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Privatisierung oder Innovation aus eigener Kraft?

30.11.2006
Der "Klinische Abend" der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg am 6. Dezember 2006 mit brisanten Themen und Vorträgen zur Spitzenchirurgie

Auch in diesem Jahr bietet der traditionelle "Klinische Abend" der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg am Mittwoch, dem 6. Dezember, um 20 Uhr ein attraktives Programm - von der Spitzenchirurgie bis zu aktuellen Entwicklungen der Hochschulmedizin in Deutschland. Der Geschäftsführende Direktor der Klinik, Professor Dr. Dr. Markus W. Büchler, lädt Ärzte und interessierte Personen herzlich ein, sich über wichtige Projekte der Klinik und brisante Themen der Universitätsmedizin zu informieren.

 

Können private Träger die Wirtschaftlichkeit eines Universitätsklinikums verbessern und zugleich ein hohes Niveau in Krankenversorgung, Forschung und Lehre halten? Der private Klinikkonzern Rhönklinikum hat mit der Übernahme des Universitätsklinikums Gießen/Marburg in diesem Jahr ein Zeichen gesetzt; sein Vorstandsvorsitzender Wolfgang Pföhler wird beim Klinischen Abend die aktuelle Situation beleuchten. Die Heidelberger Perspektive eines Universitätsklinikums, das aus eigener Kraft innovativ ist und wirtschaftlich arbeitet, stellt Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg, vor.

 

Nicht nur die Kliniklandschaft, auch die medizinische Forschung ist im Umbruch. Um seinen Spitzenplatz in Deutschland auszubauen, setzt das Land Baden-Württemberg auf Schwerpunktbildung und Exzellenzzentren. In diesem Jahr hat eine Expertenkommission die Forschungsleistungen an den fünf Universitätsklinika im Land begutachtet. Aus der Arbeit dieser Kommission, die der Heidelberger Viszeralchirurgie Exzellenz bescheinigt hat, berichtet Dr. Manfred Hilzenbecher vom Wissenschaftsministerium in Stuttgart.  

 

Zur Spitzenforschung in der Chirurgischen Klinik zählt das Graduiertenkolleg "Intelligente Chirurgie", in dem Mediziner und Ingenieure Lösungen für computergesteuerte Operationen erarbeiten. Über neue Entwicklungen, die zum Teil bereits der Patientenversorgung zugute kommen, berichtet Professor Dr. Carsten Gutt. Weitere Höhepunkte des fast vergangenen Jahres 2006 - von der Leber- und Nierentransplantation bis zur Pankreaschirurgie - stellt der Geschäftsführende Oberarzt, Professor Dr. Jan Schmidt, vor.

 

Hat sich der Ärztestreik, der im Frühsommer die Schlagzeilen beherrschte, gelohnt? Eine Bilanz ziehen der Leitende Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, Professor Dr. Eike Martin, und Dr. Boris Fröhlich, Oberarzt der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, der sich an vorderster Front für die Aushandlung des neuen Ärzte-Tarifvertrags eingesetzt hat.

 

Journalisten sind herzlich zum Klinischen Abend eingeladen!

 

Flyer der Veranstaltung (PDF):

www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/Klinischer_Abend_2006.pdf

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de

 

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