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Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung

 

Pressespiegel

 

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2017 

 

  • Gesundheitsuntersuchung bei Asylsuchenden: Überdiagnostik treibt Kosten in die Höhe
    Untersuchungen auf Infektionskrankheiten in Erstaufnahmeeinrichtungen: Studie ermittelt diagnostische Kosten im Jahr 2015 in Höhe von 10,3 Millionen Euro bei einem Einsparpotenzial von 3,1 Millionen Euro / bundesweit keine einheitliche Regelung / Spektrum der Diagnostik in einigen Bundesländern zu breit und nicht durchgängig evidenzbasiert / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in renommierter Fachzeitschrift Eurosurveillance
    (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 06. Oktober 2017)

 

 

 

2016

 

  • Neue Kompetenz für die Erlbrunner Höhe
    Martin Kütemeyer ist einer der ersten Absolventen der "Interprofessionellen Gesundheitsversorgung"
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 06.Juli 2016)
  • Opens external link in new windowHausarztzentrierte Versorgung: Hausärzte sind effektive Patientensteuerer
    Die hausarztzentrierte Versorgung (HzV) ist ein probates Mittel, Patienten vernünftig durchs Gesundheitssystem zu schleusen. Haus-, Fachärzte, Patienten und AOK profitieren in Baden-Württemberg von dem Modell, zeigt der Evaluationsbericht nach acht Jahren HzV-Versorgung im Ländle.
    (Deutsches Ärzteblatt, 24. Juni 2016)
  • Opens external link in new windowJunge Allgemeinärzte müssen sich gegenseitig stärken
    "Das Fach Allgemeinmedizin muss aus sich heraus begeistern", sagt der Heidelberger
    Professor Joachim Szecsenyi. Die "Ärzte Zeitung" sprach mit ihm über seine eigene
    Weiterbildungszeit, warum junge Ärzte von heute es einfacher haben - und was er über Masterplan Medizinstudium 2020 denkt.
    (Ärzte Zeitung, 23. Mai 2016)
  • Opens external link in new windowFlüchtlinge: Bewährungsprobe für die Allgemeinmedizin
    Jeder Hausarzt wird Flüchtlinge versorgen müssen. Kulturelle Unterschiede stellen dabei die "goldenen Regeln" der Allgemeinmedizin wie abwartendes Offenlassen auf eine harte Probe. Zudem erschweren einige Mängel die Versorgung. Dennoch sind Prof. Martin Scherer und Prof. Joachim Szecsenyi überzeugt: "Wir Hausärzte schaffen das!"
    (Der Hausarzt, 20. Mai 2016)
  • Opens external link in new windowDrei Kreise planen ohne Sektorengrenze
    Die Landesregierung in Baden-Württemberg will in drei Landkreisen eine sektorenübergreifende Versorgungsplanung erproben.
    (Ärztezeitung, 06. Januar 2016)

 

 

 

2015

 

  • Opens external link in new windowDie Gesundheitsberufe attraktiver machen
    Erste Absolventen des Studiengangs 'Interprofessionelle Gesundheitsversorgung' des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Heidelberg werden am Freitag, 4. Dezember verabschiedet / Festvortrag von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg / Absolventin Johanna Hoffmann lobt die enge Verzahnung von berufsbegleitendem Studiengang und Praxis
    (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 30. November 2015) 
  • Opens external link in new windowAusbildungsintegrierendes Studium am Universitätsklinikum Heidelberg (Audio-Podcast)
    Eine Ausbildung machen oder doch lieber studieren? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr viele Schulabgänger. Das Uniklinikum Heidelberg bietet beides – im Studiengang “Interprofessionelle Gesundheitsversorgung” erhält man einen Abschluss in einem Gesundheitsberuf und zusätzlich den akademischen Grad “Bachelor of Science”.  
    (Radio Regenbogen, Campus-Report, 4. November 2015)
  • Opens external link in new windowEinfach zum Arzt (Video, 4:12 min)
    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW: Nordrhein-Westfalen führt als erstes Flächenland eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge ein. Weil das jede Kommune für sich beschließen muss, kommt sie frühestens Anfang 2016.
    (3SAT-Sendung: Nano, 08. September 2015)

