Zentrales Patientenmanagement

Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg

Zentrales Patientenmanagement

Erdgeschoß

 

Im Neuenheimer Feld 110

69120 Heidelberg

 

Tel: 06221/56-4878

Fax: 06221/56-4881

 

Öffnungszeiten: Werktags 7:00 bis 20:00 Uhr 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter des ZPM sind verantwortlich für die Terminierung der stationären Aufnahme, die Planung der Operationstermine sowie die Bettenplanung der Stationen. Ihre Aufgabe ist es alles miteinander zu koordinieren.
Die Terminierung der Patienten erfolgt zentral unter Berücksichtigung von
- verfügbarer OP-Kapazität
- der Kapazität der Intensivstation und Intermediate-Care-Station
- der Bettenkapazität
- der Pflegeintensität der Patienten, die für eine Allgemeinpflegestationen geplant sind.
Stationär aufzunehmende Patienten werden dem ZPM von Seiten der diversen Sprechstunden innerhalb der Klinik bzw. des Klinikums, den zuweisenden Ärzten, Ambulanzen und umliegenden Krankenhäusern angemeldet.
Im ZPM werden die Voruntersuchungen gesichtet und auf ihre Vollständigkeit überprüft. Anhand der vorliegenden Diagnostik wird das weitere Procedere, sowie der Aufnahme- und Operationstermin mit dem Patienten abgesprochen.
Doppeluntersuchungen werden dadurch vermieden und diagnostische Lücken ergänzt. Vor der stationären Aufnahme können präoperative Untersuchungen terminlich so geplant werden, dass die stationäre Aufnahme in der Regel einen Tag vor der Operation ausreichend ist. Voraussetzung hierfür ist die enge interdisziplinäre Kooperation z.B. mit der Prämedikationssprechstunde der Anästhesiologischen Klinik.
Durch die Zentralisierung der Einbestellung laufen alle verfügbaren Informationen, die für den stationären Aufenthalt wichtig sind, an einer Stelle zusammen.
Zunächst verstanden als Aufnahmemanagement, wurde das Zentrale Patientenmanagement in den letzten Jahren durch das Entlassungsmanagement erweitert. Hier arbeiten ZPM, Brückenpflege und Kliniksozialdienst sehr eng zusammen, koordinieren und organisieren die nachstationäre Versorgung der Patienten.
Die geplanten Entlassungen und die Patienten mit einem nachstationären Versorgungsbedarf werden von Seiten der Stationsärzte bzw. Pflegekräften mit den Mitarbeitern des ZPM beim täglichen Rundgang über die Stationen  besprochen.
Das ZPM bewährt sich in seiner Brückenfunktion zwischen ärztlichen Zuweisern und Chirurgischer Poliklinik einerseits und Management im stationären Bereich andererseits. Dies ermöglicht eine effektive Gestaltung des notwendigen präoperativen Procederes, sowie der nachstationären Versorgung.
Es ist als wirkungsvolles Steuerungsinstrument innerhalb der Klinik etabliert, wodurch ein reibungsloser Ablauf von der Patientenaufnahme, über die OP-Koordination bis hin zur nachstationären Versorgung gewährleistet werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Leitung

Silke Auer
Fachkrankenschwester für Onkologie

Pflegerische Leitung

Silke.Auer@med.uni-heidelberg.de

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