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Was Sie vermeiden sollten

Viele Hinweise deuten darauf hin, dass eine kohlenhydratreiche Ernährung und rotes Fleisch die Tumorentstehung und deren Voranschreiten begünstigt.

Aufgrund unserer eigenen Forschungsdaten und Empfehlungen führender Institutionen für Krebs, Lebensstil und Ernährung (z.B. Opens external link in new windowAICR) empfehlen wir Ihnen zur Prävention und zur Vermeidung der Progression von Krebserkrankungen: 

 

Vermeidung von: 

- Übergewicht, zu viel essen.

- Zucker und Weißmehlprodukten, rotes Fleisch und Wurst.

- Schadstoffen (z.B. Alkohol, Nikotin, zu viel Koffein, Salz, gegrilltes, gebratenes, frittiertes, gepökeltes oder stark erhitztes Essen).

- Umweltgiften (z.B. in Kosmetika, Putzmittel, Strahlung, belastetes Baumaterial in der Wohnung).

- negativem Stress, Kummer, Sorgen, Unzufriedenheit, Depressionen. 

 

Essen Sie täglich: 

Obst das nicht süß ist, Salat, Rohkost, Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Soja), Kreuzblütlergemüse (Brokkoli, Blumenkohl, sonstigen Kohl, Rucola-Salat, Kresse, Radieschen, Rettich, Meerrettich, Kohlrübe, Rübstiel, Raps, z.B. als Rapsöl, Senf....), Zwiebeln, Lauch, Vollkornprodukte, Pfeffer, Paprika, Tomate, Kurkuma. Das Gemüse sollte frisch zubereitet werden - am besten gedämpft oder kurz knackig angebraten, damit die Pflanzenstoffe aktiv bleiben.

Essen Sie selten oder überhaupt nicht: 

Fleisch, Wurst, Käse, Milchprodukte, süßes Obst, Nudeln, Kartoffeln, weißen Reis, Weißbrot, Kuchen und Süßigkeiten. 

Wenn Sie durch die Krebserkrankung stark an Gewicht verlieren, achten Sie auf eine ausreichende Kalorienzufuhr: 

Sehr nahrhaft sind Nüsse und Avocado und gesunde pflanzliche Öle mit viel Omega-3 Fettsäuren (insbesondere frisches Lein-, Walnuss-, Leindotter- und Rapsöl), sehr lecker sind Cashew oder Mandelmus. Hochwertiges und frisches Öl bekommen Sie bei Ölmühlen. Zu vermeiden ist eine Kalorienzufuhr durch Zucker - auch die Fette sollten überwiegend pflanzlicher Natur und ungesättigt sein.

 

Antworten auf häufige Fragen: 

Kartoffelstärke und Reisstärke werden vom Körper schnell zu Zucker gespalten und lassen den Blutzucker schnell steigen. Je weniger Kartoffeln verarbeitet sind, desto niedriger ist der glykämische Index. Bei Pommes Frites, Chips und Instant-Kartoffelbrei geht der Blutzucker schneller in die Höhe als bei Pellkartoffeln. 

Süßes Obst erkennt man leicht am süßen Geschmack. Zu süßem Obst zählen beispielsweise Bananen und reifes Obst - auch süße Trauben. 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Literatur über kohlenhydratarme Diäten oder von einer Ernährungsberaterin. 

 

Weitere Tipps finden Sie in unserem Initiates file downloadFlyer

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Heute haben wir uns das Leben derart erleichtert und uns derart "befreit", dass wir an der Erleichterung sterben. Herzinfarkt wegen mangelnder körperlicher Betätigung. 

 

Hans A. Pestalozzi (Schweizer Soziologe und Ex-Manager Mikros, 1929)