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Integration moderner bildgebender Verfahren

Meningeom im PET (Kontrastmittel DOTATOC)
Dotatoc Per eines Meningeoms
Pankreaskarzinom (rot) im PET (Kontrastmittel DOTATOC)
Dotatoc Per eines Neuroendokrinen Tumors

In der modernen Radiologie stehen heute viele verschiedene bildgebende Verfahren zur Verfügung. Mit der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT) können der Tumor selbst und die ihm benachbarten Organe und Gewebe Schicht für Schicht kontrastreich und in ihren dreidimensionalen Grenzen dargestellt werden. Bei unregelmäßig geformten, invasiv wachsenden Tumoren kann sichtbar gemacht werden, inwieweit sie ins gesunde Gewebe hineinwachsen.

 

Weitere Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), die funktionelle MRT und die MRT-Spektroskopie machen den Stoffwechsel und die Durchblutung eines Tumors sichtbar. Farbige Signale auf dem Bildschirm zeigen an, welche Stoffwechselprodukte nach einer Bestrahlung im Tumor herauf- oder herunterreguliert werden und in welchem Umfang der Tumor eigene Blutgefäße bildet. Diese Erkenntnisse werden unter anderem von der Opens internal link in current windowMolekularen RadioOnkologie genutzt.

 

Es bestehen Kooperationen mit der Opens external link in new windowKlinischen Kooperationseinheit Nuklearmedizin und der Opens external link in new windowAbteilung Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) sowie mit der Opens external link in new windowAbteilung für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg.

Ösophaguskarzinom im PET vor Chemotherapie (Kontrastmittel FDG)
FDG Pet eines Ösophaguskarzinom vor Chemotherapie
Ösophaguskarzinom im PET nach Chemotherapie (Kontrastmittel FDG)
FDG Per eines Ösophaguskarzinom nach Chemotherapie
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