Refraktive Chirurgie

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Sektion für refraktive Chirurgie der Universitäts-Augenklinik in Heidelberg

 

Sehen ohne Brille?!

Fehlsichtigkeiten lassen sich traditionell mit Brillen und Kontaktlinsen korrigieren. Nicht immer ist das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen jedoch frei von Problemen.  Brillen können im täglichen Arbeitsleben, in der Freizeit und beim Sport hinderlich sein. Unangenehme Reizungen oder Allergien gegen Reinigungsmittel können Kontaktlinsenunverträglichkeiten verursachen.  Kosmetische oder psychische Aspekte können das Wohlbefinden beeinträchtigen.
 
Eine Laser- oder eine mikrochirurgische Korrektur ermöglichen eine entsprechende Sehstärkenkorrektur. Auf den folgenden Seiten möchten wir ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen der Opens internal link in current windowSehfehler, über die entsprechenden Opens internal link in current windowBehandlungsarten, über den Opens internal link in current windowAblauf einer solchen Korrektur, sowie weitere wichtige Informationen für Ihre Entscheidungsfindung geben.

 



Diesen Monat im Fokus: Contoura-Vision-Laserbehandlung - die personalisierte LASER Behandlung

Die Universitätsaugenklinik Heidelberg verfügt mit der Wavelight Refractive Suite bestehend aus dem EX500 Excimer Laser und dem FS200 Femtosekundenlaser über die weltweit schnellste Systemeinheit zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Stetige Weiterentwicklungen und Aktualisierungen der Software ermöglichen eine Behandlung auf höchstem Niveau. Mit dem neuen Verfahren Contoura-Vision wird eine personalisierte auf den Patienten maßgeschneiderte Laserbehandlung ermöglicht. So werden insgesamt 22.000 einzigartige Erhebungspunkte der Hornhaut vermessen und in einem individuellen Abtragungsprofil zusammengefasst. Anhand diesem spezifisch festgelegten Behandlungsprofil erfolgt während der Behandlung automatisch die Laserimpulsplatzierung und somit eine personalisierte Korrektur der Fehlsichtigkeit.

Die Vorteile für den Patienten zeigen sich in einer besseren Sehschärfe als dies mit Brillen oder Kontaktlinsen erreicht werden kann. Eine Verbesserung des Sehens bei schlechten Lichtverhältnissen sowie eine Reduktion der Blendempfindlichkeit kann ebenso erzielt werden.

Ob dieses Verfahren oder die konventionelle Laserbehandlung vorzuziehen ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise die Höhe der Fehlsichtigkeit oder die Beschaffenheit der Hornhaut ab. Im Rahmen einer ausführlichen Voruntersuchung werden die Voraussetzungen für dieses Verfahren geprüft und mit dem Patienten gemeinsam besprochen.

Probanden gesucht: Implantation einer neuen Multifokallinse zur Korrektur der Alterssichtigkeit (Presbyopie) bei Operation des grauen Stars (Katarakt) oder refraktivem Linsenaustausch

Für Patienten mit Wunsch nach Brillenunabhängigkeit in Nähe und Ferne besteht die Möglichkeit, eine Multifokallinse zu implantieren. Bei Multifokallinsen wird das Licht in mehrere Brennpunkte aufgeteilt, um so scharfes Sehen in der Nähe und Ferne zu erreichen. Die Implantation kann im Rahmen einer grauen Star (=Katarakt) Operation oder im Rahmen eines refraktiven Linsenaustauschs durchgeführt werden.

In dieser Studie soll eine neue, noch nicht zugelassene multifokale Kunstlinse hinsichtlich der Sicherheit und der visuellen Ergebnisse geprüft werden. Das Linsendesign basiert auf einem bewährten zugelassenen Linsenmodell, welches aber nur das Sehen in der Ferne korrigiert.

Die Patienten erhalten auf beiden Augen kostenlos die neue multifokale Kunstlinse  und werden 3 Monate lang nachuntersucht.

 

Einschlusskriterien (wesentliche)

• Alter ≥ 45 Jahre

• Alterssichtigkeit

• Wunsch nach Brillenunabhängigkeit in Nähe und Ferne

• Katarakt-Operation oder refraktiver Linsenaustausch

• Geringe Hornhautverkrümmung

 

Ausschlusskriterien (wesentliche)

• Bestimmte andere Augenerkrankungen (außer Katarakt)

• Schwachsichtigkeit

•Bestimmte Allgemeinerkrankungen, Medikamenteneinnahmen oder vorherige Operationen am Auge, die das Ergebnis beeinflussen können oder ein Risiko für den Patienten darstellen.

  

Fragen sie uns, ob Sie für das Verfahren in Frage kommen.

Telefon: +49 6221 56 4573

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Informationsabende

25.10.16
17.01.17

Beginn 18:00 Uhr
Kopfklinik, Ebene 00, Seminarraum 2 (Hörsaalbereich), Im Neuenheimer Feld 400, 69120 Heidelberg

Kontakt

Tel. +49 (0) 6221 56-4573

email: info@lasik-hd.de

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