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Zentrale Tel.: 06221-560
Allgemeine Psychiatrie
Zentrum für Psychosoziale Medizin

Weiterbildung


Die Weiterbildung junger ärztlicher Kolleginnen und Kollegen ist uns ein besonderes Anliegen. Deshalb erwerben zukünftige FachkollegInnen hohe Kompetenz im breiten Spektrum psychiatrischer Therapiemöglichkeiten und Sie werden gleichermaßen sicher pharmakologische wie auch differenzierte psychotherapeutische Interventionen bei ihren Patienten einsetzen können.

 

In diesem Sinne finden regelmäßige Rotationen über störungsspezifische Stationen neben Fortbildungen und kasuistischen Seminaren statt. Es bestehen enge Kooperationen mit universitären Aus- und Weiterbildungsinstituten für Kognitive Verhaltenstherapie als auch Tiefenpsychologie in unmittelbarer räumlicher Nachbarschaft. Zusammen mit dem klinikinternen Angebot können Sie alle Bausteine der Weiterbildung einschließlich Balintgruppe, Gruppen-Selbsterfahrung und Supervision eigener psychotherapeutischer Behandlungen auf hohem Qualitätsniveau erwerben. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit den Nachbarfächern im Zentrum für Psychosoziale Medizin können auch Kenntnisse in Kinder- und Jugendpsychiatrie und damit zur Entwicklung psychischer Erkrankungen erworben werden wie auch in Psychosomatischer Medizin.

 

Mitarbeit in der Lehre, z.B. beim Problemorientierten Lernen kann zudem sehr viel Freude bereiten.

 

AssistenzärztInnen können in verschiedenen Forschungs-Arbeitsgruppen mit aktivem Mentoring durch erfahrene Wissenschaftler mitarbeiten. Die Sektionen und Arbeitsgruppen bilden ein breites Spektrum an Methoden, von der Phänomenologie, über die experimentelle Psychopathologie und Neuropsychologie bis zur neurobiologischen Forschung (Bildgebung und Elektrophysiologie) ab. Zudem wird regelmäßig ein praxisbezogenes Peer Group Methodenseminar im Zentrum für Psychosoziale Medizin angeboten, das zur Durchführung eigener Forschungsprojekte qualifiziert. Junge Forscher erhalten auf diese Weise eine exzellente Unterstützung auf ihrem Weg zum selbständigen Forscher. Zeitweise Befreiungen von der klinischen Tätigkeit für Forschung sind möglich, ebenso bietet die Heidelberger Medizinische Fakultät interessante Stipendien für junge Forscher während der ärztlichen Weiterbildung an.

 

 

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