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Allgemeine Innere Medizin & Psychosomatik

Prof. em. Dr. med. Peter Hahn

Emeritus für Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin

Forschungsschwerpunkte

  • Medizinische Anthropologie
  • Erkenntnistheorie
  • Klinische Gruppentherapie

ausgewählte Publikationen


Hahn P. Erkenntnislehre - Grundzüge aus ärztlich- anthropologischer Sicht. 2013.
Überarbeitung und erweiterte Neufassung des Methodenteiles.
Ärztliche Propädeutik - Einführung in die anthropologische Medizin - wissenschaftstheoretische und praktische Grundlagen.
Berlin, Heidelberg, New York: Springer Verlag; 1988.

Hahn P (Hrsg). Modell und Methode in der Psychosomatik.
Weinheim: Dtsch. Studienverlag; 1994.
ISBN 3-89271-443-6

Hahn P. Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin.
In: Hahn P, Petzold E, Drinkmann A (Hrsg). Internistische Psychosomatik in Heidelberg: 10 Jahre Abteilung Innere Medizin II – Schwerpunkt Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin, Medizinische Universitätsklinik, 1979–1988.
Heidelberg: Esprint; 1991. p. 5-25.
ISBN 3-88326-210-2

Hahn P. Ärztliche Propädeutik. Einführung in die anthropologische Medizin - wissenschaftstheoretische und praktische Grundlagen.
Heidelberg, Berlin: Springer Verlag; 1988.
ISBN 3-540-18836-3

Hahn P. Zur Geschichte der Psychosomatik. Die Entwicklung der Psychosomatischen Medizin.
In: Heinrich Balmer (Hrsg). Geschichte der Psychologie.
Bd. 2: Entwicklungslinien zur wissenschaftlichen Psychologie.
Weinheim: Beltz; 1982. p. 248–268.
ISBN 3-407-83046-7

Hahn P (Hrsg). Psychosomatik.
In: Bd IX der Psychologie des 20. Jahrhunderts.
Zürich: Kindler Verlag; 1979.
ISBN 3-463-24009-2

Hahn P. Der Herzinfarkt in psychosomatischer Sicht.
Göttingen: Verlag für Medizinische Psychologie im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht; 1972.
ISBN 3-525-45253-5



Lebenslauf

Medizinstudium in Göttingen, München, Berlin, Bonn, Heidelberg
Kunst- und Geschichtsstudium


Akademischer Werdegang

1970               Habilitation für Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin: "Psychosomatik des Herzinfarktes"
1958      Promotion: „Übertragungsbegriff in der Freud’schen, Jung’schen und anthropologischen Medizin“


Beruflicher Werdegang

1979 - 1996               Direktor der Abteilung für Innere Medizin II, Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg
ab 1963Assistentsarzt, Institut für Allgemeine Klinische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg


Facharzt-Anerkennungen

  • Innere Medizin, Psychoanalyse, Psychotherapie


Auszeichnungen

1973Michael-Balint-Preis der Schweizerischen Gesellschaft für Psychosomatik


Mitgliedschaften

  • 1964-2006 Mitglied und 1971-1974 Leiter des Programmkomitees und späteren Wissenschaftlichen Beirates der Lindauer Psychotherapiewochen
  • Gründungsmitglied der Heidelberger Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ (1971)
  • Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied des „Deutschen Kollegiums für Psychosomatiischen Medizin“ (1974)
  • seit 1977 Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Heidelberg/Mannheim
  • 1979-1983 Vorstandsmitglied der „Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie“ (AÄGP)
  • 1995-1999 Vorsitzender der „Viktor-von-Weizsäcker-Gesellschaft“
 
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