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    Stellungnahme des Vorstands des Universitätsklinikums Heidelberg

    Das Engagement von Dietmar Hopp für Medizin und Gesellschaft ist herausragend / Erschüttert über die Morddrohungen im Fußballstadion 

    Der Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg ist erschüttert darüber, wie weit der Hass gegen integre Menschen in unserer Gesellschaft reicht. Dass Morddrohungen bei Sportveranstaltungen in einer breiten Öffentlichkeit kundgetan werden, ist eine bedrohliche Dimension einer Entwicklung in unserer Gesellschaft, die uns dazu veranlasst, Stellung zu beziehen.

    Das Universitätsklinikum Heidelberg kennt und schätzt Dietmar Hopp als großartigen Förderer des medizinischen Fortschritts. Er unterstützt, wo öffentliche Mittel nicht reichen. Dank ihm erreicht medizinischer Fortschritt schneller schwer kranke Kinder und andere Patienten. Er macht es möglich, dass benachteiligte Kinder Sport und andere Freizeitaktivitäten erleben können.

    Das Universitätsklinikum Heidelberg dankt Dietmar Hopp für sein langjähriges Engagement und distanziert sich entschieden von Personen, die durch Hass und Bedrohungen gegen aufrechte Menschen unser Zusammenleben erschüttern wollen. 

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