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Pressemitteilung 2017/130 vom 20.11.2017

Vortrag rund um Vorsorgevollmacht, Erbschaft und Testament am 24. November 2017

Rechtsanwältin Alexandra Schuhmacher informiert auf Einladung der "Heidelberger Stiftung Chirurgie"/ Informationsveranstaltung zum Thema "Was bleibt, wenn ich gehe"


Was ist eine Vorsorgevollmacht und was passiert, wenn ich keine habe? Können nicht automatisch mein Ehepartner oder meine Kinder für mich sorgen? Was darf ein Bevollmächtigter? Wozu brauche ich ein Testament? Rund um den Ernstfall im Leben ergeben sich rechtliche und organisatorische Fragen, deren Beantwortung viele Menschen gern auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ein Fehler, denn Krankheiten und Unfälle können auch junge Menschen treffen. "Es gibt kein automatisches Vertretungsrecht unter Erwachsenen, auch nicht unter Ehegatten", fasst die Heidelberger Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht Alexandra Schuhmacher zusammen.

 

Ihr ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder Mensch eigentlich von Beginn seiner Volljährigkeit an seine Angelegenheiten aktiv regeln sollte. "Gibt es keine Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und ein Testament, greifen die jeweiligen gesetzlichen Regelungen, die möglicherweise von dem abweichen, was man selbst will", sagt sie. "Auch im Interesse der Angehörigen ist es wichtig, klare Regelungen zu treffen. Ein Vorsorgebevollmächtigter sollte beispielsweise wissen, was mit dieser Aufgabe verbunden ist. Um Familienstreitigkeiten zu vermeiden, ist eine umfassende und vorausschauende Testaments- und Vorsorgegestaltung entscheidend."

 

Die verschiedenen Möglichkeiten, die richtigen rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, sind Thema ihres Vortrags "Was bleibt, wenn ich gehe", der am Freitag, 24. November 2017, um 19 Uhr in Heidelberg im Kleinen Hörsaal der Chirurgischen Klinik (Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg) stattfindet. Der Eintritt ist frei.

 

Die Veranstaltung wird unterstützt und organisiert von der "Heidelberger Stiftung Chirurgie", einer gemeinnützigen Stiftung, die seit ihrer Gründung im Jahr 2003 Spenden für die Chirurgische Klinik Heidelberg sammelt, um Forschungsprojekte zu ermöglichen, Aus- und Fortbildungsmaßnahmen durchzuführen und wichtige Investitionen zu tätigen.

 

Weitere Informationen im Internet:

Webseite "Heidelberger Stiftung Chirurgie"

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