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Zentrale Tel.: 06221-560
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung

 Martina Hasseler

 Prof. Dr. rer. medic.

 Tel.: +49 6221 56-5578
 Mobil: +49 152-56711887
 martina.hasseler@uni-heidelberg.de

 

 

Kurzbiographie

 

Seit Januar 2018 Universitätsprofessur (W 3) für Pflegewissenschaft an der Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät (am Institut Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung, lokalisiert am Universitätsklinikum Heidelberg). Auszeichnung mit dem Ostfalia Lehrpreis 2017 als beste E-Learning Lehrveranstaltung. Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in der Fakultät I Erziehungs- und Bildungswissenschaften mit dem Thema "Menschen mit Behinderungen als vulnerable Bevölkerungsgruppe in gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung" (Januar 2015). Von Februar 2013 bis Dezember 2017 Professorin an der Fakultät Gesundheitswesen mit folgenden Schwerpunkten in Lehre und Forschung: Gerontologie, Gesundheitswissenschaften und Rehabilitation. Zuvor Vertretung der Professur pflegerische Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen sowie HAW Hamburg und Evangelische Fachhochschule Berlin. Eine breit gefächerte und internationale Expertise in den Bereichen Pflegewissenschaft, Public Health sowie Gesundheits- und Pflegepolitik runden das Profil ab. In den Jahren 2008-2009 Professur Aged Care (joint position) an der University of Ballarat and Ballarat Health Services in Australien.

 

 

 

 

 

Nach einem Studium der Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Osnabrück (Stipendium der Friedrich-Ebert Stiftung) wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück, im Deutschen Bundestag (Gesundheitspolitik) und an der Universität Bremen. Dissertation, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung zum Thema “Postpartale Pflege und Betreuung: Evaluation neuer integrierter Wochenbettkonzepte in ausgewählten Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Perspektive der betroffenen Frauen und es Krankenhauspersonals“. Ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin (Hans-Susemihl Krankenhaus Emden) mit Erfahrungen in unterschiedlichen Settings gesundheitlicher Versorgung.

 

 

 

 

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte 
 

  • Gesundheitliche u. pflegerische Versorgung von vulnerablen Bevölkerungsgruppen

  • Rahmenbedingungen gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung (Koordination u. integrierte Versorgung, Fachkräftemangel)

  • Interprofessionelle Kooperation sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung, Qualifikation

  • Qualität in der Pflege
     

 

Aktuelle Projekte

 

2017 - 2019 Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Ein Trainingsprogramm für nicht-traditionell Studierende (TOPNTS). Gemeinsam mit Prof. Dr. Batzdorfer, Fakultät Ge-sundheitswesen (ESF, Programm "Offene Hochschulen")


2017 - 2019 IT-basiertes Human-Ressource-Management im regionalen Klinikverbund (IHRMI-Teil I) (Schwerpunkt Analyse Rahmenbedingungen, Prozesse, Anforderungen und Modellierung) gemeinsam mit Prof. Dr. H. Franke, Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien, Campus Salzgitter (EFRE-Förderperiode 2014-2020, Innovation an Hochschulen)

 

2017 - 2019 Kooperationspartnerin im ESF-Projekt der Wolfsburg-AG "Initiative zu Empowerment durch Partizipation:
Bedarfsanalyse und Lösungswerkstatt zur Stärkung regionaler KMUs - Arbeit - Pflege -  Beruf" (http://www.wolfsburg-ag.com/gesundheit/gesundheit-in-unternehmen/vereinbarkeit-beruf-und-pflege.html)

 

2017 - 2019 "Einschätzung gesundheitlicher und pflegerischer Bedarfe von Menschen mit geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigungen in stationären und ambulanten Wohneinrichtungen  in der Region Braunschweig - Entwicklung und Testung eines Einschätzungsinstrumentes" (EIbeMeB) (EFRE-Förderperiode 2014-2020, Innovation an Hochschulen). Links zum Projekt: https://www.ostfalia.de/cms/de/g/forschungs-entwicklungsprojekte/projekt_EIBEMEB.html und http://blogs.sonia.de/EIBeMeB/

 

 

Ausgewählte Publikationen 

  • Tschupke, S., Hasseler, M. (2017): No(n)-traditional oder Lifelong-Learners? Eine systematische Konzeptanalyse des Begriffes „nicht-traditionell Studierende“ im Kontext pflege- und gesundheitsbezogener Studiengänge. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe 4:
  • Hasseler, M. (2016): Anforderungen und Herausforderungen an gesundheitliche und pflegerische Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen der Ein-gliederungshilfe. In: Pflege & Gesellschaft 21:4:293-313
  • Mazzola, R., Hasseler, M. (2018): Aktuelle Herausforderungen an die Profession Pflege in der Altenhilfe. In: Bleck, C., van Rießen, A., Knopp, R. (Hrsg.): Alter und Pflege im Sozialraum. Theoretische Erwartungen und empirische Bewertungen. Springer VS, Wiesbaden, S. 101-112
  • Mazzola, R., Hasseler, M. (2017): DenWandel gestalten - offene Hochschulen -  Up-gradeeinesberufsbegleitenden Bachelor "Angewandte Pflegewissenschaften, B.Sc." In: Magdeburger Beiträge zur Hochschulentwicklung, Nr. 06, Hochschulen als Organisation und die Organisation von Hochschulen, Reformen des Wissenschaftsbetriebes in Theorie und Praxix, Fokus: Lehre, S. 95-108 (ISSN 2365-0974)
  • Hasseler, M. (2017): Rahmenbedingungen pflegerischer Versorgung und pflegerischer Qualität - eine Diskussion möglicher Zusammenhänge. In: Helmrich, C. (Hrsg.) Die Verfassungsbeschwerden gegen den Pflegenotstand. Dokumentation und interdiszipliäre Analysen. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, S. 139-165
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