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„Nah-tur“ – Fotokunst einer ehemaligen Patientin zugunsten der Deutschen Krebshilfe

22.10.2009
Vernissage am 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr

Die vielfältigen Formen und Farben der Natur sind das Thema der Fotokunst-Ausstellung „Nah-tur“ der gebürtigen Hamburgerin Karin Kratz. Sie zeigt hauptsächlich Nahaufnahmen von Blüten und Pflanzen. Denn Kratz ist vom kleinen Ausschnitt ebenso fasziniert wie vom großen Ganzen. Dabei reizen sie die versteckten Motive, das innere von Blüten zum Beispiel.

 

Der Besucher findet Aufnahmen von Tulpen- und Mohnfeldern aus dem Schwetzinger Schlosspark, von Orchideen aus dem Botanischen Garten in Singapur oder von minimalistischen Weidenästen am winterlichen Neckarufer nahe Ziegelhausen, wo Kratz heute lebt. Aber auch der Heidelberger Botanische Garten hat einige „Modelle“ geliefert. Bevorzugtes Motiv: Bambus und Ginko. Teilweise bearbeitet Kratz die Motive am Computer. Dabei versucht sie, das Objekt auf das zu minimieren, was es ausmacht. Das natürliche Erscheinungsbild bleibt nur noch zu erahnen. Ein Bambusstamm wird dadurch zur modernen Kunst. Insgesamt sind 35 Exponate in unterschiedlichen Formaten bis zu 40 x 70 cm zu sehen.

 

Für Kratz ist „Nah-tur“ die erste große Ausstellung. Erst 2004 hat sie das Fotografieren für sich entdeckt, anschließend Fotokurse im Botanischen Garten und beim Deutschen Zentrum für Garten- und Landschaftsfotografie der Gartenakademie Heidelberg besucht. Als Autodidakt bezeichnet sie sich bei der Bildbearbeitung am Computer.

 

Im Foyer der Kopfklinik sind seit einigen Jahren im Abstand von sechs Wochen wechselnde  Ausstellungen zu bewundern. Bei Patienten, Besuchern aber auch Mitarbeitern kommt die wohltuende und anregende Ablenkung gut an. Auch Karin Kratzer konnte als Patientin aus einer Fotoausstellung viel Kraft ziehen. Dadurch entstand die Idee, ihre eigenen Werke ebenfalls in diesem Rahmen zu präsentieren.

 

Mit Unterstützung der Firma Baier MDP aus Mannheim konnte sie die Produktionskosten ihrer Exponate gering halten, denn den Reinerlös möchte sie der Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung, der Deutschen Krebshilfe, spenden.

 

Die Ausstellung „Nah-tur“ ist vom 24. Oktober bis zum 23. November 2009 im Foyer der Kopfklinik Heidelberg zu sehen.

Die Vernissage findet am 24. Oktober von 16 bis 18 Uhr statt.

 

Flyer im Internet:

www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/PMs/Vernissage_Kopfklinik.pdf

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

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E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

 

 

HD

 

 

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