  • Opens external link in new windowVersorgung von Flüchtlingen: Weniger kostet mehr
    Die Flüchtlingszahlen in Deutschland steigen. Während die Politik um angemessene Unterbringungsmöglichkeiten ringt, ist die medizinische Versorgung der Asylsuchenden noch nicht ausreichend geregelt.
    (Deutsches Ärzteblatt, 17. August 2015)
  • Opens external link in new window„Mein Plan“
    – eine Initiative des „Aktionsbündnisses Sichere Arzneimittelanwendung“
    (gesundheitspress 49; Frühjahr/Sommer 2015)
  • Opens external link in new windowJetzt noch bewerben: Neuer Master-Studiengang für Experten im Gesundheitswesen startet zum Wintersemester
    Neuer Master-Studiengang "Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen" an der Medizinischen Fakultät Heidelberg / Studierende lernen Probleme im Gesundheitswesen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und umzusetzen / Vielfältige Berufsperspektiven in Kliniken, Gesundheitspolitik, Fachgesellschaften und Vereinen / Bewerbungen für den Studienbeginn im Wintersemester 2015/2016 noch bis zum 15. Juli möglich 
    (Pressemitteilung Nr. 72, Universitätsklinikum Heidelberg, 12. Juni 2015)
  • Opens external link in new windowInterprofessionelles Lernen: Zusammenwirken der Gesundheitsberufe
    Die medizinische und insbesondere die demografische Entwicklung führen dazu, dass abgestimmte Betreuungs- und Behandlungskonzepte unverzichtbar werden. Mit interprofessionellen Lernangeboten kann das Zusammenwirken in der Gesundheitsversorgung verbessert werden.
    (Deutsches Ärzteblatt, 27. März 2015)

 

 

 

2014

 

  • Opens external link in new windowMit Ich-Botschaften Konflikte schlichten
    Knirscht es im Arbeitsalltag zwischen MFA und Ärzten regelmäßig, kann das die Praxisatmosphäre vergiften. Hier hilft eine klare Kommunikation der eigenen Wünsche und Anordnungen.
    (Ärztezeitung, 14. Oktober 2014)
  • Opens external link in new windowAktionsbündnis - Medikamenten-Plan für jeden Senior
    Drei von vier Menschen über 65 im Rhein-Neckar-Raum sollen binnen des nächsten Jahres einen Medikamentenplan besitzen: Das ist das Ziel des "Aktionsbündnisses Sichere Arzneimittelanwendung". Bislang ist ein solcher Plan rar.
    (Ärztezeitung, 07. Oktober 2014)
  • Opens external link in new windowPraCMan kommt in die HzV
    In Baden-Württemberg übernimmt die VERAH in Zukunft auch Aufgaben als Case-Managerin. Die Arbeitsteilung mit dem Arzt hat sich im Modellversuch bewährt. Nun wird sie in der HzV umgesetzt.
    (Ärztezeitung, 12. Mai 2014)

 

 

 

2013

 

 

  • Roter Teppich für den Hausarzt
    Die Allgemeinmedizin erfreut sich bei jungen Ärzten keiner großen Beliebtheit. Die Zahl der Fachärzte in Allgemeinmedizin sinkt, während sie in anderen Facharztrichtungen weiter steigt. Dabei werden Breitband-Spezialisten dringend gebraucht. Wie Weiterbildungsverbünde den Weg zur eigenen Hausarzt-Praxis ebnen und die Allgemeinmedizin attraktiver machen können, schildert die Titelgeschichte in der Aprilausgabe des AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
    (AOK Bundesverband - Mediathek, Juni 2013)
  • Der neue Mehrwert für Patienten
    Fünf Jahre nach dem Start beginnt für die Partner der Hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg eine neue Vertragsgeneration. Sie verspricht chronisch multimorbiden Patienten einen Mehrwert.
    (Ärztezeitung, 13. Mai 2013)
  • Ständig Zoff in der Praxis
    Zoff in der Hausarztpraxis - das kommt nicht selten vor. Doch was ist zu tun, wenn es unter den Mitarbeitern kriselt? Bei einem Workshop in Heidelberg gab's Tipps.
    (Ärztezeitung, 29. April 2013)

