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Vortragsveranstaltung „Heidelberg gegen Darmkrebs“ am 25. März von 17 bis 18 Uhr

19.03.2009
40/2009   Der März 2009 ist Darmkrebsmonat / Experten des Universitätsklinikums Heidelberg informieren und stehen für Fragen zur Verfügung

Der Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) ist in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Todesursache durch Krebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 71.000 Menschen, rund 29.000 sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung. Im Gegensatz zu anderen Tumorarten kann Darmkrebs frühzeitig festgestellt und geheilt werden.

 

Im Rahmen einer Initiative des Netzwerkes gegen Darmkrebs informieren Experten des Heidelberger Kompetenznetzwerks Gastroenterologie und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung des Dickdarmkrebses.

 

Die Vortragsveranstaltung „Heidelberg gegen Darmkrebs“ findet am 25. März 2009 von 17 bis 18 Uhr im großen Hörsaal der Medizinischen Universitätsklinik, Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg, statt.

 

Die Bevölkerung und Journalisten sind herzlich eingeladen!

 

Vier Experten informieren zum Thema und stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Es moderiert Professor Dr. Wolfgang Stremmel, Ärztlicher Direktor der Abteilung Gastroenterologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg:

 

  • Dr. Tom M. Ganten, Oberarzt der Abteilung für Gastroenterologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg: „Bedeutung des Problems Darmkrebs in Deutschland“
  • Prof. Dr. Andreas Sieg, Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie, Gastroenterologische Fachpraxis, Heidelberg: „Früherkennung und Vorsorge durch Darmspiegelung, Stuhltests und neuere Methoden“

  • Priv.-Doz. Dr. Alexis Ulrich, Oberarzt der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg: „Ist Darmkrebs durch eine Operation heilbar?“
  • Prof. Dr. Thomas Herrmann, Leitender Oberarzt der Abteilung Medizinische Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg: „Medikamentöse Therapie von Darmkrebs“

 

Die Ludwigshafener Stiftung LebensBlicke und ihr Förderverein haben sich der Aufklärungs- und Motivationsarbeit zum Thema Vermeidung von Darmkrebs verschrieben. Mit dem Darmkrebsmonat März 2009 rufen die Partner des Netzwerkes gegen Darmkrebs – Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft, Stiftung LebensBlicke, Felix Burda Stiftung, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Kassenärztliche Vereinigung Bayern und Gastro-Liga – mit zahlreichen Aktionen die Bevölkerung dazu auf, regelmäßig Angebote der Krebsfrüherkennung wahrzunehmen.

 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Wolfgang Stremmel

Ärztlicher Direktor der Abteilung Gastroenterologie, Infektionskrankheiten, Vergiftungen

Medizinische Universitätsklinik

Tel. 06221 / 56 87 01

E-Mail: wolfgang.stremmel(at)med.uni-heidelberg.de

 

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 40 Kliniken und Fachabteilungen mit 1.600 Betten werden jährlich rund 500.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.100 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. (Stand 12/2008)

 

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.klinikum.uni-heidelberg.de/

 

Bei Rückfragen von Journalisten:

Dr. Annette Tuffs

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg

und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672

69120 Heidelberg

Tel.: 06221 / 56 45 36

Fax:  06221 / 56 45 44

E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

 

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