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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Unternehmenskommunikation

„Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern“

07.10.2009
Einladung zur Pressekonferenz am 13.10.2009

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wenn Eltern an Krebs erkranken, leiden immer auch die Kinder. Denn: In einer solchen Situation sind die Kinder tief verunsichert. Die schwere, potentiell lebensbedrohliche Erkrankung von Vater oder Mutter kann die seelische Entwicklung eines Kindes nachhaltig belasten.  Dieser Tatsache werden Therapie- und Hilfsangebote in Deutschland bisher jedoch nur in Ausnahmefällen gerecht. Die Deutsche Krebshilfe hat sich daher zum Ziel gesetzt, in Deutschland die psychosozialen Versorgungsangebote für Kinder und Jugendliche mit einem an Krebs erkrankten Elternteil aufzubauen und nachhaltig im Gesundheitssystem zu verankern. Dazu hat die Organisation ein bundesweites Förderungsschwerpunktprogramm „Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern“ mit fünf Standorten aufgelegt.

Gerne möchten wir Sie in einem Pressegespräch über die Arbeit des Heidelberger Standortes dieses Schwerpunktprogramms informieren. Die Universitätsklinik Heidelberg und die Deutsche Krebshilfe laden Sie dazu herzlich ein:

 

Termin:   Dienstag, 13. Oktober 2009, 10:00 Uhr

 

Ort:  Verwaltungsgebäude des Universitätsklinikums Heidelberg,
         Im  Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg

 

Ihre Gesprächspartner:
Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe
Prof. Dr. Dirk Jäger, Ärztlicher Direktor, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Prof. Dr. Franz Resch, Ärztlicher Direktor, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
Prof. Dr. Wolfgang Herzog, Ärztlicher Direktor, Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg

 

Das Anmeldeformular finden Sie hier

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

 

 

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Referentin Pressestelle
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