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1. Vorbeugung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen Kieferorthopädische Frühbehandlung im Milchgebiss

Eine Frühbehandlung im Milchgebiss erfolgt unter dem Gesichtspunkt, die Entstehung von ausgeprägten Anomalien und ihre Übertragung ins bleibende Gebiss zu verhindern.
Zahnstellungs- und Kieferanomalien, wie zum Beispiel der Kreuzbiss, der offene Biss, der Distalbiss oder die Progenie sind häufig Folgen von vorzeitigem Milchzahnverlust mit Einbruch der Stützzone oder Lutschgewohnheiten. Ein geringer Teil der Anomalien ist auch erblich bedingt. Durch den Einsatz relativ einfacher Maßnahmen können schwerwiegende langfristige oder bleibende Schäden abgewendet werden.


Ein herausnehmbarer Lückenhalter nach vorzeitigem Milchzahnverlust dient beispielsweise dem drohenden Einbruch der Stützzone, so dass die später durchbrechenden bleibenden Zähne noch genügend Platz finden.

 

Eine sogenannte Mundvorhofplatte dient dem Abstellen von Lutschgewohnheiten oder Zungendysfunktionen im Sinne einer Abschirmtherapie, so dass dem Rückbiss, dem sogenannten Distalbiss und auch dem offenen Biss vorgebeugt werden kann.

 

Mundvorhofplatte eingesetzt

 

Bei Kontaktsportarten oder sonstigen besonderen Gefährdungen kann auch ein individuell hergestellter Mundschutz angepasst werden.

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