 

 

 

 

2012

 

 

 

  

2011

  • Akademische Forschungspraxen in Heidelberg akkreditiert
    (Ärzteblatt, 24. Oktober 2011)

  • Nach viereinhalb Jahren zwei Abschlüsse in der Tasche
    Medizin: Universität und Klinikum führen neuen Bachelor-Studiengang "Gesundheitsversorgung" ein
    (Mannheimer Morgen, 20. Oktober 2011)

  • Erst Ausbildung, dann Bachelor
    Am Studium 'Interprofessionelle Gesundheitsversorgung' nehmen auch Krankenpfleger, MTAs und Logopäden teil.
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 19. Oktober 2011) 

 

 

2010

 

  • Überbordende Bürokratie, zu wenig Honorar, explodierende Arbeitszeit
    Deutsche Hausärzte vor der inneren Kündigung?
    (Medical Tribune, 17. Dezember 2010)
  • Hausarzt-Nachwuchs erreicht bei Verbundweiterbildung die Praxen
    71 junge Ärzte mit dem Berufsziel Hausarzt durchlaufen zur Zeit die Verbundweiterbildung in Baden-Württemberg.
    (Ärzte Zeitung, 26. Oktober 2010) 

  • Hausärzte brauchen eine bessere Ausbildung
    Zum Auftakt Ihrer bundesweiten "Gesundheitstour" informieren sich Politker der Grünen über die Allgemeinarzt-Weiterbildung
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 18. Oktober 2010)
  • Der Hausärztemangel in Baden-Württemberg wird jetzt flächendeckend bekämpft
    Erfolge des Weiterbildungsprogramms wurden am 14. Oktober 2010 im Universitätsklinikum Heidelberg vorgestellt
    (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 14. Oktober 2010)
  • Hausärztemangel: Mit strukturierter Weiterbildung gegen die Krise
    Es gibt in Deutschland immer weniger Hausärzte. In den nächsten Jahren werden zahlreiche Praxen aus Altersgründen schließen. Dies wird die Patienten gerade in ländlichen Gegenden vor ernsthafte Probleme stellen. Denn Nachwuchs für diese Aufgabe gibt es kaum. Nun soll hieran etwas geändert werden - unter anderem mit einem neuen Weiterbildungskonzept.
    (MMW online, 16/17. Juli 2010)
  • Familienmedizin wird von der Pike auf gelernt
    In Heidelberg haben Medizinstudenten schon im Studium die Möglichkeit, Kontakt zu einer Familie aufzunehmen, die sie über fünf Jahre begleiten. Ziel ist es, die Studenten für die Hausarztmedizin zu gewinnen.
    (Ärzte Zeitung, 25. Mai 2010) 
  • Das Rezept gegen den Hausärzte-Mangel geht auf. Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin organisiert komplette Weiterbildung / Auszeichnung durch „Deutschland – Land der Ideen“
    (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 1. März 2010) 
  • Land will dem Hausärztemangel vorbeugen
    Modellprojekt soll Weiterbildung der Allgemeinärzte im ländlichen Raum verbessern.
    (Stuttgarter Zeitung, 18. Januar 2010)

 

2009

 

  • Herzkranke Patienten intensiv betreuen
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 18. Dezember 2009; Einlage Wissenschaft, 293)

  • Ältere Patienten fordern bessere Infos über Nebenwirkungen
    Welche Wünsche haben ältere Patienten, wenn es um Arzt-Informationen über verordnete Medikamente geht? Eine Studie von Versorgungsforschern der Universität Heidelberg liefert bemerkenswerte Ergebnisse. 
    (Ärzte Zeitung, 20. November 2009) 

  • Ausbildung zum Hausarzt erleichtern
     (Die Gesundheitswirtschaft Nr. 5/09, Okt./Nov. 2009)

  • Medikamente: Patienten fühlen sich zu wenig über Risiken und Nebenwirkungen informiert
    (DMW-Pressedienst, 02. Oktober 2009)

