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Allgemein-, Viszeral- & Transplantationschirurgie

Nachsorge

Nach Abschluss der Behandlungen benötigt der Patient Zeit, um die vorangegangenen Belastungen zu verarbeiten, sich langsam wieder an den Alltag zu gewöhnen und eventuell wieder in den Beruf zurückzukehren.

 

Für die stationären oder ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen sowie Anschluss­rehabi­litationen in Tumornachsorgekliniken stehen Ihnen die behandelnden Ärzte und die Klinik­sozialdienste als erste Ansprechpartner zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen sehr, dieses Angebot zu nutzen, damit Sie sich mit der neuen Lebenssituation vertraut machen können und wieder zu Kräften kommen. Für Notfälle sollten Sie unbedingt auch einen Arzt in Wohnortnähe haben.

 

Ablauf der Nachsorge

Der Ablauf der Nachsorge richtet sich nach dem Krankheitsstadium nach Abschluss der ersten Behandlung sowie nach Ihrem individuellen Behandlungsverlauf. Das Risiko für ein Wieder­auftreten ist statistisch gesehen in den ersten zwei Jahren am höchsten, danach sinkt es langsam. In der Regel sind solche Rückfälle bei erfolgreich therapiertem Darmkrebs eher selten. Nach fünf Jahren oder später ist das Risiko, einen Rückfall zu erleiden, sehr gering, wenngleich natürlich nicht ausgeschlossen.


Wie bei der Früherkennung, so gilt auch bei der Nachsorge: Je früher entdeckt, desto besser die Heilungsaussichten!

Forschung

Das Forschungsprojekt KFO 227 beschäftigt sich mit der Tumorentstehung und Ausbreitung von Dickdarmkrebs. Ziel ist es, langfristig neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.

Opens internal link in current windowForschungsprojekt KFO 227

Forschungsgruppe von Prof. Ulrich

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