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Der individuelle und gesellschaftliche Umgang mit Alter und Altern

07.10.2009
Vortrag in der Reihe „Hat Gesundheit Zukunft?“ – Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr

 

Alt werden will jeder, alt sein dagegen nicht. Aber was heißt Alter und Altern? Mit dieser Frage beschäftigen sich der Gerontologe Prof. Dr. Andreas Kruse und der Psychologe Prof. Dr. Hans-Werner Wahl von der Universität Heidelberg in einem Vortrag mit dem Titel „Zukunft Altern“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Hat Gesundheit Zukunft?“, zu der die Ruperto Carola, das Universitätsklinikum Heidelberg, das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg, das European Molecular Biology Laboratory und die Stadt Heidelberg im Wissenschaftsjahr 2009 einladen. Die Vortragsveranstaltung mit Prof. Kruse und Prof. Wahl findet am Sonntag, 11. Oktober 2009, in der Aula der Alten Universität, Grabengasse 1, statt und beginnt um 11 Uhr.

 

In ihrem Vortrag wollen die Wissenschaftler anhand der Befunde moderner Forschung vor allem eine zentrale Botschaft vermitteln: „Altern kann, je nach individueller und gesellschaftlicher Weichenstellung, einen befriedigenden Lebensabend beinhalten und eine soziale Funktion erfüllen, wobei selbst Pflegebedürftigkeit oder Demenz sehr unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten der persönlichen Lebensbedingungen bieten.“ Wie Prof. Kruse und Prof. Wahl betonen, darf die Auseinandersetzung mit diesem Thema nicht aufgeschoben werden, „denn das Altern und wie wir damit umgehen, ist unser aller Zukunft“. Andreas Kruse ist Direktor des Instituts für Gerontologie. Hans-Werner Wahl lehrt und forscht am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg und leitet dort die Abteilung für Psychologische Alternsforschung.

 

In der Reihe „Hat Gesundheit Zukunft?“ befassen sich Forscher verschiedener Disziplinen mit aktuellen medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Fragen. Dem Vortrag von Prof. Kruse und Prof. Wahl folgen zwei weitere Veranstaltungen am 18. und 25. Oktober 2009. Sie sind Teil der Veranstaltungsangebote, zu denen Heidelberg als „Treffpunkt der Wissenschaft“ mit dem Schwerpunktthema „Wunder Mensch“ die interessierte Öffentlichkeit im Wissenschaftsjahr 2009 einlädt.

 

Weitere Informationen können im Internet unter:

www.klinikum.uni-heidelberg.de/Jahr-der-Wissenschaft.112602.0.html

abgerufen werden.

 

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

167/2009

 

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