinaus das besonders Reizvolle an meiner momentanen beruflichen Tätigkeit in dieser Abteilung, dass ich die Möglichkeit habe, im Job-Sharing mit einer oberärztlichen Kollegin eine Leitungsfunktion auszufüllen, beide zu je 60% Stellenanteil. Neben den Teilzeitvorteilen, die mich die berufliche Karriere und mein Familienleben unter einen Hut bringen lassen, schätze ich daran besonders die Qualität des kollegialen Austausches, das Entwickeln gemeinsamer Lösungen, das Teilen von Verantwortung und das Erleben, gemeinsam „einen guten Job zu machen“. Die vielen Abstimmungsprozesse mit meiner Job-Sharing-Partnerin erzeugen für mich eine sehr kreative Arbeitsatmosphäre. Dies ist in der Form sicher nur möglich in einem institutionellen Rahmen, in welchem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre so gelebt wird wie in unserer Abteilung. Als eine von zwei verantwortlichen Oberärztinnen der Psychosomatischen Ambulanz erlebe ich dabei außerdem, dass meine jahrelange klinische Expertise als zweifache Fachärztin geschätzt und gefördert wird.“



PD Dr. med. Jonas Tesarz

Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin
in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

 

„Ich schätze an unsere Abteilung, dass ich hier
1.) als ärztlicher Therapeut in einer psychosomatischen Fachabteilung eine fundierte Basisausbildung in Innerer Medizin erhalten habe, und gleichzeitig
2.) als internistisch tätiger Arzt an einer Universitätsklinik auf ein exzellentes psychotherapeutisches Ausbildungsangebot zugreifen kann, und dabei dennoch
3.) als Wissenschaftler trotz klinischem Alltag eine einzigartige Förderung und ausreichend Freiheiten erhalten habe, um zu habilitieren, ohne dabei auf ein Privatleben verzichten zu müssen.
Besonders beeindruckt hat mich dabei, dass man hier auch als Vater seine volle Elternzeit nehmen kann, ohne dass einem das später zum Nachteil ausgelegt wird.“

 

 

 

PD Dr. med. Christiane Bieber

Oberärztin der Psychotherapiestation AKM,
Fachärztin für Innere Medizin
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

„Es gibt vieles, was ich sowohl an unserer Abteilung als auch am Fach Psychosomatik sehr schätze:
Am wichtigsten sind mir hier in der Abteilung die kollegiale, unterstützende Arbeitsatmosphäre und das gute Miteinander  mit Kollegen und Vorgesetzten. Außerdem stimmte immer die Mischung zwischen wohlwollender Anleitung und Förderung, aber auch freie Hand gelassen bekommen, um eigene wichtige klinische Projekte und Forschungsideen  umsetzen und selbst daran wachsen zu können.
Die Arbeit mit psychosomatischen Patienten erlebe ich persönlich als erfüllend. Sie ist nicht immer leicht, aber es ist sehr lohnend, Menschen auf den Weg zur seelischen Genesung zu führen und zu begleiten. Ich kann mich hier sowohl mit meinem ärztlichen Wissen als auch meiner Persönlichkeit einbringen.
In all den Jahren, die ich hier arbeite, habe ich mich täglich auf meine Arbeit gefreut!
Denn frei nach Ludolf Krehl:  Hier behandeln keine Mediziner, sondern hier behandeln Mensch gebliebene Ärzte.“

 


Dr. med. Markus Haun
Assistenzarzt

 

„Die Arbeit in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik macht mir große Freude, weil ich meine klinische Tätigkeit gut mit Forschung verbinden kann. In der Klinik steht einem ein weites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung, wobei der Patient im Mittelpunkt steht. Die psychotherapeutische Behandlung finde ich sehr bereichernd, weil sie eine umfassende Sicht auf Patienten ermöglicht und sich dadurch erfahren lässt, wie sehr die sprechende Medizin wirksam ist. Besonders schätze ich die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, durch die ich immer wieder Neues lerne. Zudem wurde ich konsequent an die wissenschaftliche Arbeit herangeführt und konnte bspw. durch das begleitende Qualifizierungsprogramm klinische Forschung viele Dinge vertiefen. Insgesamt bietet die Klinik eine gut strukturierte und von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Arbeitskultur, die mir ermöglicht hat, meine Ziele in Beruf und Familie nachhaltig zu verfolgen.“

 

 

 

 

 

 

 

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