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PRECISION-Studie Prostatadiagnostik

"Nachweis klinisch relevanter Prostatatumoren - Biopsie mit oder ohne MRT-Fusion"

Über die Studie:
Der Verdacht auf Prostatakrebs ergibt sich meist durch einen erhöhten PSA-Wert, einen auffälligen Ultraschallbefund und/oder eine Verhärtung beim Abtasten. Gewissheit ist aber erst durch eine Gewebeprobe (Prostatabiopsie) zu erreichen.

Was ist der Zweck der PRECISION-Studie?
Die Standardmethode zur Diagnose bzw. zum Ausschluss von Prostatakrebs ist die Durchführung einer 12fachen Ultraschall-gesteuerten Biopsie durch den Enddarm. Dies beinhaltet das Einführen einer Ultraschallsonde in den Enddarm und die systematische Entnahme von Gewebeproben aus denjenigen Gebieten der Prostata, die statistisch am häufigsten von Krebs befallen sind. Opens internal link in current windowMehr lesen...


-- Studie rekrutiert --

BiopSee® MRT-navigierte stereotaktische Prostatastanzbiopsie

Punktgenaue Prostatadiagnostik

BiopSee® MRT-navigierte stereotaktische Prostatastanzbiopsie

Der Verdacht auf Prostatakrebs ergibt sich meist durch einen erhöhten PSA-Wert, einen auffälligen Ultraschallbefund und/oder eine Verhärtung beim Abtasten. Gewissheit ist aber erst durch eine Gewebeprobe (Prostatabiopsie) zu erreichen. Die Gewebeprobe bestätigt hierbei nicht nur die Verdachtsdiagnose Prostatakrebs. Sie ist auch Grundlage für die weitere Planung der Behandlung, die z.B. aus aktiver Überwachung (Active Surveillance), externer Bestrahlung, Brachytherapie, HIFU oder einer Operation bestehen kann. Entscheidend ist, dass durch die Prostatastanzbiopsie eine optimale Information über den Zustand der Prostata gewonnen wird. Als eine der ersten Kliniken weltweit führt die Urologische Universitätsklinik Heidelberg ultrapräzise, sogenannte MRT-navigierte stereotaktische Prostatabiopsien durch. Zur Risikominimierung (postoperatives Fieber, Nachblutung) und für verbesserte Behandlungsbedingungen im Falle eines Tumornachweises werden diese Biopsien nicht wie meist üblich durch den Enddarm, sondern in einem kurzen Schlaf durch die Haut des Damms (perineal) entnommen. Mehr lesen ...