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Hinter der Glasfassade des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums HIT verbergen sich die Büros und Besprechungsräume.
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Die Bestrahlungsanlagen und Beschleuniger im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT sind metertief unter dicken Mauern verborgen und zusätzlich von einem 7 m hohen Erdhügel bedeckt.
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Vincenz Czerny, Chirurg und Strahlentherapeut (1842 – 1916), gilt als Begründer der modernen Onkologie in Heidelberg.
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Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus, Ärztlicher Leiter (li.), und Prof. Dr. Thomas Haberer, Wissenschaftlich-technischer Leiter, arbeiten im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT eng zusammen.
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Das Foyer im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT präsentiert sich hell und freundlich.
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In dem Beschleuniger (Synchrotron) rasen Ionen Millionen Mal im Kreis und erreichen bis zu 75 Prozent der Lichtgeschwindigkeit.
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Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT wird durch eine spezielle Bestrahlungsmethode, dem so genannten „Intensitätsmodulierten Rasterscan-Verfahren“, eine weltweit niemals zuvor erreichte Präzision in der dreidimensionalen Bestrahlung von Tumoren erreicht. Maßgeschneiderte Strahlenbündel ummanteln den Tumor millimetergenau – ähnlich wie ein Fingerhandschuh die Hand hautnah umhüllt – und bestrahlen das gesamte Tumorvolumen.
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Vor der Behandlung im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT wird der Patient umfassend aufgeklärt.
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Für jeden Patienten erfolgt eine individuelle Bestrahlungsplanung: Das Bild zeigt die der Computertomographie-Aufnahme übergelagerte Dosisverteilung.
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Horizontaler Behandlungsplatz mit robotergesteuertem Patiententräger und drehbarem Computertomographen.
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Bestrahlungsplatz in der Gantry, bei der der Strahl dank bewegliche Gantry und Patientenliege aus jedem Winkel auf den Patienten treffen kann.
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Eindrucksvoll zeigt die Grafik die Strahlenführung sowie die 3 Behandlungsplätze im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT.
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Die Gantry ist eine riesige, um ihre Achse drehbare Strahlführung, mit deren Hilfe der Patient von allen Seiten bestrahlt werden kann. Die weltweit einmalige Konstruktion aus Stahl ist 670 Tonnen schwer, 25 Meter lang, 13 Meter im Durchmesser und drei Stockwerke hoch.
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Eine Kunststoffmaske und ein Metallrahmen, der den Kopf des Patienten mit der Liege fixiert, sorgen dafür, dass es durch Bewegungen nicht zu Ungenauigkeiten bei der Bestrahlung kommt.
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Patient vor der Behandlung mit einem Ionenstrahl. Mit Hilfe eines Laserstrahls wird er exakt positioniert. Damit Bewegungen des Körpers während der Bestrahlung nicht die Behandlungsergebnisse beeinflussen, wird für jeden Patienten eine Kunststoffmaske angefertigt, die den Kopf fixiert.
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Interdisziplinäre Tumorbesprechung im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Hier besprechen verschiedene Fachärzte die Therapie der Patienten.
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