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Gesundheit – höchstes Gut?

02.04.2008
Am 9. April 2008 laden Erzdiözese Freiburg und Evangelische Landeskirche in Baden zu Vorträgen und Gottesdienst in die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg ein / Veranstaltung der „Woche für das Leben“ unter dem Leitwort: „Gesund oder krank – von Gott geliebt“

„Gesundheit“ wünschen sich Menschen zu vielen Anlässen, denn was das Leben auch bringen mag, „Hauptsache man ist gesund“. Aber welchen Wert hat Gesundheit tatsächlich? Wo endet Gesundheit und beginnt Krankheit? Ist Gesundheit Voraussetzung für ein erfülltes Leben? Am Mittwoch, dem 9. April 2008, laden die Evangelische Landeskirche in Baden und die Erzdiözese Freiburg zusammen mit den Klinikseelsorgern des Universitätsklinikums Heidelberg alle Interessierten dazu ein, sich bei Vorträgen und anschließendem Gottesdienst mit diesen Fragen auseinander zu setzen. Der Eintritt ist frei.

 

Ab 17 Uhr eröffnen Vorträge im Hörsaal der Medizinischen Universitätsklinik, Im Neuenheimer Feld 410, die zentrale Veranstaltung der Erzdiözese und der badischen Landeskirche im Rahmen der deutschlandweiten „Woche für das Leben“. Professor Dr. Peter Nawroth, stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums, und Professor Dr. Johannes Eurich, Professor für Ethik an der Evangelischen Fachhochschule in Bochum, beleuchten das Jahresmotto 2008 „Gesundheit – höchstes Gut?“ aus medizinischer und theologischer Sicht.

 

Landesbischof Dr. Fischer und Weihbischof Dr. Uhl zu Gast

 

In der anschließenden Podiumsdiskussion kommen neben den beiden Referenten auch der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Dr. Ulrich Fischer, und Dr. Bernd Uhl, Weihbischof des Erzbistums Freiburg zu Wort.

 

Um 19 Uhr sind alle Anwesenden herzlich zum ökumenischen Gottesdienst mit Weihbischof Dr. Uhl und Landesbischof Dr. Fischer im oberen Foyer der Medizinischen Universitätsklinik eingeladen. Das Thema des Gottesdienstes „über Wunden“ zeigt Wege auf, im Glauben mit der eigenen Versehrtheit von Körper und Seele umzugehen.

 

Lebensfülle hängt nicht von Gesundheit und körperlicher Leistungsfähigkeit ab

 

„Die „Woche für das Leben“ soll das Bewusstsein für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens stärken“, erklärt Klinikseelsorger Dr. Hans-Thomas Pospischil, der mit seiner Kollegin Dr. Dagmar Kreitzscheck diese Veranstaltung konzipierte und organisiert. „Diese Würde endet nicht mit dem Verlust intellektueller oder körperlicher Fähigkeiten: Lebensfülle oder ein sinnerfülltes Leben hängen nicht von Gesundheit und körperlicher Leistungsfähigkeit ab, auch wenn wir heute mit hoch entwickelter medizinischer Hilfe in der Lage sind, viele Krankheiten zu besiegen und Gesundheit der Normalzustand zu sein scheint.“

 

Die „Woche für das Leben“ ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Jahr 2008 beginnt der neue Dreijahreszyklus 2008 – 2010, der unter dem Leitwort steht: „Gesund oder krank – von Gott geliebt“. Im Jahr 2008 findet die Woche für das Leben vom 5. bis 12. April 2008 statt.

 


Programm online:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Gesundheit-hoechstes-Gut-Woche-fuer-das-Leben.110171.0.html

 

Ansprechpartner:
Dr. Hans Thomas Pospischil, Klinikpfarrer
Medizinische Universitätsklinik
Tel.: 06221 / 56 36549
E-Mail: Hans-Thomas.Pospischil@med.uni-heidelberg.de

 


Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

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