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Geschichte

Die Heidelberger Klinische Pharmakologie wurde nach etwa 30-jährigem Bestehen im Jahre 1999 strukturell neu ausgerichtet und entsprechend umbenannt in Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie. Dabei dienten die spezifischen Empfehlungen des Wissenschaftsrates von 1997 und Erfahrungen im Ausland als theoretische Grundlage, während materiell die Unterstützung des Universitätsklinikums Heidelberg, der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Basis bildeten. Im Jahre 2009 erhielt die Abteilung den Status einer kooptierten Abteilung der Inneren Medizin und wurde umbenannt in Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie.

 

 

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