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Schüren Ärzte falsche Hoffnungen? Was bringt die Krebsvorsorge wirklich?

06.07.2009
Info-Veranstaltung am 10. Juli 2009 von 13 bis 16 Uhr zum Nutzen des Screenings / Vorstellung des neuen Ambulanz-Zentrums der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg

„Schüren Ärzte falsche Hoffnungen?“ – unter diesem Titel greift die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg in Anlehnung an einen SPIEGEL-Artikel vom April 2009 ein Thema auf, das für die Frauenheilkunde von großer Bedeutung ist: die Krebsvorsorge. In den Medien wird derzeit kontrovers diskutiert, welchen Nutzen u.a. die Mammographie hat. Viele Frauen sind dadurch verunsichert. Zwei ausgewiesene Experten, Dr. Hans Junkermann, Leiter der Sektion Brustkrebs-Diagnostik an der Frauenklinik, und  Privatdozent Dr. Michael Eichbaum, Geschäftsführender Oberarzt der Frauenklinik, setzen sich mit den Argumenten auseinander. Und stellen ihre Positionen dar.

 

Alle Interessierten sind herzlich zur Info-Veranstaltung im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg und dem anschließenden Tag der Offenen Tür im neuen Ambulanzzentrum am 10. Juli 2009 von 13 bis 16 Ihr eingeladen!

 

Im Anschluss an die beiden Vorträge wird das neue Ambulanz-Zentrum der Universitäts-Frauenklinik der Öffentlichkeit präsentiert. Das Ärzte- und Pflegeteam der Universitäts-Frauenklinik lädt alle Interessierten herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Das Ambulanz-Zentrum vereint in reorganisierter Form vier Spezialsprechstunden der Universitäts-Frauenklinik:

 

  • Urogynäkologische Sprechstunde: Frauen mit Senkung der Gebärmutter und/oder Blase sowie unkontrolliertem Harnverlust werden hier behandelt
  • Dysplasie-Sprechstunde: Krebsvorsorge des Gebärmutterhalses und der Scheide
  • Plastisch-rekonstruktive Sprechstunde: Wiederherstellung der Brust nach Brustkrebs und Beratung für Schönheitsoperationen der Brust
  • Minimal-invasive Sprechstunde: Ambulante Gebärmutterspiegelungen zu diagnostischen Zwecken (Gebärmutterpolypen, Myome, etc.), Beratungen zu „Schlüsselloch-Operationen“ z.B. Entfernung der Gebärmutter.

 

Die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg ist eine der führenden Einrichtungen für Gynäkologie und Geburtshilfe. Im onkologischen Zentrum mit einem der größten zertifizierten Brustzentren in Deutschland werden hier jährlich über 600 Patientinnen mit der Erstdiagnose eines Mammakarzinoms behandelt.

 

Flyer:

www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/frauenklinik/PDF/090526FRA_PO_MB_TagDerOffenenTuer_Ambulanz.pdf

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

101/2009

 

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