  • Roter Teppich für Ärzte
    Gesundheit - Ein Modellprojekt will Medizinern das Arbeiten im ländlichen Raum schmackhaft machen
    (Reutlinger Generalanzeiger, 29.September 2009)

  • Konzertierte Aktion soll Hausärzte aufs Land locken
    Regierung fördert neues Programm drei Jahre lang.
    (Ludwigsburger Kreiszeitung, 29.September 2009)

  • Modellprojekt gegen Ärztemangel
    Heidelberger Universität steuert fundierte Weiterbildung zum Allgemeinmediziner
     (Esslinger Zeitung, 29.September 2009)

  • Heidelberger Uni startet Förderprogramm / Arbeit schmackhaft machen
    Modellprojekt soll Ärztemangel auf dem Land bekämpfen.
     (Badisches Tagblatt, 29.September 2009)

  • Modellprojekt soll Ärztemangel bekämpfen
    (dpa, 29.September 2009)

  • Modellprojekt. Gegen Ärztemangel
     (Südkurier, 29.September 2009)

  • Modellprojekt gegen den Ärztemangel
    (Südwest Presse, 29.September 2009)
  • Gegen den Ärztemangel
    Baden-Württemberg startet in Heidelberg ein Weiterbildungsprojekt für künftige Hausärzte.
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 29. September 2009)
  • Projekt soll Ärztemangel bekämpfen
    Weiterbildungskooperation will Hochschulabsolventen die Arbeit als Allgemeinmediziner auf dem Land schmackhaft machen.
    (Mannheimer Morgen, 29. September 2009)
  • Minister Peter Hauk MdL: "Hausärztemangel in ländlich geprägten Räumen nachhaltig entgegentreten" 
    Kabinettausschuss 'Ländlicher Raum' startet Modellprojekt 'Verbundweiterbildung Plus Ländlicher Raum' im Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Baden-Württemberg / Land stellt 460.500 Euro zur Verfügung
    Pressemitteilung Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg 157/2009, 28. September 2009)
  • Ein Hausarzt ist mehr als ein Doktor für alles
    Das Berufsbild des Allgemeinmediziners verändert sich stark - Das Uni-Klinikum Heidelberg macht Hausärzte fit für die Zukunft.
    (Rhein-Neckar-Zeitung, 28. August 2009)
  • Weiterbildung zum Hausarzt - die Praxisnähe zählt! 
    Um gute Hausärzte auszubilden, bedarf es nach Ansicht von Dr. Peter Engeser, Lehrbeauftragter der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg, nicht primär einer fünfjährigen Weiterbildungszeit
    (Ärzte Zeitung, 26. Mai 2009) 
  • Burn-Out-Prävention muss frühzeitig beginnen
    Heidelberg – Hausärzte, die sich vor einem „Burn-out“ durch ihren aufreibenden Job schützen wollen, müssen frühzeitig etwas für sich tun. Nur so haben sie genug Energie, um ihre Patienten auf Dauer engagiert medizinisch versorgen zu können. Das riet Armin Wiesemann, Lehrbeauftragter der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg niedergelassenen Ärzten beim 10. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin. 
    (Deutsches Ärzteblatt, 22. Mai 2009)
  • 20 Prozent der Hausärzte sind vom Burn-out betroffen
    Der 10. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin ermunterte zur Prävention / Größte Fortbildungsveranstaltung für Hausärzte in Baden-Württemberg 
    (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 11. Mai 2009) 
      • Schnelltest für Asthma auf dem Prüfstand 
        Neues Analyseverfahren auf Stickstoff-Monoxid kann Diagnose erleichtern, ist aber noch zu ungenau und teuer / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen Studie in „Respiratory Research“ 
        (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 29. April 2009)
      • Beim AOK-Vertrag sollten Vorteile für Ärzte und Patienten vorab klar benannt werden
        Ärzte, die ihre Patienten für den AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg gewinnen möchten, sollten sowohl darüber sprechen, welche Chancen er Patienten bietet, als auch, inwiefern ihnen dieser Vertrag selbst finanziell Vorteile verschafft. 
        (Ärztezeitung, 16. Januar 2009)

       

       

       

       

