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Telefonsprechstunde „Darmkrebs“ am 23. März 2009 von 18 bis 20 Uhr

12.03.2009
34/2009   Heidelberger Experten aus Klinik und Praxis beantworten die Fragen der Anrufer / Der März 2009 ist Darmkrebsmonat

Wenn der Darmkrebs früh erkannt wird, ist eine Heilung möglich. Aber welche Diagnosemöglichkeiten gibt es? Wie wird Darmkrebs behandelt? Gibt es eine familiäre Veranlagung für diese Erkrankung? Wie kann Darmkrebs vorgebeugt werden?

 

Heidelberger Experten aus Klinik und Praxis stehen während einer Telefonsprechstunde am 23. März 2009 von 18 bis 20 Uhr für alle Fragen rund um das Thema Darmkrebs zur Verfügung:

 

  • Dr. Tom M. Ganten, Oberarzt der Abt. Gastroenterologie, Medizinische Universitätsklinik, Tel. 06221-56-5103 

  • Priv.-Doz. Dr. Volker Helmstädter, Gastroenterologische Fachpraxis, Tel. 06221-56-5134 

  •  Prof. Dr. Thomas Herrmann, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen und Abt. Gastroenterologie, Universitätsklinikum Heidelberg, Tel. 06221-56-5138 

  • Dr. Johann Thomas Schmidt, Gastroenterologische Fachpraxis, Tel. 06221-56-5135 

  • Prof. Dr. Andreas Sieg, Gastroenterologische Fachpraxis, Tel. 06221-56-5136 

  • Prof. Dr. Wolfgang Stremmel, Ärztlicher Direktor der Abt. Gastroenterologie, Medizinische Universitätsklinik, Tel. 06221-56-5102 

  • Priv.-Doz. Dr. Alexis Ulrich, Oberarzt der Chirurgischen Universitätsklinik, Tel. 06221-56-5137

Der Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) ist in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Todesursache durch Krebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 71.000 Menschen, rund 29.000 sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung. Im Gegensatz zu anderen Tumorarten kann Darmkrebs frühzeitig festgestellt und geheilt werden.

 

Im Rahmen einer Initiative des Netzwerkes gegen Darmkrebs informieren Experten des Heidelberger Kompetenznetzwerks Gastroenterologie und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung des Dickdarmkrebses.

 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Wolfgang Stremmel

Ärztlicher Direktor der Abteilung Gastroenterologie, Infektionskrankheiten, Vergiftungen Medizinische Universitätsklinik

Tel.: 06221 / 56 87 01

E-Mail: wolfgang.stremmel(at)med.uni-heidelberg.de

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.klinikum.uni-heidelberg.de/

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

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