AL-Amyloidosen

 

Danke, dass Sie für das Amyloidosezentrum spenden möchten.

Hier finden Sie die Kontoinformationen:

Bankverbindung

Universitätsklinikum Heidelberg
Baden-Württembergische Bank Stuttgart
IBAN: DE64 6005 0101 7421 5004 29
BIC: SOLADEST600
Verwendungszweck: Amyloidose-Spenden D.10050177

Bitte den Verwendungszweck immer angeben.


Spendenbescheinigungen werden ab einem Spendenbetrag von 60,00€ ausgestellt.
Bitte nehmen Sie per email Kontakt mit uns auf, wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen.

 

Mit freundlichen Grüssen,

Priv.-Doz. Dr. med. Ute Hegenbart
Ute.hegenbart@med.uni-heidelberg.de

 

 

 

Vielen Dank für Ihre Spende

Heidelberg, den 27.01.2017

Familie Heike Bartels und Birgit Klimmt hat am 27.01.2017  2.315,00 Euro für das Amyloidose-Zentrum zur Erforschung dieser Erkrankung gespendet. Wir danken allen beteiligten Spendern ganz herzlich.


Die Familie schreibt uns:

 

...wir möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team für die kompetente Unterstützung in der schweren Zeit der Erkrankung unserer Mutter und die gute Kooperation mit der Heliosklinik in Hildesheim ganz herzlich bedanken.

Unsere Mutter hat sich immer sehr gut aufgehoben gefühlt und voller Vertrauen in Ihre Hände gegeben. Sie hat diese tückische Erkrankung ohne ein Wort der Klage tapfer gemeistert, Ihre Lust am Leben war ungebrochen. Und selbst zum Schluss, als sie nur noch ein Hauch ihrer selbst war, stellte sie sich mutig ihrem Lebensende.  

Statt Blumen und Kränze zu ihrer Beerdigung bat sie um eine Spende für das Amyloidosezentrum. Es war ihr ein Anliegen, daß diese Krankheit weiter erforscht wird und damit beizutragen, anderen Erkrankten zu helfen. Wir danken allen Spendern und Spenderinnen von Herzen, daß sie diesem Wunsch so großzügig entgegen gekommen sind.

 

 

Es grüßen Sie herzlich
Heike Bartels und Birgit Klimmt

Heidelberg, den 20.11.2016

Ende September ist unser geliebter Ehemann und Vater Klaus Grajczyk im Alter von 72 Jahren seiner schweren Amyloidose Erkrankung erlegen.

Es ist für uns immer noch sehr schwer zu begreifen, wie so ein lebensfroher und relativ gesunder Mensch innerhalb eines halben Jahres so schnell den Tod finden konnte.

Um in Zukunft anderen Menschen noch besser helfen zu können, haben wir uns im Sinne des Verstorbenen dazu entschlossen für die Forschung an dieser schrecklichen Krankheit zu spenden. Für die Großzügigkeit der Verwandten und Freunde bedanken wir uns sehr herzlich!


 

 

Heidelberg, den 06.06.2016

Herr Alfred Esch war an einer systemischen Amyloidose erkrankt. Anlässlich seines Todes hat seine Familie 1500,- Euro für die Erforschung dieser seltenen Erkrankung gespendet. Wir möchten uns bei Familie Esch sehr herzlich bedanken.


 

 

Familie Armstrong hat  2.170,00 Euro für das Amyloidose-Zentrum zur Erforschung dieser Erkrankung gespendet. Wir danken allen beteiligten Spendern ganz herzlich.

 

Herr Armstrong schreibt uns:

Die Spende ist durch die Großzügigkeit aller engsten Familienangehöriger und Freunde zusammen gekommen, die alle ein wenig dazu beitragen möchten, dass in Zukunft durch intensiveres Forschen jemandem so geholfen werden kann, wie meiner Frau geholfen wurde. Das würde sie sich sehr wünschen. 

Bei meiner Frau wurde im Februar 2008 AL Amyliodose mit einer Lebenserwartung von sechs bis neun Monaten diagnostiziert. Mit Hilfe der Kliniken Bogenhausen und Schwabing und dem Josephinum, alle in München ansässig, die Hausärztin meiner Frau, ihrem engsten Familien- und Freundeskreis und nicht zuletzt durch ihren eigenen Lebenswillen, ihre Tapferkeit und ihre Stärke hat sie es geschafft, bis zum 28. Mai dieses Jahres diese furchtbare Krankheit aufzuhalten. Doch am Ende holte sie die Krankheit leider ein. Leider, weil sie dadurch die Geburt ihres Enkelsohns im August dieses Jahres nicht mehr mit erleben konnte.

Frau Dr. Hegenbart, ich könnte wirklich ein Buch darüber schreiben, was wir alles gemeinsam erlebt und durchgemacht haben, aber das werden Sie als Ärztin und viele andere betroffene Amyloidose-Patienten und Angehörigen genau wissen, was diese Krankheit und ihre Folgen bedeuten.

Eines möchte ich zum Schluss aber doch berichten und zwar, mit welchem ungeheureren Lebenswillen meine Frau gekämpft hat. Nicht einmal habe ich während dieser sieben Jahre und vier Monate von ihr gehört, dass sie gejammert hat. Auch wenn sie sichtlich darunter hat leiden müssen, so sagte sie "einfach" immer „Es wird schon wieder“.

Wir würden uns freuen, wenn Sie einen kleinen Bericht auf Ihrer Internetseite veröffentlichen könnten, damit alle, die geholfen haben, informiert sind.

Dafür im Voraus ein herzliches Dankeschön.

Dave Armstrong, Finsing


Finanzspritze gegen seltene Krankheit

Die Heidelberger Volksbank spendet 5.000 Euro.

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Herr Walter Schmidt war an einer systemischen Amyloidose erkrankt. Anlässlich seines Todes haben Frau Erika Schmidt und die Trauergäste 700,- Euro für die Erforschung dieser seltenen Erkrankung gespendet. Wir möchten uns bei Frau Schmidt und allen Spendern sehr herzlich bedanken.


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