Übersicht

Willkommen auf der Seite der Arbeitsgruppe „Klinische Herztransplantation“.

 

Ziel unserer wissenschaftlichen Arbeit ist die weitere Optimierung der Patientenversorgung vor, während, und nach Herztransplantation. Hierfür ist die Erforschung von klinischen Risikofaktoren für Patientinnen und Patienten nach HTX, sowie die Verbesserung der diagnostischen und medikamentösen Therapie von besonderem wissenschaftlichem Interesse.


Eingebunden in das Heidelberger Herzzentrum und in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern forschen wir aktiv an der Weiterentwicklung der Herztransplantations-
medizin.


Für wissenschaftliche Fragestellungen und Anregungen können Sie sich gerne jederzeit an unsere Mitarbeiter wenden.


Das Team

Leitung: 
Dr. med. Philipp Ehlermann (Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie)
Lebenslauf, Publikationen und Kontakt

 

Ärzte:
Dr. med. Matthias Helmschrott (Assistenzarzt und wiss. Mitarbeiter)
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Rasmus Rivinius (Assistenzarzt und wiss. Mitarbeiter)
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Doktoranden:
Cand.  med. Ceylan Akyol (Doktorandin)
Cand.  med. Susanne Müller (Doktorandin)
Cand.  med. Alexandra Rahm (Doktorandin)

 


Kooperationspartner

Herzchirurgie:

Prof. Dr. med. Arjang Ruhparwar
Dr. med. Bastian Schmack

 

Psychosomatik:

PD Dr. med. Jobst-Hendrik Schultz
Dr. med. Achim Hochlehnert

 

Institut für Medizinische Biometrie und Informatik:

Dr. sc. hum. Thomas Bruckner

 

Pathologie:

PD Dr. med. Arne Warth

 

Immunologie:

Prof. Dr. med. Caner Süsal

 

Mikrobiologie und Hygiene:

Prof. Dr. med. Klaus Heeg

 

Virologie:

Prof. Dr. med. Paul Schnitzler

 


Herausforderungen nach Herztransplantation

Eine Herztransplantation (HTX) erfordert eine lebenslange immunsuppressive Medikation, welche bereits unmittelbar nach Transplantation zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen (Rejektionen) begonnen werden muss.


Die kontinuierliche Erforschung und Weiterentwicklung der immunsuppressiven Medikation ermöglicht die maßgeschneiderte Anpassung der immunsuppressiven Therapie an die jeweiligen Patientenbedürfnisse unter Berücksichtigung der Begleiterkrankungen.


Das Auftreten von Infektionen, Malignomen oder einer Transplantatvaskulopathie stellen spezielle Herausforderungen der Transplantationsmedizin dar. Ebenfalls kann die immunsuppressive Therapie an Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus oder Niereninsuffizienz angepasst werden, so dass ein möglichst nephroprotektives Immunsuppressionsschema gewählt werden kann. Darüber hinaus gilt ein besonderes Interesse den Medikamenten der Infektionsprophylaxe und -therapie sowie der Behandlung der vorliegenden Komorbiditäten.


Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit

• Abstoßungsprofil (Rejektionen) nach Herztransplantation

• Immunsuppression nach Herztransplantation

• Klinische Risikofaktoren der Herztransplantation

• Transplantationsrhythmologie

 


Doktorarbeiten

Auf Anfrage besteht die Möglichkeit eine Doktorarbeit zu einem wissenschaftlichen Thema unserer Arbeitsgruppe durchzuführen. Bei Interesse freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch. Eine Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich, bitte wenden Sie sich an andreas.doesch@med.uni-heidelberg.de .

 


Publikationen

Unter dem folgenden Link finden Sie unsere Publikationen:

Publikationen

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Kontakt

Klinische Herztransplantation


Medizinische Klinik

Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Im Neuenheimer Feld 410

69120 Heidelberg


Tel.:+49 (0) 6221-56 8676

Fax:+49 (0) 6221-56 5515 

 


Matthias Helmschrott

 

Rasmus Rivinius