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Behandlung und Therapie des Prostata-Karzinoms

  • Anlaufstelle für Patienten mit Erkrankungen der Prostata ist die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Heidelberg (Chirurgische Klinik, Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg). Dort behandeln der Ärztliche Direktor Professor Dr. Markus Hohenfellner und sein Team im Jahr knapp 1000 Männer mit einem bösartigen Karzinom der Prostata. Mit über 68.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist diese Krebsart der häufigste bösartige Tumor beim Mann in Deutschland. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Der Verdacht auf Prostatakrebs ergibt sich meist durch eine Verhärtung beim Abtasten, einen erhöhten PSA-Wert, der sich mit Hilfe einer Blutentnahme bestimmen lässt und/oder einen auffälligen Ultraschallbefund. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Gewissheit bringt aber erst eine Prostatastanzbiopsie (Gewebeprobe). In Heidelberg wird diese mit einem neuartigen Biopsie-System stereotaktisch durchgeführt: Hierbei stehen dem Arzt MRT-Daten in Echtzeit und in anatomischer Übereinstimmung mit dem Live-Ultraschall zur Verfügung (siehe Foto), die zuvor im Deutschen Krebsforschungszentrum angefertigt wurden. Dieses Navigationsverfahren, bei dem die Probenentnahme über die Haut des Dammes durchgeführt wird, dient der Risikominimierung. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Die bei der Prostatastanzbiopsie gewonnene Gewebeprobe wird im Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht. Erst hier kann zweifelsfrei geklärt werden, ob es sich bei dem Befund um einen bösartigen Tumor handelt oder nicht. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Nachdem die Diagnose feststeht, folgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch zwischen Mediziner und Patient, in dem gemeinsam die weitere Therapie festgelegt wird. Je nach Ausprägung der Erkrankung besteht diese aus aktiver Überwachung (Active Surveillance), einer speziellen Ultraschalltherapie (HIFU), einer Bestrahlung oder einer Operation. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Kommt es zu einer Operation, stehen verschiedene Verfahren zu Verfügung. Neben einer radikalen Entfernung der Prostata und der Lymphknoten mittels Schnittoperation über den Unterbauch oder einer Entfernung der Prostata über den Damm (perineal)… Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • …beherrschen die Mediziner am Universitätsklinikum auch minimal-invasive OP-Techniken, bei der eine laparoskopische Entfernung der Lymphknoten und der Prostata erfolgt. Bei dem in Heidelberg angewendeten Verfahren der Schlüssellochchirurgie kommt… Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • …ein DaVinci Roboter zum Einsatz, der den Ärzten eine hochauflösende, dreidimensionale Darstellung bietet und somit eine präzise und schonende Operation ermöglicht. Die Urologische Klinik hat die DaVinci-Technik bereits im Jahr 2004 erfolgreich eingeführt und verfügt damit auf diesem Gebiet über die längste Erfahrung in Deutschland. Seither ist die radikale Entfernung der Prostata mittels DaVinci als Standardtherapie in der täglichen klinischen Anwendung etabliert. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Solbald eine Strahlentherapie notwendig ist – dies ist zum Beispiel bei einem besonders aggressiven Tumor der Fall – erfolgt diese in der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie. Das Team um Professor Dr. Jürgen Debus prüft auch, ob eine Bestrahlung im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) in Frage kommt. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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  • Weitere Behandlungsoptionen für fortgeschrittene Tumorstadien und Patienten mit Metastasen sind anti-hormonelle Therapien oder eine Chemotherapie, die in einer der Tagesklinken im Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen NCT durchgeführt wird. Dort werden die Patienten von Urologen und Onkologen betreut – wie hier von Professor Dr. Dirk Jäger, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie. Foto: Rothe
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  • Eine Besonderheit im Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg ist die interdisziplinäre Betreuung der Patienten: Gemeinsam mit Ärzten aus anderen Fachabteilungen besprechen die Urologen im Tumorboard gemeinsam die bestmögliche Therapie für den Patienten. Foto: Benjamin
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  • Ein weiteres Markenzeichen des NCT ist die enge Verzahnung mit der Forschung: Professor Dr. Stefan Duensing leitet die Sektion Molekulare Uroonkologie, deren Ziel es ist, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Progression urologischer Tumoren zu erarbeiten und diese Erkenntnisse so schnell wie möglich für den Patienten nutzbar zu machen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
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