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HIT-Pressebilder, Stand Oktober 2012

  • Die Bestrahlungsanlagen und Beschleuniger im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT sind metertief unter dicken Mauern verborgen und zusätzlich von einem 7 m hohen Erdhügel bedeckt. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Quelle der Ionenstrahlung im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT: Hier werden Strahlen positiv geladener Atome - Ionen - erzeugt. Im HIT kommen Protonen und Schwerionen zum Einsatz. Das HIT verfügt über zwei Ionenquellen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Übergang der Strahlen vom Linearbeschleuniger in die Kreisbahn des Synchrotron. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • In der Kreisbahn des Synchrotron wird die Geschwindigkeit der Ionen während etwa einer Million Umläufe auf bis zu 75 Prozent der Lichtgeschwindigkeit erhöht. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Nach dem Synchrotron teilt sich die Strahlenführung auf in Richtung der drei Behandlungsplätze. Das HIT verfügt über zwei horizontale Behandlungsplätze und einen Gantry-Behandlungsplatz. Zusätzlich gibt es einen Bestrahlungsplatz speziell für die Grundlagenforschung. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Horizontaler Behandlungsplatz mit robotergesteuertem Patiententräger und drehbarem Computertomographen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Bestrahlungsplatz in der Gantry, bei der der Strahl dank bewegliche Gantry und Patientenliege aus jedem Winkel auf den Patienten treffen kann. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT gibt es einen Bestrahlungsplatz speziell für die Grundlagenforschung. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Eine Patientin wird am horizontalen Behandlungsplatz zur Bestrahlung vorbereitet. Foto: Mathias Ernet, Springer Medizin
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  • Eine individuell angepasste Kunststoffmaske, die den Kopf der Patientin mit der Liege fixiert, sorgt dafür, dass es durch Bewegungen nicht zu Ungenauigkeiten bei der Bestrahlung kommt. Foto: Mathias Ernet, Springer Medizin
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  • Patientin vor der Behandlung mit einem Ionenstrahl. Mit Hilfe eines Laserstrahls wird sie exakt positioniert. Damit Bewegungen des Körpers während der Bestrahlung nicht die Behandlungsergebnisse beeinflussen, wird für jeden Patienten eine Kunststoffmaske angefertigt, die den Kopf fixiert. Foto: Mathias Ernet, Springer Medizin
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  • Bevor die Bestrahlung beginnen kann, verlässt die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin den Raum. Foto: Mathias Ernet, Springer Medizin
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  • Während der Behandlung überwachen ein Mediziner und eine Medizinisch-Technische Radiologieassistentin die Bestrahlung der Patientin, die je nach Krankheitsbild bis zu einer halben Stunde dauern kann. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Gantry-Behandlungsplatz: Ein Patient wird von Sabine Kuhn, leitende Medizinisch-Technische Radiologieassistentin, auf der Behandlungsliege platziert. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Auch der Patient trägt während der Bestrahlung eine Kunststoffmaske, damit Bewegungen des Körpers nicht die Behandlungsergebnisse beeinflussen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Röntgenkontrollraum im Gantry-Bestrahlungsplatz: Der Patient wird nochmals geröntgt, bevor die Bestrahlung beginnt. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Hinter dem Gantry-Bestrahlungsplatz liegt die "eigentliche" Gantry - eine riesige, um ihre Achse drehbare Strahlführung, mit deren Hilfe der Patient von allen Seiten bestrahlt werden kann. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Die weltweit einmalige Konstruktion aus Stahl ist 670 Tonnen schwer, 25 Meter lang, 13 Meter im Durchmesser und drei Stockwerke hoch. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Zur Wartung und Reinigung ist die Gantry auch Innen betretbar. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT wird durch eine spezielle Bestrahlungsmethode, dem so genannten „Intensitätsmodulierten Rasterscan-Verfahren“, eine weltweit niemals zuvor erreichte Präzision in der dreidimensionalen Bestrahlung von Tumoren erreicht. Maßgeschneiderte Strahlenbündel ummanteln den Tumor millimetergenau – ähnlich wie ein Fingerhandschuh die Hand hautnah umhüllt – und bestrahlen das gesamte Tumorvolumen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Für jeden Patienten erfolgt eine individuelle Bestrahlungsplanung. Das Bild zeigt die der Computertomographie-Aufnahme übergelagerte Dosisverteilung. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Prof. Dr. Thomas Haberer, Wissenschaftlich-technischer Direktor des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums HIT (li.), und Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus, Wissenschaftlich-medizinischer Leiter , an einem horizontalen Behandlungsplatz. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus, Wissenschaftlich-medizinischer Leiter (li.), und Prof. Dr. Thomas Haberer, Wissenschaftlich-technischer Direktor des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums HIT, mit einer Büste von Vincenz Czerny, Chirurg und Strahlentherapeut (1842 – 1916), der als Begründer der modernen Onkologie in Heidelberg gilt. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Kontrollleuchte während der Bestrahlung. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Büste von Vincenz Czerny, Chirurg und Strahlentherapeut (1842 – 1916), der als Begründer der modernen Onkologie in Heidelberg gilt. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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