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Pressemitteilung 108/2018 vom 26.09.2018

Universitätsklinikum Heidelberg beschreitet mit "Infocube" neue Wege in der Mitarbeitergewinnung – Arbeiten in der Chirurgie der Zukunft

Gisela Müller, Leiterin Pflegedienst Chirurgie, Edgar Reisch, Pflegedirektor, und Prof. Dr. Matthias Karck, Stv. Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, stellten den „Infocube“ der Öffentlichkeit vor. Der digitale Informationsstand liefert virtuelle Einblicke in den Neubau Chirurgie und die Arbeitswelt am Universitätsklinikum Heidelberg.
Gisela Müller, Leiterin Pflegedienst Chirurgie, Edgar Reisch, Pflegedirektor, und Prof. Dr. Matthias Karck, Stv. Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, stellten den „Infocube“ der Öffentlichkeit vor. Der digitale Informationsstand liefert virtuelle Einblicke in den Neubau Chirurgie und die Arbeitswelt am Universitätsklinikum Heidelberg.

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg.

Dr. Hannes Kenngott, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, begeht mit Hilfe der Hololens-Brille ein virtuelles Patientenzimmer in der neuen Chirurgischen Klinik, die 2019 in Betrieb genommen wird. Die Brille soll im Zuge der Recruiting-Kampagne und bei Mitarbeiter-Schulungen zum Einsatz kommen.
Dr. Hannes Kenngott, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, begeht mit Hilfe der Hololens-Brille ein virtuelles Patientenzimmer in der neuen Chirurgischen Klinik, die 2019 in Betrieb genommen wird. Die Brille soll im Zuge der Recruiting-Kampagne und bei Mitarbeiter-Schulungen zum Einsatz kommen.

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg.

Grafische Darstellung des Neubaus der Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg.
Grafische Darstellung des Neubaus der Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg.

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg.

3D-Animationen liefern faszinierende Einblicke in die Arbeitswelt am Universitätsklinikum Heidelberg / "Infocube" soll an unterschiedlichen Standorten in der Region und im Ausland gezeigt werden


Die neue Chirurgische Universitätsklinik ist ein weiterer Meilenstein auf dem medizinischen Campus in Heidelberg, denn das Gebäude setzt europaweit Maßstäbe. In der Chirurgie, aber auch in allen anderen Kliniken und Bereichen auf dem medizinischen Campus, werden zahlreiche neue Mitarbeiter gesucht. Daher gibt es immer wieder vakante Stellen für Pflegende und andere Berufsgruppen.

 

Ergänzend zu der erfolgreichen Personalgewinnungskampagne "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561" startet das Universitätsklinikum Heidelberg eine digitale Roadshow, mit der neue Kollegen für die abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit im Pflegedienst begeistert werden sollen. Ein digitaler "Infocube", der über ein gläsernes Display 3D-Animationen präsentiert, und eine "Mixed-Reality-Brille" ermöglichen dabei faszinierende virtuelle Einblicke in den Neubau Chirurgie und die Arbeitswelt am Universitätsklinikum Heidelberg.

 

Beeindruckende Einblicke durch eine technisch erweiterte Realität

 

Der "Infocube" ist ein gläsernes digitales Display, das in einem Informationsstand integriert ist. Für das Display wurde eigens ein Video produziert, das choreographierte Video- und 3D-Elemente enthält. Zusätzlich werden mittels einer "Mixed-Reality"-Brille faszinierende Einblicke in die Chirurgie der Zukunft ermöglicht. Eine mehrsprachige Informationsbroschüre liefert begleitend interessante Informationen und Grafiken zum Neubau Chirurgie und zum Universitätsklinikum Heidelberg als Arbeitgeber.

 

Der digitale Informationsstand wird erstmals bei der "Nacht der Forschung" am 28. September im Foyer der Medizinischen Klinik zum Einsatz kommen. Danach startet die Roadshow in der Stadt und der Region. Sogar ins Ausland soll die neue digitale Visitenkarte des Uniklinikums reisen: "National gestaltet es sich sehr schwierig, Pflegekräfte zu rekrutieren. Deshalb planen wir derzeit, den Würfel auch in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu zeigen", erklärt Pflegedirektor Edgar Reisch. Das Universitätsklinikum Heidelberg arbeitet dort im Rahmen des Projekts "Triple Win" sehr erfolgreich mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen.

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