Refraktive Chirurgie

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Sektion für refraktive Chirurgie der Universitäts-Augenklinik in Heidelberg

 

Sehen ohne Brille?!

Fehlsichtigkeiten lassen sich traditionell mit Brillen und Kontaktlinsen korrigieren. Nicht immer ist das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen jedoch frei von Problemen.  Brillen können im täglichen Arbeitsleben, in der Freizeit und beim Sport hinderlich sein. Unangenehme Reizungen oder Allergien gegen Reinigungsmittel können Kontaktlinsenunverträglichkeiten verursachen.  Kosmetische oder psychische Aspekte können das Wohlbefinden beeinträchtigen.
 
Eine Laser- oder eine mikrochirurgische Korrektur ermöglichen eine entsprechende Sehstärkenkorrektur. Auf den folgenden Seiten möchten wir ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen der Opens internal link in current windowSehfehler, über die entsprechenden Opens internal link in current windowBehandlungsarten, über den Opens internal link in current windowAblauf einer solchen Korrektur, sowie weitere wichtige Informationen für Ihre Entscheidungsfindung geben.

 



Diesen Monat im Fokus - Die Implantation eines cornealen Inlays - Sehen ohne Lesebrille

Die Implantation eines Inlays kann alterssichtigen Patienten ein Sehen ohne Lesebrille ermöglichen. Hierbei wird mithilfe eines Femtosekundenlasers ein ca. 3 mm kleines und 15 µm dickes Implantat in einem kurzen ambulanten Eingriff in die Hornhaut eingesetzt. Die Implantation erfolgt an nur einem Auge, dem sog. „nahdominantem Auge“, das andere Auge bleibt unbehandelt. Vorteile gegenüber älteren Inlays sind eine bifokale und transparente Optik, die in verschiedenen Dioptrien verfügbar ist. So kann eine Anpassung an individuelle Sehbereiche (fern, mittel und nah) ermöglicht werden. Durch die Transparenz ist das Inlay unabhängig der Augenfarbe anwendbar und nach Implantation im Auge unsichtbar. Insgesamt ist die Implantation eines Inlays eine schonende und elegante Lösung, das Sehen in der Nähe zu verbessern, sobald sich die Alterssichtigkeit bemerkbar macht.

Die Anwendung dieses Verfahrens, ist jedoch abhängig von verschiedenen Parametern, wie beispielsweise die Höhe der Fehlsichtigkeit, die Dicke sowie Beschaffenheit der Hornhaut. Im Rahmen einer ausführlichen Voruntersuchung werden die Voraussetzungen für dieses Verfahren geprüft und mit dem Patienten gemeinsam besprochen.

Die Schritte der Implantation eines Inlays: Der Femtosekundenlaser schneidet in die Hornhaut des Auges eine kleine Tasche in dessen Öffnung das Inlay vor die Pupillenmitte positioniert wird. Die oberste Hornhautschicht bleibt hierbei nahezu intakt, ein Gewebeabtrag ist nicht erforderlich. Der Eingriff ist dadurch reversibel und kann, wenn nötig rückgängig gemacht werden. Die Tasche verschließt sich von selbst und ist nach Abschluss der Wundheilung nahezu unsichtbar.

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Informationsabende

17.01.17
Beginn 18:00 Uhr
Kopfklinik, Ebene 00, Seminarraum 1 (Hörsaalbereich), Im Neuenheimer Feld 400, 69120 Heidelberg

Kontakt

Tel. +49 (0) 6221 56-4573

email: info@lasik-hd.de

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