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Beeinflusst das Alter soziale Beziehungen?

26.11.2010
Abteilung Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg sucht Studienteilnehmer bis 35 Jahre und ab 50 Jahren

Viele psychische Erkrankungen führen zu Beeinträchtigungen der sozialen Beziehungen. Hierzu zählen beispielsweise Schwierigkeiten, die Absichten anderer Menschen korrekt einzuschätzen. Inwiefern diese Schwierigkeiten allein durch die psychische Erkrankung bedingt sind oder mit dem fortgeschrittenen Alter der Betroffenen zusammenhängen, soll eine Studie der Abteilung Gerontopsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg klären.

 

Ziel der Studie ist es, die Zusammenhänge, die bei der Einschätzung der Gedanken und Absichten Anderer eine Rolle spielen, besser zu verstehen. Auf dieser Grundlage sollen neue therapeutische Ansätze bei der Betreuung von psychisch kranken Patienten entwickelt und damit die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden. Die Studie ist Teil eines durch die Dietmar Hopp Stiftung geförderten inderdisziplinären Forschungsprojekts.

 

Für die Studie werden gesunde Kontrollpersonen gesucht, die

 

  • an keiner psychischen oder neurologischen Erkrankung leiden,
  • bis 35 Jahre oder über 50 Jahre alt sind und
  • deren Muttersprache deutsch ist.

 

Die Studienteilnehmer werden bei einem ca. zwei Stunden langen Termin mit Hilfe von Interviews und Übungsaufgaben auf Parameter wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und soziale Wahrnehmung untersucht. Als Aufwandsentschädigung erhalten die Probanden einen Kinogutschein.

 

Interessenten wenden sich bitte an:

Cand. med. Verena Dondelinger

Klinik für Allgemeine Psychiatrie

Sektion Gerontopsychiatrie

Universitätsklinikum Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 38 706

E-Mail: verena.dondelinger@med.uni-heidelberg.de

 

Weitere Informationen über die Sektion Gerontopsychiatrie:

www.klinikum.uni-heidelberg.de/Sektion-Gerontopsychiatrie.8466.0.html

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.600 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.400 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

 

www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

157/2010

 

LK

 

 

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Julia Bird
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