      2008

        • Weiterbildungsplatz gesucht? Kein Problem! 
          Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin der UniKlinik startet neues Projekt für angehende Ärzte
          (Ärztezeitung, 21. November 2008)

        • Weiterbildung - Rotation führt zum Ziel
          (Marburger Bund Zeitung, 14. November 2008)

        • Rezept gegen Hausärzte-Mangel
          "Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin" entwickelt neues Weiterbidlungs-Modell - Start ist 2009
          (Rhein-Neckar-Zeitung, 10. November 2008)

        • Allgemeinmedizin: Organisierte Rotation für künftige Hausärzte
          (Deutsches Ärzteblatt, 05. November 2008)

        • Wirksames Mittel gegen den Mangel an Hausärzten 
          Ab 2009 bieten vier Verbünde in Baden-Württemberg Weiterbildungsstellen für Allgemeinmedizin an / „Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin“ am Universitätsklinikum Heidelberg federführend
          (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 05. November 2009)

        • Wenn der Arzt nichts findet ...
          Heidelberger Projekt wurde mit dem Deutschen Forschungspreis für Allgemeinmedizin ausgezeichnet.
          (Rhein-Neckar-Zeitung, 20. Oktober 2008)

        • Jeder vierte Patient hat psychosomatische Beschwerden - Herausforderung für Hausärzte
          (Ärztezeitung, 17. Oktober 2008)

        • Der Hausarzt als Lotse - das funktioniert! Studie zeigt, dass Patienten in Hausarztverträgen deutlich häufiger per Überweisung einen Facharzt aufsuchen
          (Ärztezeitung, 17. Oktober 2008)

        • Patienten mit Diabetes vom Typ 2 profitieren von einer Teilnahme an einem "Chroniker-Programm" (Disease Management Programm, DMP)
          (Management & Krankenhaus, 8/2008)

        • So meistert man schwierige Gespräche
          (PRIME. Wirtschaftsnewsletter, Ausgabe 08/2008) 

        • Diabetiker profitieren von der Teilnahme am Chroniker- Programm
          Studie des Universitätsklinikums Heidelberg im Auftrag der AOK: DMP-Teilnehmer nehmen eine bessere Versorgung wahr 
          (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 24. Juni 2008)

        • Herzinfarkt-Risiko - Software hilft beim Patientengespräch
          Hausärzte können sich das Programm "Arriba" kostenlos herunterladen
          (Ärztezeitung, 03.Juni 2008)

        • Hausärztin setzt auf einfaches Hilfsmittel
          Kommunikation mit Kassen, Pflege, Klinik, Fachkollegen …
          (Medical Tribune, 30. Mai 2008)
        • Bewerberin geeignet? – Tipps für Tests
          Wenn eine neue Arzthelferin gesucht wird: Nicht nur nach Zeugnissen auswählen…
          (Medical Tribune, 23. Mai 2008)

        • Neue Leitlinien für die Behandlung von chronischem Asthma?
          Nutzen des Entzündungshemmers Montelukast als Zusatztherapie belegt / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen Literaturübersicht im renommierten britischen Fachjournal „Thorax“
          (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 08. Mai 2008)

        • Kompetenzzentrum will junge Mediziner für den Hausarztberuf gewinnen
          Wie gut ist unsere Patientenversorgung? Serie - Folge 2
          (Medical Tribune, 04. April 2008)
        • Einbindung der Arzthelferin verbessert Therapieerfolg
          Weniger Schmerzen und Facharztbesuche bei Arthrose /
          Hausarztprojekt „PraxArt“ der Abteilung Allgemeinmedizin und
          Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg
          (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 26. März 2008)

         

        2007

         

        • Akupunktur ist hier mehr als ein Placebo
          Stressabbau und Schmerzreduktion bei Patienten mit Reizdarmsyndrom / Heidelberger Wissenschaftler mit dem „Deutschen Akupunkturpreis 2007“ ausgezeichnet
          (Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 25. Juli 2007)

        • Teamwork
          [6. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin, Mai 2007]
          (info praxisteam 2/2007, S. 7)

        2006

         

         

        2005

         

         

        2004

         

         

         

         

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